• Meldungen

  • Wichtige Hinweise

    • Influenza
      Die Grippewelle in der vergangenen Saison 2017/18 ist in Deutschland besonders schwer ausgefallen. Rund neun Millionen Bürger suchten wegen influenzabedingten Beschwerden den Arzt auf, mehrere Tausend erkrankten. Das Robert Koch-Institut betont die Wichtigkeit von Impfungen. Obgleich die Wirksamkeit der Impfung jede Saison unterschiedlich ausfällt, gehört sie zu den wirksamsten Schutzmethoden die besser genutzt werden sollte, erklärt der RKI-Präsident Lothar H. Wieler. „Mit keiner anderen Impfung lassen sich hierzulande mehr Leben retten“, betont Wieler. Zudem verringert ein gründliches Händewaschen mit Seife und Abstandhalten zu Erkrankten das Infektionsrisiko. Besonders ältere Menschen können ernsthaft erkranken und sterben. Daher empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die Impfung für alle Personen über 60, für chronisch Kranke aller Altersstufen, für Schwangere und für Medizin- und Pflegepersonal. Das Robert Koch-Institut erhebt die alljährlichen Grippedaten mit mehreren Systemen, um die Aktivität der Influenza  umfassend bewerten zu können. Runde 550 Arztpraxen nahmen bundesweit ehrenamtlich daran Teil und meldeten regelmäßig die Zahl ihrer Patienten mit akuten Atemwegserkrankungen. Die Zahl war in der Grippewelle 2017/18 so hoch wie in keiner der früheren Saisons. Auch auf den Intensivstationen übertraf die Zahl der Patienten mit schweren akuten Atemwegserkrankungen  die drei Vorsaisons deutlich. Besonders betroffen waren die Altersgruppen ab 35 Jahren. Von Beginn an kamen die Influenza B-Viren am häufigsten vor. Die STIKO empfiehlt daher für diese Saison 2018 den Vierfachimpfstoffe der die Influenza B-Viren berücksichtigt. Obgleich die Influenzaimpfung auch bei guter Übereinstimmung der zirkulierenden Viren nicht so gut wirksam sind wie manch andere Impfungen, können dennoch viele Erkrankungen, schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle verhindert werden.  Der Monat November gilt als optimaler Impfzeitraum um sich vor der bevorstehenden Grippesaison im Winter 2018/19 zu schützen.  Nach einmaliger Impfung beträgt die Schutzdauer der Impfung 6-12 Monate. Der Impfschutz beginnt sich nach 7 Tagen zu entwickeln. Nach 10 bis 14 Tagen hat der Körper einen vollständigen Immunschutz aufgebaut. In Deutschland hat die saisonale Grippewelle in den vergangenen Jahren meist im Januar begonnen und drei bis vier Monate gedauert. Außer­halb dieser Zeit werden in aller Regel nur wenige Fälle berichtet. In Europa beginnt die Grippewelle häufig in den südwestlichen Ländern wie Spanien und Portugal und setzt sich dann über Mitteleuropa nach Osteuropa fort.  

      West Nil Fieber 
      Am 5. Oktober 2018 meldeten das Mikrobiologische Institut der Bundeswehr und das Institut für Mikrobiologie der Technischen Universität München den ersten humanen West Nil Fieber-Fall der vermutlich in Deutschland erworben wurde. Dabei handelt es sich um einen 31-jährigen Tierarzt der eine tote Eule untersuchte, die in der Gemeinde Poing im Landkreis Ebersberg in Bayern aufgefunden wurde. Das West Nil Fieber-Virus wurde durch Laboruntersuchungen nachgewiesen. Der Tierarzt entwickelte drei Tage nach dem Kontakt mit der infizierten Eule grippeähnliche Beschwerden und einen Hautausschlag. Die Blutuntersuchungen zeigten Antikörper gegen das West Nil-Virus. Die Beschwerden hielten einige Tage an. Mitte August musste ein Patient mit West Nil-Fieber in Berlin stationär behandelt werden, nachdem er bei seinem Urlaub in Venedig (Italien) mit dem Virus infiziert wurde. In der Zeit vom 28. September bis 4. Oktober 2018 wurden 50 West Nil Virus-Infektionen beim Menschen berichtet. Die meisten Erkrankungen wurden in Griechenland und Rumänien beobachtet. Insgesamt wurden bis 4. Oktober 2018 in der diesjährigen West Nil Fieber-Saison in Europa 1.317 Erkrankungsfälle registriert. Die Fälle wurden aus Italien (495), Griechenland (283), Rumänien (256), Ungarn (197), Kroatien (45), Frankreich (16), Österreich (15), Bulgarien (6), Slowenien (3) und der Tschechischen Republik (1) berichtet. Aus den Nachbarländern der EU wurden 434 humane Fälle in Serbien (350), Israel (81) und dem  Kosovo (3) gemeldet. Insgesamt kam es zu 142 Todesfällen infolge einer West Nil Fieber-Infektion. Die Todesfälle wurden in Italien (36), Rumänien (36), Griechenland (34), Serbien (32), Bulgarien (1), der Tschechischen Republik (1), Ungarn (1) und dem Kosovo (1) registriert.  Die Hauptübertragungszeit des West Nil Fiebers in Europa findet gewöhnlich in den Monaten Juli, August und September statt. Zum Herbst hin klingt die Zahl der Erkrankungen in Europa mit den kühleren Temperaturen wieder ab. Da die Viren durch Mücken auf den Menschen übertragen werden, besteht der einzige Schutz vor West-Nil Fieber in sorgfältigen Mückenschutzmaßnahmen. 

