• Meldungen

  • Wichtige Hinweise

    • Kinderlähmung (Poliomyelitis)
      Am 27. März 2014 deklarierte die Weltgesundheitsorganisation die Region Südostasien als poliofrei. Betroffen sind die 11 Länder Bangladesch, Bhutan, Demokratische Republik Korea, Indien, Indonesien, Malediven, Myanmar, Nepal, Sri Lanka, Thailand und Timor-Leste. Ungefähr ein Viertel der Weltbevölkerung lebt in dieser Region. Die letzten zwei Poliofälle in Indonesien wurden im Jahr 2007 registriert (2007: 2; 2006: 2; 2005: 299). Reisende sollten mit ihrem Impfarzt eine Entscheidung treffen, ob ein Schutz gegen Kinderlähmung weiterhin sinnvoll ist.  Weltweit wurden in diesem Jahr (bis 21.9.2016) 26 Polio-Wildvirus-Fälle aus drei Ländern berichtet (Pakistan: 14; Afghanistan: 9; Nigeria: 3). Im vergangenen Jahr wurden weltweit insgesamt 74 Polio-Fälle aus nur zwei Ländern berichtet (Pakistan 54, Afghanistan 20).  In Deutschland ist derzeit nach Empfehlungen der Deutschen Tropenmedizinischen Gesellschaft bei Reisen nach Südasien, ein Impfschutz gegen Kinderlähmung empfohlen. Die Ständige Impfkommission in Deutschland rät Reisenden die Infektionsgebiete besuchen, die aktuelle epidemische Polio-Situation zu beachten, insbesondere die Meldungen der WHO. Es bleibt zu beobachten, wie sich die Impfempfehlungen weiter entwickeln. Die Infektionsrisiken sollten in jedem Fall mit dem Arzt besprochen werden. Sehr sorgfältige Schutzmaßnahmen, insbesondere bei der Nahrungsmittel und Trinkwasserhygiene sind ohnehin immer einzuhalten. 

      Vogelgrippe Influenza A (H5N1)
      In Indonesien wurden zuletzt im Jahr 2015 zwei Fälle der Vogelgrippe registriert. Insgesamt steigt die Zahl der landesweit gemeldeten Fälle seit 2003 damit 199 - davon 167 Todesfälle. Der Kontakt zu infizierten Geflügel bzw. verunreinigten Geflügelstallungen wird als ursächliche Infektionsquelle angenommen. Das Virus überträgt sich von infizierten Tieren (Geflügel) auf den Menschen. Die meisten Erkrankten entwickeln schwerwiegende – teilweise lebensbedrohliche - gesundheitliche Beschwerden. Das Übertragungsrisiko von Mensch-zu-Mensch ist bei diesem Virus gering, so dass ein größerer Ausbruch innerhalb der Bevölkerung nicht befürchtet wird. Ebenso entwarnen die Behörden, dass die Gefahr einer Infektion bei Touristen als sehr gering eingestuft wird. Dennoch sollten sich Reisende von Geflügelmärkten fernhalten und den Kontakt zu Geflügel und Geflügelprodukten vermeiden. Sorgfältige Hygienemaßnahmen sind stets empfohlen. Reiserückkehrer sollten bei Auftreten von Atembeschwerden oder Husten innerhalb von 10 Tagen nach Reiserückkehr, einen Arzt aufsuchen und die Ursache abklären.

      Chikungunya-Fieber
      Ganzjährig landesweites Vorkommen, u.a. in Java, Bandar Lampung, Balikapapan, Samarinda in Ost-Kalimantan (Borneo) und Sukoharjo-Distrikt (Zentral-Java). Die Übertragung erfolgt durch tag- und nachtaktive Mücken. Gute Mückenschutzmaßnahmen (Hautbedeckende Kleidung, Mückennetze, Lotionen, Sprays, Mückenabweisende Cremes, Räucherspiralen, Coils, etc) empfohlen.

      Malaria
      Vorkommen auf vielen Inseln. In den vergangenen Jahren hat die Zahl der Malariaerkrankungen und Malaria-Ausbrüche in der Region von Java und Bali stark zugenommen. Reisende in Regionen mit Malariavorkommen, sollten eine reisemedizinische Beratung vor der Abreise aufsuchen. Reisenden in Malariarisikoregionen sind sorgfältige Mückenschutzmaßnahmen sowie ggf. eine medikamentöse Malariavorbeugung - nach ärztlicher Absprache - empfohlen. Welches Medikament und welche Prophylaxeform (Chemoprophylaxe oder Notfallmedikation) für den jeweiligen Reisenden die Richtige ist, kann dabei durch ein ärztliches Gespräch geklärt werden. Alle Reisenden, die nach Rückkehr Fieber und/oder Zeichen eines grippalen Infektes entwickeln, sollten sich umgehend in ärztliche Behandlung begeben, um möglichst früh eine Malaria erkennen und behandeln zu können.

