Indonesien

Stand: 19. Jan 2018

Meldungen

24. Dez 2017: Last Minute: Reiseziele für die Weihnachtszeit
Auch während Ihrer Weihnachts- und Winterferien informiert Sie fit for travel über aktuelle Krankheitsausbrüche in über 300 Reiszielen. Auch Kurzentschlossene erhalten viele wertvolle Tipps für Last-Minute-Reisen! Weiter lesen

Wichtige Hinweise

Vogelgrippe Influenza A (H5N1)
In Indonesien wurde zuletzt im Jahr 2017 ein Fall der Vogelgrippe registriert. Insgesamt steigt die Zahl der landesweit gemeldeten Fälle seit 2003 damit auf 200, - davon 168 Todesfälle. Der Kontakt zu infizierten Geflügel bzw. verunreinigten Geflügelstallungen wird als ursächliche Infektionsquelle angenommen. Das Virus überträgt sich von infizierten Tieren (Geflügel) auf den Menschen. Die meisten Erkrankten entwickeln schwerwiegende – teilweise lebensbedrohliche - gesundheitliche Beschwerden. Das Übertragungsrisiko von Mensch-zu-Mensch ist bei diesem Virus gering, so dass ein größerer Ausbruch innerhalb der Bevölkerung nicht befürchtet wird. Ebenso entwarnen die Behörden, dass die Gefahr einer Infektion bei Touristen als sehr gering eingestuft wird. Dennoch sollten sich Reisende von Geflügelmärkten fernhalten und den Kontakt zu Geflügel und Geflügelprodukten vermeiden. Sorgfältige Hygienemaßnahmen sind stets empfohlen. Reiserückkehrer sollten bei Auftreten von Atembeschwerden oder Husten innerhalb von 10 Tagen nach Reiserückkehr, einen Arzt aufsuchen und die Ursache abklären.

Chikungunya-Fieber
Ganzjährig landesweites Vorkommen, u.a. in Java, Bandar Lampung, Balikapapan, Samarinda in Ost-Kalimantan (Borneo) und Sukoharjo-Distrikt (Zentral-Java). Die Übertragung erfolgt durch tag- und nachtaktive Mücken. Gute Mückenschutzmaßnahmen (Hautbedeckende Kleidung, Mückennetze, Lotionen, Sprays, Mückenabweisende Cremes, Räucherspiralen, Coils, etc) empfohlen.

Malaria
Vorkommen auf vielen Inseln. In den vergangenen Jahren hat die Zahl der Malariaerkrankungen und Malaria-Ausbrüche in der Region von Java und Bali stark zugenommen. Reisende in Regionen mit Malariavorkommen, sollten eine reisemedizinische Beratung vor der Abreise aufsuchen. Reisenden in Malariarisikoregionen sind sorgfältige Mückenschutzmaßnahmen sowie ggf. eine medikamentöse Malariavorbeugung - nach ärztlicher Absprache - empfohlen. Welches Medikament und welche Prophylaxeform (Chemoprophylaxe oder Notfallmedikation) für den jeweiligen Reisenden die Richtige ist, kann dabei durch ein ärztliches Gespräch geklärt werden. Alle Reisenden, die nach Rückkehr Fieber und/oder Zeichen eines grippalen Infektes entwickeln, sollten sich umgehend in ärztliche Behandlung begeben, um möglichst früh eine Malaria erkennen und behandeln zu können.

Dengue Fieber
Ganzjährig landesweites Vorkommen, mit regionalen Schwankungen. Die Übertragung erfolgt durch tag- und nachtaktive Mücken. Gute Mückenschutzmaßnahmen (Hautbedeckende Kleidung, Mückennetze, Lotionen, Sprays, Mückenabweisende Cremes, Räucherspiralen, Coils, etc) empfohlen.

Lepra-Fälle
Seit Anfang 2014 wurden landesweit mehr als 20.000 Lepra-Fälle berichtet. Insgesamt 14 von 33 Provinzen sind betroffen. Rund 150 von 479 Distrikten melden neue Erkrankungsfälle. Nach Brasilien ist Indonesien das Land aus dem weltweit die meisten Lepra-Erkrankungen gemeldet werden. Die Ansteckungsgefahr bei Reisenden ist theoretisch möglich, aber praktisch besteht hier ein sehr geringes Infektionsrisiko.

