• Wichtige Hinweise

    • Malaria
      Landesweites Vorkommen. Alljährlich werden Malariaerkrankungen auch bei Reisenden aus Deutschland nach Aufenthalt in Westafrika v.a. auch Ghana registriert. Ghana gehört zu den Ländern aus dem die meisten Malaria tropica-Erkrankungen nach Deutschland importiert werden. Reisende in Regionen mit Malariavorkommen, sollten unbedingt eine reisemedizinische Beratung vor der Abreise aufsuchen. Insbesondere bei Reisen in Malaria-Hochrisikogebiete südlich der Sahara sollten neben Mückenschutzmaßnahmen auch Malariamedikamente zur Prophylaxe eingesetzt werden. Welches Medikament und welche Prophylaxeform (Chemoprophylaxe oder Notfallmedikation) für den jeweiligen Reisenden die Richtige ist, kann dabei durch ein ärztliches Gespräch geklärt werden. Alle Reisenden, die nach Rückkehr Fieber und/oder Zeichen eines grippalen Infektes entwickeln, sollten sich umgehend in ärztliche Behandlung begeben, um möglichst früh eine Malaria erkennen und behandeln zu können.  

      Lassa-Fieber
      Ganzjähriges regionales Auftreten. Laut Schätzungen der WHO (Weltgesundheitsorganisation) werden jährlich schätzungsweise zwischen 300.000 bis 500.000 Fälle und rund 5.000 Todesfälle aus West Afrika gemeldet. Das Risiko für Reisende ist gering. Jedoch ist das Lassa-Fieber auch bei Reisenden in Einzelfällen in den vergangenen Jahren aufgetreten. Übertragung durch Ratten. Zuletzt wurde im Jahr 2006 bei einem deutschen Reisenden der aus Sierra Leone nach Deutschland zurückkehrte Lassa-Fieber diagnostiziert. Im Januar 2000 erkrankte eine deutsche Reisende nach einem siebenwöchigen Aufenthalt in Ghana und an der Elfenbeinküste an Lassa-Fieber und starb am zwölften Krankheitstag. Im gleichen Jahr starb ein Nigerianer an Lassa-Fieber, der zur Behandlung der Erkrankung nach Deutschland geflogen wurde. Übertragen wird die Viruserkrankung vor allem durch Ratten. Die Tiere scheiden das Virus durch ihren Urin aus und können dadurch Betten, Böden und Lebensmittelvorräte der Landbevölkerung verunreinigen. Die Übertragung auf den Menschen findet somit zumeist durch eine orale Aufnahme von verunreinigten Nahrungsmitteln und Trinkwasser bei mangelnder Hygiene statt. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch erfolgt hauptsächlich durch direkten Kontakt mit Erkrankten (z.B. bei medizinischen Pflegepersonal). Eine Ansteckung mittels Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch ist eher seltener der Fall.

      Hepatitis A , Typhus , Bakterienruhr , Amöbenruhr , Lambliasis
      Landesweit besteht in vielen Regionen eine erhöhte Ansteckungsgefahr. Die Infektionsursache sind meist verunreinigte Speisen oder Getränke. Reisende sollten sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen durchführen. Ein Hepatitis A-Impfschutz bei Reisen in Länder mit erhöhtem Hepatitis A-Vorkommen ist empfohlen. Ein Typhus-Impfschutz kann bei erhöhter Exposition (z.B. Rucksack- und Trekkingreisen) in Erwägung gezogen werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt. Nach Deutschland werden rund 80-90% aller Typhus- und Paratyphusfälle aus Reiseregionen mit unzureichendem Hygienestandard importiert. Bei Reisen unter einfachen hygienischen Bedingungen wie z.B. Trekkingreisen in Regionen mit erhöhtem Typhusvorkommen oder auch bei längeren Aufenthalten in Risikogebieten, ist ein Typhus-Impfschutz sinnvoll.