      Dengue Fieber
      Ganzjährig landesweites Vorkommen, mit regionalen Schwankungen. Die Übertragung erfolgt durch tag- und nachtaktive Mücken. Gute Mückenschutzmaßnahmen (Hautbedeckende Kleidung, Mückennetze, Lotionen, Sprays, Mückenabweisende Cremes, Räucherspiralen, Coils, etc) empfohlen.

      Lepra-Fälle
      Seit Anfang 2014 wurden landesweit mehr als 20.000 Lepra-Fälle berichtet. Insgesamt 14 von 33 Provinzen sind betroffen. Rund 150 von 479 Distrikten melden neue Erkrankungsfälle. Nach Brasilien ist Indonesien das Land aus dem weltweit die meisten Lepra-Erkrankungen gemeldet werden. Die Ansteckungsgefahr bei Reisenden ist theoretisch möglich, aber praktisch besteht hier ein sehr geringes Infektionsrisiko.

      Tollwut
      Vorkommen v.a. von den Inseln Java und Flores Tollwutfälle berichtet. Bali galt bis Ende 2008 für viele Jahre als tollwutfrei. Die genaue Anzahl der Tollwutopfer in Bali bleibt jedoch weiterhin ungewiss. Bei Risikoreisen sollte eine Schutzimpfung erwogen werden. Nach Aussage der Behörden starben auf Bali seit Ende des Jahres 2008 insgesamt 124 Personen an einer Tollwutinfektion. Spekulationen anderer Quellen zufolge beträgt die tatsächliche Zahl der Todesopfer bereits zwischen 150 und 180. Nichtsdestotrotz werden seit 2008 immer wieder neue Erkrankungs- und Todesfälle berichtet, was auf ein anhaltendes Risiko hinweist. Besuchern und Bewohnern wird empfohlen, sich von freilaufenden Hunden fernzuhalten, da durch infizierte Tiere die Gefahr der Virusübertragung auf den Menschen besteht. Weltweit erkranken laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 40.000-70.000 Menschen an Tollwut. 90% der Infektionen stammen aus Asien. Eine Tollwut-Impfempfehlung für Reisende besteht vor allem bei Langzeitreisen in Länder mit erhöhtem Tollwutvorkommen - vor allem im asiatischen Raum. Ein erhöhtes Risiko besteht vor allem in Ländern wie z.B. Indien und Nepal in denen es viele streunende Hunde und ein erhöhtes Vorkommen von Hundetollwut gibt. Um sich vor einer Tollwut-Erkrankung zu schützen, wird Risikopersonen eine Impfung empfohlen. Grundsätzlich sollten sich Reisende von freilaufenden Tieren (v.a. Hunde und Katzen) fernhalten. Bei Bissverletzungen oder Belecken von Schleimhäuten oder Wunden durch streunende Tiere ist umgehend ein Arzt bzw. medizinische Hilfe aufzusuchen. Ebenso sollte bedacht werden, dass in vielen tropischen und subtropischen Ländern die medizinische Infrastruktur - v.a. in den ländlichen Regionen - unterentwickelt ist, so dass im Notfall bei postexpositioneller Behandlung u.U. nicht die richtigen Medikamente in der erforderlichen Zeit zur Verfügung stehen.

      Hepatitis A , Typhus , Bakterienruhr , Amöbenruhr , Lambliasis
      Landesweit besteht in vielen Regionen eine erhöhte Ansteckungsgefahr. Die Infektionsursache sind meist verunreinigte Speisen oder Getränke. Reisende sollten sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen durchführen. Ein Hepatitis A-Impfschutz bei Reisen in Länder mit erhöhtem Hepatitis A-Vorkommen ist empfohlen. Ein Typhus-Impfschutz kann bei erhöhter Exposition (z.B. Rucksack- und Trekkingreisen) in Erwägung gezogen werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt. Nach Deutschland werden rund 80-90% aller Typhus- und Paratyphusfälle aus Reiseregionen mit unzureichendem Hygienestandard importiert. Bei Reisen unter einfachen hygienischen Bedingungen wie z.B. Trekkingreisen in Regionen mit erhöhtem Typhusvorkommen oder auch bei längeren Aufenthalten in Risikogebieten, ist ein Typhus-Impfschutz sinnvoll.

