• Meldungen

  • Wichtige Hinweise

    • Vogelgrippe - Influenza A (H7N9)
      Seit 2013 wurden mehr als 700 Fälle von Influenza A (H7N9) aus China berichtet – darunter rund 275 Todesfälle. Am stärksten betroffen sind die Provinzen Guangdong und Zhejiang. Alleine im Januar 2016 wurden 28 Erkrankungsfälle und fünf Todesfälle registriert. Weitere Erkrankungsfälle in im Februar  wurden u.a. aus Shantou (Provinz Guangdong), Yongzhou (Provinz Hunan) und Shanghai berichtet. Die meisten Erkrankungsfälle wurden bislang in den Wintermonaten beobachtet. Die örtlichen Gesundheitsbehörden empfehlen sowohl der einheimischen Bevölkerung als auch Reisenden sich von Geflügelstallungen fernzuhalten und sorgfältige persönliche Hygienemaßnahmen einzuhalten. Ebenso wichtig ist ein gewissenhafter hygienischer Umgang mit Lebensmitteln. Das Virus überträgt sich von infizierten Tieren auf den Menschen. Die meisten Erkrankten entwickeln schwerwiegende – teilweise lebensbedrohliche - gesundheitliche Beschwerden.  Immer wieder kommt es zu Fällen von Vogelgrippe in China. Im vergangenen Jahr 2015 waren es 20 Erkrankungsfälle (2014: 18 Fälle). Die meisten Erkrankten hatten direkten Kontakt zu Geflügel. Die Übertragung des Virus von Mensch zu Mensch wird noch diskutiert. Reiserückkehrer aus China sollten bei Auftreten von Atembeschwerden oder Husten innerhalb von 10 Tagen nach Reiserückkehr, sofort einen Arzt aufsuchen und die Ursache abklären.

      MERS-CoV-Infektion
      In China wurde ein Fall mit dem Middle East Respiratory Syndrome Coronavirus (MERS-CoV) bekannt. Ein erhöhtes Übertragungsrisiko für Touristen wird jedoch nicht angenommen. Bei grippeähnlichen Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden. Nur in wenigen Fällen wurde eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung beobachtet. Voraussetzung dafür ist ein enger Kontakt, wie zum Beispiel bei der Krankenpflege. Generell sollte bei schweren Pneumonien und Atemnotsyndromen immer eine labordiagnostische Abklärung erfolgen. Indizien für eine MERS-CoV-Infektion könnten u.a. der Aufenthalt in einem Land der arabischen Halbinsel sein, der Kontakt mit einer medizinischen Einrichtung in Südkorea oder aber auch der Kontakt mit einem Patienten mit bestätigter oder wahrscheinlicher MERS-CoV-Infektion. Eine spezifische Therapie gegen MERS-CoV existiert nicht, daher kann bei Behandlung der Erkrankten sich der Schwerpunkt nur auf die Linderung der Beschwerden beschränken.

      Dengue Fieber
      Ganzjährig landesweites Vorkommen, mit regionalen Schwankungen. Im Süden Chinas kommt es vor allem in den Monaten Juni bis Oktober zu häufigen Taifunen, die zu erheblichen Überschwemmungen führen können. Durch Regenfälle und hohe Außentemperaturen nimmt die Zahl der Überträgermücken zu. Übertragung erfolgt durch tag- und nachtaktive Mücken. Mückenschutzmaßnahmen (Hautbedeckende Kleidung, Mückennetze, Lotionen, Sprays, Mückenabweisende Cremes, Räucherspiralen, Coils, etc) sollten durchgeführt werden.

      Masern 
      Zunahme der Erkrankungszahlen in vielen Provinzen (auch Taiwan). Mehr als 150.000 Masern-Fälle wurden in diesem Jahr landesweit gezählt. Reisende in Regionen mit aktuellen Masernausbrüchen sollten ihren Masernimpfschutz überprüfen. Bei Reisen in Risikogebiete ist eine Impfung empfohlen (MMR=Masern-Mumps-Röteln). Ungeimpften Personen bzw. Personen, die noch keine Masern durchgemacht haben und in ein Masern-Epidemiegebiet reisen oder in medizinischen Einrichtungen zur Behandlung von Kindern, Tagesstätten, Kinderheimen, u. ä. arbeiten, wird eine Impfung empfohlen. Die Ständige Impfkommission empfiehlt zwei Masernimpfungen im zweiten Lebensjahr und fordert generell dazu auf, Impfungen vor dem 18. Geburtstag nachzuholen, wenn sie nicht zum empfohlenen Zeitpunkt durchgeführt werden konnten. Vor allem sollten Austauschschüler und Au-Pairs auf einen gültigen Masernschutz achten.  

