Reisemed Ticker Archiv
Rift Tal-Fieber breitet sich von Kenia auf Tansania aus
Anfang Februar meldeten die lokalen Gesundheitsbehörden Kenias aus dem Taveta und Baringo Distrikten vereinzelte Todesfälle in Folge von Rift Tal-Fieber. Damit steigt die Zahl der Erkrankungen in der North Eastern Provinz auf rund 150. Nun sind auch im Norden Tansanias vereinzelte Erkrankungs- und Todesfälle aufgetreten.
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Malaria in Indien: Auch deutsche Urlauber erkrankten
In Deutschland wurde bei zwei Reiserückkern aus Goa eine Malaria tropica diagnostiziert. Die Patienten besuchten die beliebten touristischen Küstenregionen von Goa - Calangute Beach und Candolim Beach. Auch in Dänemark erkrankte ein Urlauber, nach seinem 14-tägigen Goa-Aufenthalt an einer Malaria tropica. Reisende nach Indien sollten wichtige Schutzmaßnahmen beachten.
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Meningokokken-Meningitis: über 2000 Erkrankungsfälle im Sudan
Aus dem Südsudan wurden in den vergangenen Wochen vermehrt Meningokokken Meningitis-Fälle gemeldet. Nach Angaben der WHO am 22. Januar sind bereits über 2000 Erkrankungsfälle - darunter etliche Todesfälle - registriert worden. Die Erkrankungen werden vor allem aus den Staaten ¿Central Equatoria¿ und ¿Warap¿ berichtet. Weltweit wird die höchste Zahl der Meningokokken-Meningitis-Erkrankungen während Trockenperioden beobachtet.
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Paraguay und Bolivien registrieren Anstieg der Dengue Fieber-Erkrankungen
In Südamerika ist es in verschiedenen Ländern zu einem starken Anstieg von Dengue Fieber gekommen. In Paraguay meldeten die Gesundheitsbehörden über 1.300 Erkrankungsfälle und vereinzelte Todesfälle und auch aus Bolivien - Santa Cruz, Cochabamba und Beni - werden vermehrt Dengue Fieber Fälle berichtet. Reisende sollten daher gute Mückenschutzmaßnahmen durchführen.
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Dominikanische Republik: Guter Malariaschutz empfohlen
In den vergangenen Wochen wurde bei europäischen, kanadischen und amerikanischen Reiserückkehrern aus der Dominikanischen Republik eine Malaria tropica diagnostiziert. Die Reisenden hielten sich überwiegend in Punta Cana, im Osten der Halbinsel auf. Die Häufung der Erkrankungsfälle zeigt die Dringlichkeit von Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung einer Malaria bei Reisen in die Dominikanische Republik - insbesondere nach Punta Cana.
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Jamaika: Zahl der Malariaerkrankungen steigt
Alleine im Januar soll die Zahl der Erkrankten auf über 200 angestiegen sein. Nach Angaben des lokalen Gesundheitsministeriums werden zunehmend mehr Fälle der Malaria tropica in Kingston registriert. Dennoch sei die Situation unter Kontrolle, so dass durch Mücken-Bekämpfungsmaßnahmen in einigen Regionen keine weiteren Erkrankungsfälle mehr aufgetreten sind. Auch Reisende sind bei Aufenthalten in Malaria-Risikogebieten gefährdet.
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Indonesien meldet zunehmende Zahl an Dengue Fieber-Erkrankungen
Seit Anfang Januar werden aus Indonesien vermehrt Dengue Fieber Fälle berichtet. Die meisten Dengue Fieber-Erkrankungen und ¿Todesfälle wurden in West Java registriert. Auch aus Jakarta wurden im Januar über 1200 Dengue Fieber Fälle berichtet. Reisende sollten daher gute Mückenschutzmaßnahmen ergreifen.
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Typhus in Caraga (Philippinen)
Durch starke Regenfälle kam es in Caraga zu einem gehäuften Auftreten von Durchfallerkrankungen. In einigen Fällen wurde Typhus diagnostiziert. Caraga ist eine von Surfern und Wellenreitern gern und häufig besuchte Urlaubsregion. Reisende sollten einen Typhus-Impfschutz erwägen und eine sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene einhalten.