      Seismologisch aktiven Zone
      Indonesien liegt in einer seismologisch aktiven Zone, so dass Erdbeben auf den Inseln keine Seltenheit darstellen. Am 17. Juli 2006 hatten heftige Erdstöße mit einer Stärke von 7,7 auf der Richterskala zu einem Tsunami im Südwesten Javas geführt, der eine über 200 km lange Spur der Verwüstung mit sich zog. Am stärksten betroffen war die Küstenregion von Pangandaran, einem beliebten Urlaubsziel. Auch im Mai 2006 wurde Yogykarta von einem Erdbeben heimgesucht, das über 5.000 Menschenleben kostete. Unvergessen bleibt die große Tsunami-Katastrophe im Dezember 2004 in der schätzungsweise 230.000 Menschen ums Leben kamen.

  • Impfempfehlungen

    • KrankheitImpfschutzEmpfehlung
      Krankheit
      Diphtherie
      Impfschutz
      ja
      Empfehlung
      Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)
      Krankheit
      Gelbfieber
      Impfschutz
      nein
      Empfehlung
      Krankheit
      Hepatitis A
      Impfschutz
      ja
      Empfehlung
      Alle Reisende in Länder mit erhöhtem Hepatitis-A-Vorkommen
      Krankheit
      Hepatitis B
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Empfehlung
      Reisende in Gebiete mit erhöhtem Hepatitis B-Vorkommen und bei erhöhtem Infektionsrisiko sowie bei längeren Aufenthalten (> 1 Monat).

      Anlässlich einer Reise ist es ratsam, eine Hepatitis B Impfung grundsätzlich in Erwägung zu ziehen. Die Impfung ist für Kinder und Jugendliche in Deutschland routinemäßig empfohlen.
      Krankheit
      Influenza
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Empfehlung
      Für alle Personen ≥ 60. Lebensjahr und Personen mit bestimmten chronischen Erkrankungen (Risikogruppen) ist die Impfung generell empfohlen. Für andere Reisende kann die Influenza-Impfung nach Risikoabwägung entsprechend dem Risiko vor Ort (Exposition) sinnvoll sein. Dabei ist das Auftreten der saisonalen Influenza zu beachten.
      Krankheit
      Japanische Enzephalitis
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Empfehlung
      Reisende mit längeren Aufenthalten in ländlichen Gebieten, in denen die Japanische Enzephalitis vorkommt, v.a. während Regenzeiten mit gehäufter Verbreitung der Überträgermücken
      Krankheit
      Keuchhusten
      Impfschutz
      ja
      Empfehlung
      Alle Erwachsenen sollten bei der nächsten fälligen Tetanus-Diphtherie-Impfung (Td) eine einmalige Impfung gegen Keuchhusten (Tdap) erhalten.
      Krankheit
      Masern
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Empfehlung
      Bei Reisen in Regionen mit aktuellen Ausbrüchen ist eine Schutzimpfung empfohlen. Die STIKO empfiehlt eine einmalige Impfung (MMR-Impfstoff) den nach 1970 geborenen Personen ≥ 18 Jahre mit unklarem Impfstatus, ohne Impfung oder mit nur einer Impfung in der Kindheit.
      Krankheit
      Pneumokokken
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Empfehlung
      Empfohlen für alle Personen ab vollendeten 2. Lebensjahr mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung aufgrund chronischer Erkrankungen (Risikogruppen)
      Krankheit
      Tetanus
      Impfschutz
      ja
      Empfehlung
      Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)
      Krankheit
      Tollwut
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Empfehlung
      Reisende in Gebiete mit erhöhtem Tollwut-Vorkommen (z.B. durch Hunde, Katzen und Waldtiere; Auch Fledermäuse können durch einen Biss Tollwut übertragen!) und/oder erhöhter Infektionsgefahr (z.B. durch Langzeitaufenthalte, Rucksack- und/oder Abenteuerreisen). Kinder gelten als besonders gefährdet. Zu den beruflichen Risikogruppen zählen Tierärzte, Jäger und Forstpersonal.
      Krankheit
      Typhus
      Impfschutz
      ja
      Empfehlung
      Reisen in Länder mit unzureichender Hygiene und Trinkwasserversorgung (z.B. während Rucksack- und Abenteuerreisen).
  • Impfvorschriften

    • Gelbfieber:
      Eine Gelbfieberimpfung ist erforderlich für alle Reisenden (über dem 9. Lebensmonat), die aus Gelbfieber-Infektionsgebieten (Endemiegebieten) kommen. Als Gelbfieber-Endemiegebiete gelten die von der WHO ausgewiesenen (s. Karte Gelbfieber-Verbreitungsgebiete).
  • Gesundheitsrisiken