      Tollwut
      Jedes Jahr werden Tollwutfälle aus China gemeldet. Nach Indien stellt China das Land mit den meisten Tollwuterkrankungen beim Menschen dar. Impfschutz für Risikoreisende empfohlen und keine freilaufenden Tiere streicheln Asien gilt als der Kontinent mit den meisten Tollwuterkrankungen. Der Hauptüberträger der Tollwut ist der Hund. Rund 40.000 Todesfälle werden jährlich aus dem asiatischen Raum gemeldet. Eine hohe Dunkelziffer wird vermutet. Das Risiko einer Tollwutinfektion hängt von vielen Faktoren ab. Dazu gehören die landesspezifischen Bedingungen, das Verhalten des Reisenden, die Reiseart und Reisedauer. Zum Personenkreis der so genannten "Risikogruppe" gehören "Rucksackreisende", Jäger, Waldarbeiter, Tierpfleger, Tierärzte und Personen mit häufigem Tierkontakt. Der Reisende kann sich durch eine aktive Schutzimpfung gegen Tollwut schützen. Als wichtigste Verhaltensmaßnahme für Reisende gilt, insbesondere in den Tropen und Subtropen, freilaufende Tiere (v.a. Hunde und Katzen) nie zu streicheln oder zu berühren. Bei Bissverletzungen oder Belecken von Schleimhäuten oder Wunden durch streunende Tiere ist umgehend ein Arzt bzw. medizinische Hilfe aufzusuchen.

      Hepatitis A , Typhus , Bakterienruhr , Amöbenruhr , Lambliasis
      Landesweit besteht in vielen Regionen eine erhöhte Ansteckungsgefahr. Die Infektionsursache sind meist verunreinigte Speisen oder Getränke. Reisende sollten sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen durchführen. Ein Hepatitis A-Impfschutz bei Reisen in Länder mit erhöhtem Hepatitis A-Vorkommen ist empfohlen. Ein Typhus-Impfschutz kann bei erhöhter Exposition (z.B. Rucksack- und Trekkingreisen) in Erwägung gezogen werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt. Nach Deutschland werden rund 80-90% aller Typhus- und Paratyphusfälle aus Reiseregionen mit unzureichendem Hygienestandard importiert. Bei Reisen unter einfachen hygienischen Bedingungen wie z.B. Trekkingreisen in Regionen mit erhöhtem Typhusvorkommen oder auch bei längeren Aufenthalten in Risikogebieten, ist ein Typhus-Impfschutz sinnvoll.

  • Impfempfehlungen

    • KrankheitImpfschutzEmpfehlung
      Krankheit
      Cholera
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Empfehlung
      Bei Reisen in Risikogebiete
      Krankheit
      Diphtherie
      Impfschutz
      ja
      Empfehlung
      Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)
      Krankheit
      Gelbfieber
      Impfschutz
      nein
      Empfehlung
      Krankheit
      Hepatitis A
      Impfschutz
      ja
      Empfehlung
      Alle Reisende in Länder mit erhöhtem Hepatitis-A-Vorkommen
      Krankheit
      Hepatitis B
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Empfehlung
      Reisende in Gebiete mit erhöhtem Hepatitis B-Vorkommen und bei erhöhtem Infektionsrisiko sowie bei längeren Aufenthalten (> 1 Monat).