      Cholera
      Vorkommen in vielen Landesteilen, insbesondere in den Regionen Accra, Ashanti, Central, Eastern, Upper East, Volta und Western. Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen sind empfohlen. Bei erhöhtem Risiko (z.B. Einsatz od. Besuch in Risikogebieten) ggf. Schutzimpfung. Das Erkrankungsrisiko betrifft vor allem die einheimische Bevölkerung, insbesondere unterernährte, vorerkrankte Menschen mit mangelnder medizinischer Betreuung und einem geschwächten körperlichen Abwehrsystem. Grundsätzlich kann die Cholera-Impfung für Reisende bei Aufenthalten in Cholera-Infektionsgebieten, speziell unter mangelhaften Hygienebedingungen, erwogen werden. Empfohlen ist die Cholera-Impfung für Einsätze bei Katastrophen und Flüchtlingssituationen in endemischen Gebieten (WHO), speziell unter mangelhaften Hygienebedingungen bei aktuellen Ausbrüchen.

      Kinderlähmung (Poliomyelitis)
      Ghana gilt seit 2000 als poliofrei. Dennoch gehört Ghana zu den Risiko-Ländern die grundsätzlich von der Gefahr des Wiederauftretens der Polio bedroht sind. Daher empfiehlt die WHO allen Reisenden die Polio-Schutzimpfung. Reisende die sich länger als 4 Wochen im Land aufhalten, sollten eine max. 12 Monate zurückliegende Polio-Auffrischimpfung im Impfausweis dokumentiert haben (WHO) um Problemen bei der Ausreise vorzubeugen.

  • Impfempfehlungen

    • KrankheitImpfschutzBemerkung
      Krankheit
      Cholera
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Bei Reisen in Risikogebiete
      Krankheit
      Diphtherie
      Impfschutz
      ja
      Bemerkung
      Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)
      Krankheit
      Gelbfieber
      Impfschutz
      ja
      Bemerkung
      Eine Gelbfieberimpfung ist empfohlen und vorgeschrieben. Impfvorschriften sind zu beachten.
      Krankheit
      Hepatitis A
      Impfschutz
      ja
      Bemerkung
      Alle Reisende in Länder mit erhöhtem Hepatitis-A-Vorkommen.

      Hepatitis-Auffrischung: Eine Hepatitis A-Impfung braucht 2 Impfungen: 1. Impfung (sofort) ⇒ 2. Impfung (ab 6 Monaten). Wenn nur eine Impfung erfolgt, ist der Impfschutz nicht abgeschlossen und wird langfristig keinen Schutz vor der Erkrankung ermöglichen. Erfolgen zwei Impfungen beträgt die Dauer der Wirksamkeit mehr als 10 Jahre, bei mindestens 95% der Geimpften sogar über 25 Jahre.
      Krankheit
      Hepatitis B
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Die Hepatitis B ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten; ein Hepatitis B-Risiko besteht weltweit.

      Anlässlich einer Reise ist eine individuelle Gefährdungsbeurteilung erforderlich (Faktoren wie u.a. längere Reisedauer, Aufenthalte in Gebieten mit erhöhtem Hepatitis B-Vorkommen, sowie das persönliche Reiseverhalten bestimmen das individuelle Risiko).

      Kindern und Jugendlichen in Deutschland ist die Impfung routinemäßig empfohlen.