    • KrankheitAnmerkungSchutz
      Krankheit
      Bilharziose
      Anmerkung
      Vorkommen: im Süßwasser; Zentral-Sulawesi, eventuell auch in Zentral-Java
      Schutz
      Vermeidung von Hautkontakt mit Süßwasser (Seen, Tümpel, Flüsse und Bächen)
      Krankheit
      Dengue-Fieber
      Anmerkung
      Vorkommen: landesweit
      Übertragungsmonate: Oktober - März
      Schutz
      Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.
      Krankheit
      diverse Darminfektionen
      Anmerkung
      Landesweites Vorkommen von Parasiten, Bakterien, Viren (Wurmbefall, Shigellen, Salmonellen, Amöben, Lamblien)
      Schutz
      Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene
      Krankheit
      Filariosen
      Anmerkung
      landesweites Vorkommen
      Schutz
      Schutz vor Insekten, v.a. Mücken durch hautbeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.
      Krankheit
      Fleckfieber
      Anmerkung
      landesweites Vorkommen
      Schutz
      Schutz vor Kleiderläusen durch kontinuierliche und ordentliche Hygienemaßnahmen (sorgfältige Reinigung und regelmäßiger Wechsel der Wäsche). Impfung nur in seltenen Fällen empfohlen !
      Krankheit
      Hepatitis B
      Anmerkung
      landesweites Vorkommen
      Schutz
      Impfung. Verwendung von Kondomen und sterilen Spritzen und Nadeln
      Krankheit
      Japanische Enzephalitis
      Anmerkung
      Vorkommen: gering in ländlichen Gebieten
      Übertragungsmonate: September-März
      Schutz
      Impfung. Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.
      Krankheit
      Pest
      Anmerkung
      Vorkommen v.a. auf der Insel Java (südlich von Surakarta)
      Schutz
      Schutz vor Ratten (z.B. durch sichere Schlafplätze bei Übernachtungen im Freien) und Flöhen (häufiger hygienischer Wäschewechsel). Reisende sollten sich von Pestkranken fernhalten. Bei beruflicher Exposition können vorbeugend Antibiotika eingenommen werden.
      Krankheit
      Tollwut
      Anmerkung
      landesweites Vorkommen
      Schutz
      Impfung. Fernhalten von freilaufenden, streunenden Tieren (v.a. Hunden und Katzen)
  • Malariahinweise

    • Risikogebiete: Hochrisikogebiete in Irian Jaya (West-Neuguinea), sowie auf allen Inseln östlich von Lombok / Gili Islands, Sumbawa, Sumba, Flores, Timor und den Molukken. Geringes Risiko in den übrigen Gebieten. 

      Kein Malariarisiko: Jakarta und große Städte und Touristenzentren von Java und Bali

      Übertragungsmonate: ganzjährige Gefährdung

      Malariaart: 57 % Malaria tropica (P. falciparum), ansonsten Malaria tertiana, P. knowlesi-Infektionen in Kalimantan nachgewiesen.

      Vorbeugung mit Medikamenten empfohlen (Chemoprophylaxe): ganzjährig in den Hochrisikogebieten von Irian Jaya (West-Neuguinea), sowie auf allen Inseln östlich von Lombok / Gili Islands, Sumbawa, Sumba, Flores, Timor und den Molukken.

      Nur Notfallmedikation empfohlen (Standby): ganzjährig in den übrigen Gebieten

      Keine medikamentöse Vorbeugung empfohlen: Jakarta, große Städte und Touristenzentren von Java und Bali

      Schutz vor Mückenstichen empfohlen: durch langärmelige Kleidung, Sprays, Cremes, Lotionen, Mosquitonetze, etc.

  • Malariarisikogebiete

    • Malariavorkommen

  • Klimatabelle

    • Min. Temp °C

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      232323232323232323232323

      Max. Temp °C

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      292930303131313131313030

      Feuchtigkeit %

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      848483818080777575767981

      Regentage

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      131256687668911
  • Botschaften


    • Botschaft der Republik Indonesien

      Lehrter Straße 16-17
      10557 Berlin
      Öffnungszeiten: Mo-Fr: 9-13 Uhr und 14-17 Uhr
      Tel.: (030) 47 80 70
      Fax.: (030) 447 371 42
      Web: www.kbri-berlin.org


      Embassy of the Federal Republic of Germany

      Jalan M. H. Thamrin Nr. 1
      Jakarta 10310
      Indonesien
      Tel.: (0062 21) 39 85 50 00
      Fax.: (0062 21) 390 17 57
      Email: info@jakarta.diplo.de
      Web: www.jakarta.diplo.de