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| 17.10.2008 | |||
| USA: Über 1.000 West-Nil-Fieber Erkrankungen | |||
Während der West Nil-Fieber-Saison wird ein weiterer Anstieg der Erkrankungszahlen in den kommenden Wochen erwartet. Auch im vergangenen Jahr wurden im Zeitraum September bis November die meisten Erkrankungen registriert. Insgesamt wurden im Jahr 2007, 3.630 West Nil Fieber-Erkrankungen und 124 Todesfälle aus 43 Bundesstaaten gemeldet. Die Krankheit wird durch Viren verursacht, die durch Mücken auf den Menschen übertragen werden. Rund 80% der Menschen die mit dem West Nil-Virus (WNV) infiziert werden, entwickeln keine Beschwerden und erkranken nicht. Rund 20% der Infizierten entwickeln leichte Beschwerden wie u.a. Fieber, Kopfschmerzen, Erbrechen und Übelkeit, die für wenige Tage, manchmal jedoch auch ein paar Wochen anhalten können. Ungefähr einer von 150 WNV-Infizierten entwickelt ernste Gesundheitsbeschwerden, wie u.a. hohes Fieber, Koma, Krämpfe und Lähmungen. Die Beschwerden können für einige Wochen anhalten oder im Extremfall zum Tod führen. Besonders gefährdet sind Personen über dem 50. Lebensjahr und abwehrgeschwächte Personen. Während der West Nil Fieber-Saison sollten Reisende in die Vereinigten Staaten von Amerika, Mexiko und Kanada auf einen konsequenten Mückenschutz achten. Die Mückenart ist tag- und nachtaktiv, so dass vorbeugende Maßnahmen (wie Haut bedeckende Kleidung, Antimückencremes, -lotionen, etc.) zu jeder Zeit durchgeführt werden sollten. Erfahren Sie mehr über das West Nil Fieber bei fit for travel. |
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