      Im Erwachsenenalter ist die Impfung besonders gefährdeten Personengruppen empfohlen (STIKO). Zu den Personengruppen gehören laut STIKO sowohl Personen mit Immundefizienz und anderen Erkrankungen, die einen besonders ungünstigen Verlauf einer HBV-Infektion bewirken können, als auch Reisende (individuelle Gefährdungsbeurteilung erforderlich) und solche mit erhöhtem beruflichen und nicht beruflichen Expositionsrisiko.
      Krankheit
      Influenza
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Für alle Personen ≥ 60. Lebensjahr und Personen mit bestimmten chronischen Erkrankungen (Risikogruppen) ist die Impfung generell empfohlen. Für andere Reisende kann die Influenza-Impfung nach Risikoabwägung entsprechend dem Risiko vor Ort (Exposition) sinnvoll sein. Dabei ist das Auftreten der saisonalen Influenza zu beachten.
      Krankheit
      Keuchhusten
      Impfschutz
      ja
      Bemerkung
      Alle Erwachsenen sollten bei der nächsten fälligen Tetanus-Diphtherie-Impfung (Td) eine einmalige Impfung gegen Keuchhusten (Tdap) erhalten.
      Krankheit
      Masern
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Bei Reisen in Regionen mit aktuellen Ausbrüchen ist eine Schutzimpfung empfohlen. Die STIKO empfiehlt eine einmalige Impfung (MMR-Impfstoff) den nach 1970 geborenen Personen ≥ 18 Jahre mit unklarem Impfstatus, ohne Impfung oder mit nur einer Impfung in der Kindheit.
      Krankheit
      Meningokokken-Meningitis
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Meningokokken treten je nach Region in unterschiedlichen Serogruppen auf. Zu den überwiegenden Serogruppen in afrikanischen Meningitisgürtel gehören (A), C, W135 und X. Es stehen wirksame Impfstoffe zur Verfügung. Reisenden in Gebiete mit erhöhtem Ansteckungsrisiko - durch z. B. häufige und enge Personenkontakte, bei Menschenansammlungen und/oder erhöhtem Meningokokken-Vorkommen (z. B. Ausbrüche oder saisonale Häufungen während der Trockenzeit Dezember bis Juni) ist eine Schutzimpfung empfohlen.
      Krankheit
      Pneumokokken
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Empfohlen für alle Personen ab vollendeten 2. Lebensjahr mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung aufgrund chronischer Erkrankungen (Risikogruppen)
      Krankheit
      Polio
      Impfschutz
      ja
      Bemerkung
      Ghana gilt seit 2000 als poliofrei. Dennoch gehört Ghana zu den Risiko-Ländern die grundsätzlich von der Gefahr des Wiederauftretens der Polio bedroht sind. Daher empfiehlt die WHO allen Reisenden die Polio-Schutzimpfung. Reisende die sich länger als 4 Wochen im Land aufhalten, sollten eine max. 12 Monate zurückliegende Polio-Auffrischimpfung im Impfausweis dokumentiert haben (WHO) um Problemen bei der Ausreise vorzubeugen.
      Krankheit
      Tetanus
      Impfschutz
      ja
      Bemerkung
      Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)
      Krankheit
      Tollwut
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Zu den Risikogruppen gehören: Reisende in Gebiete mit erhöhtem Tollwut-Vorkommen insbesondere bei Langzeitaufenthalten, Rucksackreisen, häufigen Aufenthalten/Übernachtungen im Freien, unzureichender medizinischer Versorgung vor Ort (z. B. Fehlen an Impfstoffen und Immunglobulinen für den Notfall nach Bissverletzungen oder Fehlen einer nahegelegenen medizinischen Versorgungsstelle).
      Krankheit
      Typhus
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Reisen in Länder mit unzureichender Hygiene und Trinkwasserversorgung (z.B. während Rucksack- und Abenteuerreisen).
  • Impfvorschriften

    • Gelbfieber
      Eine Gelbfieberimpfung ist für alle Reisenden (Kinder über 9. Lebensmonat) bei Einreise vorgeschrieben.
       
      Ghana gilt als Land mit Gelbfieber-Infektionsgebieten (v.a. Upper West Region, Upper East Region). Daher empfiehlt die WHO nachdrücklich die Impfung für alle Reisende. Seit 11.07.2016 gilt laut Internationaler Gesundheitsvorschrift (IGV) der Nachweis einer einmalig gültigen Gelbfieber-Impfung bei Einreise. Eine Auffrischimpfung ist demnach nicht mehr erforderlich.
  • Gesundheitsrisiken