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Brasilien und Tansania melden Masernfälle
Aus dem Bundesstaat Bahia, im Nordosten Brasiliens werden zunehmend mehr Masern Erkrankungsfälle berichtet. In Salvador wurden daher an regionalen Bushaltestellen, Flughäfen und am Hafen Masern-Impfstellen errichtet um der weiteren Ausbreitung der Infektionskrankheit entgegenzuwirken. Auch aus Tansania werden Masernfälle berichtet. Ungeimpften Personen bzw. Personen, die noch keine Masern durchgemacht haben und in ein Masern-Riskogebiet reisen, ist eine Schutzimpfung empfohlen.
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Grippewelle breitet sich in Europa aus
Die Grippewelle breitet sich derzeit in einigen Ländern Europas etwas stärker aus. Laut Angaben des EISS (European Influenza Surveillance Scheme) kam es zu einer deutlichen Erhöhung der Erkrankungszahlen in Griechenland, Luxemburg, Nord Irland, Schottland, Spanien, Schweiz und den Niederlanden. Es wird angenommen, dass die Grippeaktivität in den kommenden Wochen in Europa zunehmen wird.
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Cookinseln melden Dengue Fieber
Auf den Cookinseln sind rund 460 Personen an Dengue Fieber erkrankt. Die Erkrankungen wurden in den vergangenen Wochen vor allem von der Hauptinsel Rarotonga, so wie von Arorangi und Tupapa berichtet. Guter Mückenschutz ist empfohlen.
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Guǎngzhōu (China) meldet erhöhtes Masernvorkommen
Aus Guǎngzhōu einer Stadt in der Provinz Guangdong wurden in den vergangenen Wochen vermehrt Masernerkrankungen gemeldet. Die Erkrankungszahlen haben in den vergangenen Jahren, laut Aussage der Gesundheitsbehörden, in vielen Provinzen zugenommen. Reisende nach China, die noch keine Masern durchgemacht haben und in ein Masern-Risikogebiet reisen sollten einen Impfschutz in Erwägung ziehen.
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Meningokokken-Meningitis: Uganda meldet erste Todesfälle
Aus Uganda wurden in den vergangenen Tagen vermehrt Fälle der sogenannten Meningokokken Meningitis (eitrige Hirnhautentzündung) gemeldet. Laut Aussage der Gesundheitsbehörden sind in der Karamoja Region mindestens fünf Todesfälle aufgetreten. Die Gesundheitsbehörden befürchten, dass aufgrund der derzeit anhaltenden Trockenperiode die Zahl der Erkrankungen ansteigen wird.
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Malaysia: Starker Anstieg der Dengue Fieber-Erkrankungen
Während des Nordostmonsuns der von ungefähr November bis März anhält, kommt es zu vielen Regenfällen. Dadurch nimmt das Risiko für durch Mücken übertragene Erkrankungen ¿ wie u.a. das Dengue Fieber ¿ zu. Über 30.000 Erkrankungsfällen und 13 Todesfällen wurden im vergangenen Jahr bis Dezember landesweit berichtet. Reisende sollten gute Mückenschutzmaßnahmen durchführen.
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Masern in Spanien
In den vergangenen Wochen wurden aus Katalonien, im Nordosten Spaniens, an der Iberischen Halbinsel zwischen der Mittelmeerküste und den Pyrenäen, vermehrt Masernfälle berichtet. Es wird angenommen, dass die Zahl der Erkrankungen im Jahr 2006 ungefähr dreimal höher liegt als im Jahr 2005. Über 30.000 Kinder sollen daher ab dem 11. Januar mit einer MMR-Impfung (Masern-Mumps-Röteln) gegen die gefährliche Infektionskrankheit geschützt werden.