      Masern
      2018 wurden 519 Masernfälle in Deutschland registriert (Stand: 31.10.2018). Das Vorkommen der Masern erstreckt sich über viele Regionen des Landes. Die Schutzimpfung (Masern, Mumps, Röteln = MMR) ist empfohlen, für alle nach 1970 Geborenen mit unklarem Impfstatus, ohne Impfung oder mit nur einer Impfung in der Kindheit, insbesondere wenn im Gesundheitsdienst, Gemeinschaftseinrichtungen und in der Betreuung von Immunsupprimierten und -defizienten gearbeitet wird. Das Vorkommen der Erkrankung ist bundesweit. In Regionen mit geringen Masern-Impfraten kann es infolge der hohen Infektiosität des Masern-Virus immer wieder zu Masernausbrüchen kommen. Die Ursache für die Ausbreitung der Masern sehen die Experten in Impflücken bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 5 bis 19 Jahren. Werden die Impflücken geschlossen, kann dadurch die Zahl der Erkrankten in der Bevölkerung gesenkt werden. Masern sind nicht nur eine Kinderkrankheit. Auch Erwachsene können daran erkranken! Sie entwickeln meistens einen schwereren Krankheitsverlauf und haben gegenüber Kleinkindern eine wesentliche höhere Komplikationsrate. Ungeimpften Personen bzw. Personen, die noch keine Masern durchgemacht haben und in ein Masern-Epidemiegebiet reisen oder in medizinischen Einrichtungen zur Behandlung von Kindern, Tagesstätten, Kinderheimen, u. ä. arbeiten, wird eine Impfung empfohlen.

      FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis)
      Im Jahr 2018 wurden in Deutschland 516 FSME-Fälle registriert (Datenstand: 31.10.2018). Dies bedeutet zum Vergleichszeitraum des Vorjahres eine deutliche Zunahme (2017: 406). Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 486 FSME-Erkrankungen registriert. Die Übertragung der Krankheitserreger erfolgt überwiegend in den Monaten März bis Oktober, kann jedoch in einzelnen Fällen auch früher beginnen. Besonders stark vermehren sich die Zecken in den warmen und trockenen Sommermonaten, wodurch die Hauptübertragungszeit jedes Jahr im Juni und Juli ihren Höhepunkt findet. Ausflügler, vor allem an den ersten warmen Sonnentagen des Jahres, sollten aufpassen. Denn die meisten Zeckenstiche werden in der Freizeit bei Freilandaufenthalten erworben. Die meisten Erkrankungen werden meist aus Baden-Württemberg und Bayern gemeldet. Aktuell gibt es in Deutschland 156 Kreise die als FSME-Risikogebiete ausgewiesen werden. Das Robert Koch-Institut unterteilt die Regionen mit FSME-Vorkommen als Risikogebiete (Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Thüringen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Saarland), geringe Risikogebiete (Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein) und keine Risikogebiete (Bremen, Hamburg). Für die Bevölkerung der FSME-Risikogebiete, sowie für Reisende in die ausgewiesenen Risikogebiete  ist ein guter Zeckenschutz und ein FSME-Impfschutz ratsam. In aller Regel zahlen die Krankenkassen Personen die in Risikogebieten leben die Impfungen. Zu den sogenannten FSME-Risikogebieten, zählen diejenigen Gebiete mit FSME-Vorkommen, in denen ein erhöhtes Erkrankungsrisiko für Personen mit vermehrtem Zeckenkontakt besteht. So z.B. durch häufige und/oder längere Aufenthalte im Grünen (Bewohner mit Gärten, Urlauber, Ausflügler, etc.) aber auch beruflich exponierte Personen (Förster, Jäger, Waldarbeiter, etc.).