    • KrankheitAnmerkungSchutz
      Krankheit
      Bilharziose
      Anmerkung
      Vorkommen: im Süßwasser landesweit
      Schutz
      Vermeidung von Hautkontakt mit Süßwasser (Seen, Tümpel, Flüsse und Bächen)
      Krankheit
      Cholera
      Anmerkung
      Infektionsgebiete v.a. in den Regionen Accra (Distrikte: Accra, Greater Accra), Ashanti, Central, Eastern, Upper East, Volta, Western
      Schutz
      Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene; bei erhöhtem Risiko: Schutzimpfung.
      Krankheit
      Dengue-Fieber
      Anmerkung
      landesweites Vorkommen
      Schutz
      Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.
      Krankheit
      Diverse Darminfektionen
      Anmerkung
      Landesweites Vorkommen von Parasiten, Bakterien, Viren (Wurmbefall, Shigellen, Salmonellen, Amöben, Lamblien)
      Schutz
      Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene
      Krankheit
      Filariosen
      Anmerkung
      landesweites Vorkommen
      Schutz
      Schutz vor Insekten, v.a. Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.
      Krankheit
      Gelbfieber
      Anmerkung
      Infektionsgebiete: Upper East Region (Bawku Est District), Upper West Region (Jiripa District)
      Schutz
      Impfung. Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.
      Krankheit
      Hepatitis B
      Anmerkung
      landesweites Vorkommen
      Schutz
      Schutzimpfung. Safer Sex (Verwendung von Kondomen). Bei medizinischen Eingriffen (Injektion, Nahtmaterial, Zahnbehandlung, OP) in Ländern mit unzureichender medizinischer Grundversorgung und mangelhafter Hygiene sollte auf steriles medizinisches (Wund-)Material geachtet werden.
      Krankheit
      Leishmaniasis
      Anmerkung
      Vorkommen im Landesinnern
      Schutz
      Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), engmaschige Mückennetze.
      Krankheit
      Meningokokken-Meningitis
      Anmerkung
      Vorkommen: v.a. im Norden und Südosten
      Übertragungsmonate: v.a. Dezember-Mai
      Schutz
      Impfung. Vermeidung von größeren Menschenansammlungen (z.B. enge Wohnverhältnisse, überfüllte Verkehrsmittel, etc.)
      Krankheit
      Schlafkrankheit
      Anmerkung
      geringes Infektionsrisiko landesweit
      Schutz
      Schutz vor Bremsen durch hautbedeckende Kleidung (dunkle Farben vermeiden). Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.
      Krankheit
      Zeckenbissfieber
      Anmerkung
      landesweites Vorkommen
      Schutz
      Schutz vor Zecken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays).
      Krankheit
      Zika-Virus Infektion
      Anmerkung
      Regionales Auftreten
      Schutz
      Guter Mückenschutz; Schwangere sollten wegen möglicher sexueller Übertragbarkeit der Viren "Safer Sex" praktizieren, wenn ihre Partner in betroffenen Gebieten leben oder aus solchen zurückkehren (WHO). Darüber hinaus sollten Schwangere, die sich in einem Zika-Ausbruchsgebiet aufgehalten haben, ihren Frauenarzt darauf hinweisen, damit der Verlauf der Schwangerschaft entsprechend überwacht werden kann. Paare, die in einem Zika-Ausbruchsgebiet waren, sollten nach ihrer Rückkehr mindestens sechs Monate mit einer Schwangerschaftsplanung warten.
  • Malariahinweise

    • Risikogebiete: hohes Risiko im ganzen Land einschließlich der Städte

      Übertragungsmonate: ganzjährige Gefährdung

      Malariaart: 100 % Malaria tropica (P. falciparum)

      Vorbeugung mit Medikamenten empfohlen (Chemoprophylaxe): ganzjährig landesweit einschließlich der Städte

      Schutz vor Mückenstichen empfohlen: durch langärmelige Kleidung, Sprays, Cremes, Lotionen, Mosquitonetze, etc.

  • Malariarisikogebiete

    • Malariavorkommen

  • Klimatabelle

    • Min. Temp °C

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      232424242423232223232424

      Max. Temp °C

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      313131313129272727293131

      Feuchtigkeit %

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      787979818286878784848281

      Regentage

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      1246910434632
  • Botschaften


    • Botschaft der Republik Ghana

      Stavanger Straße 17-19
      10439 Berlin
      Öffnungszeiten: Mo-Do: 9-15.30 Uhr
      Tel.: (030) 54 71 49 0
      Fax.: (030) 44 67 40 63
      Email: chancery@ghanaemberlin.de
      Web: www.ghanaemberlin.de

      Hausanschrift
      Embassy of the Federal Republic of Germany

      No. 6, Kenneth Kaunda Road
      North Ridge
      Accra
      Ghana
      Tel.: (00233 30) 221 10 00, 224 10 82, 222 13 11
      Fax.: (00233 30) 222 13 47
      Email: info@accra.diplo.de
      Web: www.accra.diplo.de

      Postanschrift
      Embassy of the Federal Republic of Germany

      P.O. Box GP 1757
      Accra
      Ghana