AIDS (Acquired Immunodeficiency Syndrom, Erworbenes Immundefekt-Syndrom) wird durch Infektion mit einem Retrovirus (HIV = Humanes Immunschwäche-Virus) verursacht. In der Folge entwickelt sich beim Menschen in zunehmenden Maß eine Immunschwäche, die es Erregern ermöglicht, Erkrankungen durchzusetzen, die normalerweise für ein intaktes Immunsystem keine Bedrohung darstellen. Die auf diese Weise entstandenen Krankheiten nennt man opportunistische Infektionen. HI-Viren infizieren wichtige Abwehrzellen des Körpers (bestimmte Lymphozyten) und zerstören sie. Ist ein ausreichender Teil der Lymphozyten zerstört, kommt es in gehäuftem Maße zu immer neuen opportunistischen Infektionen, die schließlich zum Tode führen.
HIV-Infektionen und AIDS treten weltweit auf. Die Gesamtzahl der HIV-Infektionen und AIDS-Erkrankungen wird auf ungefähr 40 Millionen geschätzt. In den Industrieländern sind in erster Linie homosexuelle Männer, Drogensüchtige mit i.v. Nadelgebrauch, Hämophiliepatienten (sog. "Bluter") und Bluttransfusionsempfänger betroffen.
HIV-Infektionen und AIDS treten weltweit auf. Die Gesamtzahl der HIV-Infektionen und AIDS-Erkrankungen wird auf ungefähr 40 Millionen geschätzt. In den Industrieländern sind in erster Linie homosexuelle Männer, Drogensüchtige mit i.v. Nadelgebrauch, Hämophiliepatienten (sog. "Bluter") und Bluttransfusionsempfänger betroffen.