      Kinderlähmung (Poliomyelitis)
      Deutschland gilt seit 1990 als poliofrei. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt Reisenden die Polio-Schutzimpfung nur bei Aufenthalt in Ländern mit Polio-Vorkommen (sog. Endemieländer) oder in Polio-Risikoländer (d.h. Länder in denen durch importierte Polioviren aus dem Ausland oder durch abgeleitete Impfviren [Lebendimpfstoff] ein Infektionsrisiko besteht).

  • Impfempfehlungen

    • KrankheitImpfschutzBemerkung
      Krankheit
      Diphtherie
      Impfschutz
      ja
      Bemerkung
      Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)
      Krankheit
      Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Reisende in Gebiete mit FSME Vorkommen, v.a. bei einem Urlaub "im Grünen", häufigen Waldbesuchen, etc. Zu den beruflichen Risikogruppen gehören: Jäger, Förster und Waldarbeiter
      Krankheit
      Hepatitis B
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Reisende in Gebiete mit erhöhtem Hepatitis B-Vorkommen und bei erhöhtem Infektionsrisiko sowie bei längeren Aufenthalten (> 1 Monat).

      Anlässlich einer Reise ist es ratsam, eine Hepatitis B-Impfung grundsätzlich in Erwägung zu ziehen. Die Impfung ist für Kinder und Jugendliche in Deutschland routinemäßig empfohlen.

      Hepatitis-Auffrischung: Eine Hepatitis B-Impfung braucht 3 Teilimpfungen: 1. Impfung (sofort) ⇒ 2. Impfung (nach 1 Monat) ⇒ 3. Impfung (nach 6 Monaten). Wenn nur eine oder zwei Impfungen erfolgen, ist der Impfschutz nicht abgeschlossen und wird langfristig keinen Schutz ermöglichen. Vor der Reise sollten in der Regel 2 Impfungen erfolgt sein, um einen über 85% Hepatitis B-Schutz gewährleisten zu können. Erfolgen drei Impfungen sollten sich ausreichend Antikörper bilden (Anti-HBs ≥ 100 IE im Bluttest), so dass in der Regel keine Auffrischimpfung mehr erforderlich ist.
      Krankheit
      Influenza
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Für alle Personen ≥ 60. Lebensjahr und Personen mit bestimmten chronischen Erkrankungen (Risikogruppen) ist die Impfung generell empfohlen. Für andere Reisende kann die Influenza-Impfung nach Risikoabwägung entsprechend dem Risiko vor Ort (Exposition) sinnvoll sein. Dabei ist das Auftreten der saisonalen Influenza zu beachten.
      Krankheit
      Keuchhusten
      Impfschutz
      ja
      Bemerkung
      Alle Erwachsenen sollten bei der nächsten fälligen Tetanus-Diphtherie-Impfung (Td) eine einmalige Impfung gegen Keuchhusten (Tdap) erhalten.
      Krankheit
      Masern
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Bei Reisen in Regionen mit aktuellen Ausbrüchen ist eine Schutzimpfung empfohlen. Die STIKO empfiehlt eine einmalige Impfung (MMR-Impfstoff) den nach 1970 geborenen Personen ≥ 18 Jahre mit unklarem Impfstatus, ohne Impfung oder mit nur einer Impfung in der Kindheit.
      Krankheit
      Pneumokokken
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Empfohlen für alle Personen ab vollendeten 2. Lebensjahr mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung aufgrund chronischer Erkrankungen (Risikogruppen)
      Krankheit
      Tetanus
      Impfschutz
      ja
      Bemerkung
      Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)
      Krankheit
      Tollwut
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Zu den beruflichen Risikogruppen zählen in Deutschland u. a. Tierärzte, Jäger, Forstpersonal oder Personen mit engem Kontakt zu Fledermäusen.
  • Gesundheitsrisiken

    • KrankheitAnmerkungSchutz
      Krankheit
      Borreliose
      Anmerkung
      Vorkommen: landesweit
      Übertragung: durch Zecken v.a. in Gräsern, Sträuchern, Unterholz
      Übertragungsmonate: April-Oktober
      Schutz
      Schutz vor Zecken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays)
      Krankheit
      Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)
      Anmerkung