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Kenia: Zahl der Rift-Tal Fieber Erkrankungen steigt
In der ersten Januarwoche meldeten die Behörden bereits nahezu 200 Erkrankungsfälle und 70 Todesfälle Die Erkrankung breitet sich auf mehrere Regionen des Landes aus ¿ vornehmlich im Nordwesten und in der Küstenprovinz. Reisende sollten sich von Rindern und Schafen so wie von Tierkadavern fernhalten und gute Mückenschutzmaßnahmen durchführen.
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Hepatitis A in Semei (Kasachstan)
Aus Semei werden derzeit vermehrt Hepatitis A-Erkrankungsfälle berichtet. Über 60 Erkrankte mussten bereits in Krankenhäuser eingewiesen werden. Eine Ansteckung in Hepatitis-A-Risikogebieten kann leicht erfolgen. Daher ist Reisenden vorbeugend ein Hepatitis A-Schutz empfohlen.
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Ausbruch: Noro-Virus-Infektion in Japan
Aus Japan werden seit den vergangenen Wochen vermehrt Magen- Darmentzündungen (Gastroenteritis) gemeldet. Die Entzündungen werden durch so genannte Noro-Viren hervorgerufen. Entsprechend mancher lokaler Schätzungen sollen rund drei Millionen Menschen mit dem Norovirus infiziert sein ¿ vornehmlich Kinder und Jugendliche.
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Chikungunya-Fieber auf den Malediven
Nach Angaben der Gesundheitsbehörden der Malediven ist es in den vergangenen Wochen zu einem gehäuften Auftreten des Chikungunya Fiebers gekommen. Bis 26. Dezember 2006 sind den Behörden mindestens 1.600 Verdachtsfälle gemeldet worden. Auch aus Indien und Sri Lanka werden vermehrt Chikungunya Erkrankungsfälle berichtet.
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Malaria nach Indienreise
In Deutschland wurde bei zwei Reiserückkehrern aus Goa eine Malaria tropica diagnostiziert. Die Patienten besuchten die Küstenregion von Goa - Calangute Beach und Candolim Beach. Reisenden wird empfohlen rechtzeitig vor der Reise einen Arzt für eine fachkundige reisemedizinische Beratung aufzusuchen.
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Weitere Malariafälle auf Jamaika
Laut Angaben des Gesundheitsministeriums, wurden in den vergangenen zwei Monaten nahezu 160 Malariaerkrankungen aus Jamaika berichtet. Todesfälle wurden bislang keine gemeldet. Die meisten Fälle wurden in Kingston, St. Catherine und Carendon registriert. Auch Reisende sind bei Aufenthalten in Malaria-Risikogebieten gefährdet.
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Meningokokken-Meningitis: Erhöhtes Risiko während der Trockenzeit
Weltweit wird die höchste Zahl der Meningokokken-Meningitis-Erkrankungen (eitrige Hirnhautentzündung) während Trockenperioden beobachtet. Dies gilt besonders für den "Meningitisgürtel" der Sahelzone, südlich der Sahara. In vielen Ländern Ost- und Westafrikas besteht jetzt eine heiße Trockenzeit. Reisende sollten sich informieren.
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WHO meldet Rift-Tal Fieber in Kenia
Am 21. Dezember meldete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zwölf Erkrankungsfälle des so genannten Rift-Tal Fiebers ¿ darunter 11 Todesfälle. Die Erkrankungen traten im Nordwesten Kenias auf. Reisende sollten sich von Rindern und Schafen so wie von Tierkadavern fernhalten.
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Dengue Fieber in Taiwan
Seit Ende November werden vermehrt Dengue Fieber-Erkrankungsfälle aus Taiwan berichtet. Insgesamt wurden in diesem Jahr laut Angaben der Gesundheitsbehörden bereits über 2.000 Erkrankungsfälle registriert ¿ darunter zwei Todesfälle in Kaohsiung City. Reisende sollten gute Mückenschutzmaßnahmen durchführen.
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Fröhliche Weihnachten!
Das fit for travel-Team wünscht Ihnen fröhliche Weihnachten und informiert Sie auch während Ihres Winterurlaubs über die aktuellen Gesundheitsmeldungen in Ihrem Reiseland.
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