      Anlässlich einer Reise ist es ratsam, eine Hepatitis B Impfung grundsätzlich in Erwägung zu ziehen. Die Impfung ist für Kinder und Jugendliche in Deutschland routinemäßig empfohlen.
      Krankheit
      Influenza
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Empfehlung
      Für alle Personen ≥ 60. Lebensjahr und Personen mit bestimmten chronischen Erkrankungen (Risikogruppen) ist die Impfung generell empfohlen. Für andere Reisende kann die Influenza-Impfung nach Risikoabwägung entsprechend dem Risiko vor Ort (Exposition) sinnvoll sein. Dabei ist das Auftreten der saisonalen Influenza zu beachten.
      Krankheit
      Japanische Enzephalitis
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Empfehlung
      Reisende mit längeren Aufenthalten in ländlichen Gebieten, in denen die Japanische Enzephalitis vorkommt, v.a. während Regenzeiten mit gehäufter Verbreitung der Überträgermücken
      Krankheit
      Keuchhusten
      Impfschutz
      ja
      Empfehlung
      Alle Erwachsenen sollten bei der nächsten fälligen Tetanus-Diphtherie-Impfung (Td) eine einmalige Impfung gegen Keuchhusten (Tdap) erhalten.
      Krankheit
      Masern
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Empfehlung
      Bei Reisen in Regionen mit aktuellen Ausbrüchen ist eine Schutzimpfung empfohlen. Die STIKO empfiehlt eine einmalige Impfung (MMR-Impfstoff) den nach 1970 geborenen Personen ≥ 18 Jahre mit unklarem Impfstatus, ohne Impfung oder mit nur einer Impfung in der Kindheit.
      Krankheit
      Pneumokokken
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Empfehlung
      Empfohlen für alle Personen ab vollendeten 2. Lebensjahr mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung aufgrund chronischer Erkrankungen (Risikogruppen)
      Krankheit
      Tetanus
      Impfschutz
      ja
      Empfehlung
      Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)
      Krankheit
      Tollwut
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Empfehlung
      Reisende in Gebiete mit erhöhtem Tollwut-Vorkommen (z.B. durch Hunde, Katzen und Waldtiere; Auch Fledermäuse können durch einen Biss Tollwut übertragen!) und/oder erhöhter Infektionsgefahr (z.B. durch Langzeitaufenthalte, Rucksack- und/oder Abenteuerreisen). Kinder gelten als besonders gefährdet. Zu den beruflichen Risikogruppen zählen Tierärzte, Jäger und Forstpersonal.
      Krankheit
      Typhus
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Empfehlung
      Reisen in Länder mit unzureichender Hygiene und Trinkwasserversorgung (z.B. während Rucksack- und Abenteuerreisen).
  • Impfvorschriften

    • Gelbfieber:
      Eine Gelbfieberimpfung ist erforderlich für alle Reisenden (Kinder über 1 Lj.), die aus Gelbfieber-Infektionsgebieten (Endemiegebieten) kommen und für Reisende, die sich im Transit auf einem Flughafen aufhielten, der in einem Land mit Gelbfiebervorkommen liegt. Als Gelbfieber-Endemiegebiete gelten die von der WHO ausgewiesenen (s. Karte Gelbfieber-Verbreitungsgebiete).

  • Gesundheitsrisiken

    • KrankheitAnmerkungSchutz
      Krankheit
      Bilharziose
      Anmerkung
      Vorkommen: landesweit im Süßwasser; zentrale und östliche Landesteile: Hubei, Honan, Jiangxi, Anhui, Jiangsu
      Schutz
      Vermeidung von Hautkontakt mit Süßwasser (Seen, Tümpel, Flüsse und Bächen)
      Krankheit
      Borreliose
      Anmerkung
      landesweites Vorkommen
      Übertragung: durch Zecken v.a. in Gräsern, Sträuchern, Unterholz
      Schutz
      Schutz vor Zecken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays)
      Krankheit
      Cholera
      Anmerkung
      Infektionsgebiete: keine näheren Angaben verfügbar
      Schutz
      Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene.
      Krankheit
      Dengue-Fieber
      Anmerkung
      Vorkommen: südliche Küste
      Schutz
      Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.
      Krankheit
      Filariosen
      Anmerkung
      Vorkommen: vereinzelte Herde im Süden
      Schutz
      Schutz vor Insekten, v.a. Mücken durch hautbeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.
      Krankheit
      Fleckfieber
      Anmerkung
      Vorkommen: Buschland im Süden
      Schutz
      Schutz vor Kleiderläusen durch kontinuierliche und ordentliche Hygienemaßnahmen (sorgfältige Reinigung und regelmäßiger Wechsel der Wäsche). Impfung nur in seltenen Fällen empfohlen !
      Krankheit
      Hepatitis B
      Anmerkung
      landesweites Vorkommen
      Schutz
      Impfung. Verwendung von Kondomen und sterilen Spritzen und Nadeln
      Krankheit
      Japanische Enzephalitis
      Anmerkung
      Übertragungsmonate: April-Oktober
      v.a. zentrale und östliche Provinzen; JE-frei sind folgende Provinzen: Xizang (Tibet), Xinjiang, Quinghai
      Schutz
      Impfung. Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.
      Krankheit
      Leishmaniasis
      Anmerkung
      Vorkommen: Landesteile im Süden und zentrale Gebiete
      Schutz
      Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), engmaschige Mückennetze.
      Krankheit
      Leishmaniasis
      Anmerkung
      Vorkommen: vereinzelte Herde im Nordwesten (Xingjiang)
      Schutz
      Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), engmaschige Mückennetze.
      Krankheit
      Pest
      Anmerkung
      geringes Infektionsrisiko Vorkommen v.a. in Qinghai und Xizang
      Schutz
      Schutz vor Ratten (z.B. durch sichere Schlafplätz bei Übernachtungen im Freien) und Flöhen (häufiger hygienischer Wäschewechsel). Reisende sollten sich von Pestkranken fernhalten. Bei beruflicher Exposition können vorbeugend Antibiotika eingenommen werden.
      Krankheit
      Tollwut
      Anmerkung
      landesweites Vorkommen
      Schutz
      Impfung. Fernhalten von freilaufenden, streunenden Tieren (v.a. Hunden und Katzen)
  • Malariahinweise

    • Risikogebiete: Ganzjährig minimales Risiko in den ländlichen Regionen unter 1.500 m Höhe in den Provinzen Hainan und Yunnan und Anhui

      Kein Malariarisiko: Hongkong und der Rest des Landes

      Übertragungsmonate: ganzjährig

      Malariaart: überwiegend Malaria tertiana (P. vivax 88 %), Malaria tropica (P. falciparum 11 %, Vorkommen nur in Hainan und Yunnan); selten P. knowlesi (an der Grenze zu Myanmar)

      Keine medikamentöse Vorbeugung empfohlen: in den ländlichen Regionen unter 1.500 m Höhe der Provinzen Hainan, Yunnan, Anhui, Henan, Hubei, Ghuizhou und Jiangsu

      Schutz vor Mückenstichen empfohlen: durch langärmelige Kleidung, Sprays, Cremes, Lotionen, Mosquitonetze, etc.

  • Malariarisikogebiete

    • Malariavorkommen

  • Klimatabelle

    • Min. Temp °C

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      -9-60713182221147-1-7

      Max. Temp °C

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      161221273132302619104

      Feuchtigkeit %

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      384548434556757868655750

      Regentage

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      22235815118212
  • Botschaften


    • Embassy of the Federal Republic of Germany

      17, Dong Zhi Men Wai Da Jie
      Chaoyang District
      Beijing, 100600
      Beijing, 100600
      China
      Tel.: (0086 10) 85 32 90 00
      Email: info@peking.diplo.de
      Web: www.peking.diplo.de


      Botschaft der Volksrepublik China

      Märkisches Ufer 54
      10179 Berlin
      Öffnungszeiten: Mo-Fr: 8.30-12.30 und 13.30-17 Uhr
      Tel.: (030) 27 58 80
      Web: www.china-botschaft.de


      Consulate General of the Federal Republic of Germany

      14th floor, Teem Tower
      208 Tianhe Road
      Tianhe District
      Tianhe District
      Tel.: (0086 20) 83 13 00 00
      Email: info@kanton.diplo.de
      Web: www.kanton.diplo.de


      Consulate General of the Federal Republic of Germany

      21/F United Centre
      95 Queensway-Central
      Hongkong (SAR)
      Hongkong (SAR)
      China
      Tel.: (00852) 21 05 87 77; 21 05 87 88
      Email: info@hongkong.diplo.de
      Web: www.hongkong.diplo.de


      Consulate General of the Federal Republic of Germany

      Western Tower,
      25th Floor, No. 19
      4th Section Renmin Nan Road
      4th Section Renmin Nan Road
      China
      Tel.: (0086 28) 85 28 08 00
      Email: info@chengdu.diplo.de
      Web: www.chengdu.diplo.de


      Consulate General of the Federal Republic of Germany

      181, Yongfu Road
      Shanghai 20 00 31
      China
      Tel.: (0086 21) 34 01 01 06
      Email: info@shanghai.diplo.de
      Web: www.shanghai.diplo.de