      FSME-Viren Übertragung durch Zecken v.a. in Gräsern, Sträuchern, Unterholz
      Übertragungszeitraum: Frühjahr - Herbst (April - November)
      Vorkommen: v.a. in Bayern und in Baden-Württemberg

      Bayern:
      Südlicher Bayrischer Wald, Niederbayern entlang der Donau ab Regensburg (v.a.Passau), entlang der Paar, Isar (ab Landshut), Rott, Inn, Vils und Altmühl, kleine Herde in Nordbayern.
      Folgende Landkreise werden zu den FSME-Risikogebieten gezählt: München, Starnberg, Augsburg, Günzburg, Weilheim-Schongau, Kempten, Ostallgäu, Passau, Rottal-Inn, Altötting, Traunstein, Rosenheim, Mühldorf a. Inn, Landshut, Dingolfing-Landau, Deggendorf, Freyung-Grafenau, Regen, Straubing-Bogen, Regensburg, Cham, Schwandorf, Pfaffenhofen an der Ilm, Ansbach, Nürnberg, Fürth, Erlangen, Neustadt/Aisch-Bad Windsheim, Erlangen-Höchstadt, Bamberg, Bayreuth, Lichtenfels, Kulmbach, Kronach, Main-Spessart, Berchtesgadener Land, Forchheim, Kelheim, Kitzingen, Miltenberg, Neustadt an der Waldnaab, Roth,  Weißenburg-Gunzenhausen, Amberg-Sulzbach, Amberg, Aschaffenburg, Coburg, Hof, Neumarkt in der Oberpfalz, Neu-Ulm, Schweinfurt, Würzburg, Wunsiedel i. Fichtelgebirge, Schwabach, Miesbach, Ebersberg, Erding, Freising, Landshut, Straubing, Aichach-Friedberg, Neuburg-Schrobenhausen, Eichstätt, Ingolstadt, Donau-Ries, Nürnberger Land, Weiden i. d. OPf., Tirschenreuth, Haßberge, Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld, Bad Tölz, Wolfratshausen.

      Baden-Württemberg:
      gesamter Schwarzwald (Gebiet zwischen Pforzheim, Offenburg, Freiburg, Villingen, Tübingen, Sidelfingen), Gebiete entlang der Flüße, Enz, Nagold, Neckar sowie entlang des Oberrheins oberhalb Kehls bis zum westlichen Bodensee (Konstanz, Singen, Stockach).
      Folgende Landkreise werden zu den FSME-Risikogebieten gezählt: Ulm, Ravensburg, Bodenseekreis, Konstanz, Waldshut, Lörrach, Breisgau-Hochschwarzwald, Freiburg i. Breisgau, Schwarzwald-Baar-Kreis, Emmendingen, Ortenaukreis, Rottweil, Zollernalbkreis, Freudenstadt, Rastatt, Calw, Tübingen, Reutlingen, Böblingen, Stuttgart, Sigmaringen, Pforzheim, Karlsruhe, Enzkreis, Ludwigsburg, Rems-Murr-Kreis, Heilbronn, Rhein-Neckar-Kreis, Neckar-Odenwald-Kreis, Main-Tauber-Kreis, Ostalbkreis, Heidelberg, Biberach, Tuttlingen, Esslingen, Baden-Baden, Hohenlohe, Mannheim, Schwäbisch Hall, Göppingen und Alb-Donau Kreis.

      Thüringen:
      Landkreise Ilm-Kreis, SK Suhl, Saale-Holzland Kreis, Greiz, Hildburghausen, Saale-Orla Kreis, Saalfeld-Rudolstadt, Sonneberg, Jena und Gera.

      Rheinland-Pfalz:
      Landkreis Birkenfeld

      Hessen:
      Landkreise Marburg-Biedenkopf, Odenwaldkreis und Bergstrasse, Darmstadt-Dieburg, Offenbach Main-Kinzig Kreis, Groß Gerau und Darmstadt.

      Saarland:
      Landkreise Erzgebirgskreis, Bautzen, Zwickau, Saar-Pfalz-Kreis


      Es gibt noch weitere Gebiete innerhalb Deutschlands in denen FSME-Einzelerkrankungen aufgetreten sind und die aufgrund des sporadischen Auftretens nicht als FSME-Risikogebiet deklariert werden.

      Schutz
      Impfung. Schutz vor Zecken durch hautbeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays).