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Flußblindheit

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(syn. Onchozerkose)

(siehe auch) Filariosen

Die Flußblindheit (sog. Onchozerkose) wird durch Fadenwürmer (sog. Onchocerca volvulus, Filarienart) verursacht. Typischerweise treten Hautknoten und andere Hautveränderung auf. Im weiteren Verlauf kann es zu Augenstörungen und Blindheit kommen.

Übertragung:

Die Flußblindheit wird durch den Stich der Kriebelmücke übertragen, die an Flußläufen und Bächen Afrikas, Mittel- und Südamerikas und Asiens brütet. Schätzungsweise gibt es weltweit ca. 18 Millionen Infizierte. Für Reisende stellt dieser Wurmbefall jedoch eine seltene Erkrankung dar.

Schutz:

Guter Mückenschutz

SimuliumDie Kriebelmücke [Simulium damnosum] ist ca. 3 mm groß und überträgt den Erreger der Flussblindheit [Onchocerca volvulus]