Tollwut
Vorkommen v.a. von den Inseln Java und Flores Tollwutfälle berichtet. Bali galt bis Ende 2008 für viele Jahre als tollwutfrei. Die genaue Anzahl der Tollwutopfer in Bali bleibt jedoch weiterhin ungewiss. Bei Risikoreisen sollte eine Schutzimpfung erwogen werden. Nach Aussage der Behörden starben auf Bali seit Ende des Jahres 2008 insgesamt 124 Personen an einer Tollwutinfektion. Spekulationen anderer Quellen zufolge beträgt die tatsächliche Zahl der Todesopfer bereits zwischen 150 und 180. Nichtsdestotrotz werden seit 2008 immer wieder neue Erkrankungs- und Todesfälle berichtet, was auf ein anhaltendes Risiko hinweist. Besuchern und Bewohnern wird empfohlen, sich von freilaufenden Hunden fernzuhalten, da durch infizierte Tiere die Gefahr der Virusübertragung auf den Menschen besteht. Weltweit erkranken laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 40.000-70.000 Menschen an Tollwut. 90% der Infektionen stammen aus Asien. Eine Tollwut-Impfempfehlung für Reisende besteht vor allem bei Langzeitreisen in Länder mit erhöhtem Tollwutvorkommen - vor allem im asiatischen Raum. Ein erhöhtes Risiko besteht vor allem in Ländern wie z.B. Indien und Nepal in denen es viele streunende Hunde und ein erhöhtes Vorkommen von Hundetollwut gibt. Um sich vor einer Tollwut-Erkrankung zu schützen, wird Risikopersonen eine Impfung empfohlen. Grundsätzlich sollten sich Reisende von freilaufenden Tieren (v.a. Hunde und Katzen) fernhalten. Bei Bissverletzungen oder Belecken von Schleimhäuten oder Wunden durch streunende Tiere ist umgehend ein Arzt bzw. medizinische Hilfe aufzusuchen. Ebenso sollte bedacht werden, dass in vielen tropischen und subtropischen Ländern die medizinische Infrastruktur - v.a. in den ländlichen Regionen - unterentwickelt ist, so dass im Notfall bei postexpositioneller Behandlung u.U. nicht die richtigen Medikamente in der erforderlichen Zeit zur Verfügung stehen.

Kinderlähmung (Poliomyelitis)
Indonesien gilt seit 1995 als poliofrei. Ein Impfschutz für Reisende ist nicht empfohlen. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt Reisenden die Polio-Schutzimpfung nur bei Aufenthalt in Ländern mit Polio-Vorkommen (sog. Endemieländer) oder in Polio-Risikoländer (d.h. Länder in denen durch importierte Polioviren aus dem Ausland oder durch abgeleitete Impfviren [Lebendimpfstoff] ein Infektionsrisiko besteht).


Hepatitis A
, Typhus , Bakterienruhr , Amöbenruhr , Lambliasis
Landesweit besteht in vielen Regionen eine erhöhte Ansteckungsgefahr. Die Infektionsursache sind meist verunreinigte Speisen oder Getränke. Reisende sollten sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen durchführen. Ein Hepatitis A-Impfschutz bei Reisen in Länder mit erhöhtem Hepatitis A-Vorkommen ist empfohlen. Ein Typhus-Impfschutz kann bei erhöhter Exposition (z.B. Rucksack- und Trekkingreisen) in Erwägung gezogen werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt. Nach Deutschland werden rund 80-90% aller Typhus- und Paratyphusfälle aus Reiseregionen mit unzureichendem Hygienestandard importiert. Bei Reisen unter einfachen hygienischen Bedingungen wie z.B. Trekkingreisen in Regionen mit erhöhtem Typhusvorkommen oder auch bei längeren Aufenthalten in Risikogebieten, ist ein Typhus-Impfschutz sinnvoll.

Seismologisch aktiven Zone
Indonesien liegt in einer seismologisch aktiven Zone, so dass Erdbeben auf den Inseln keine Seltenheit darstellen. Am 17. Juli 2006 hatten heftige Erdstöße mit einer Stärke von 7,7 auf der Richterskala zu einem Tsunami im Südwesten Javas geführt, der eine über 200 km lange Spur der Verwüstung mit sich zog. Am stärksten betroffen war die Küstenregion von Pangandaran, einem beliebten Urlaubsziel. Auch im Mai 2006 wurde Yogykarta von einem Erdbeben heimgesucht, das über 5.000 Menschenleben kostete. Unvergessen bleibt die große Tsunami-Katastrophe im Dezember 2004 in der schätzungsweise 230.000 Menschen ums Leben kamen.

Impfempfehlungen

Diphtherie

Impfschutz: ja

Bemerkung: Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)

Gelbfieber

Impfschutz: nein

Bemerkung:

Hepatitis A

Impfschutz: ja

Bemerkung: Alle Reisende in Länder mit erhöhtem Hepatitis-A-Vorkommen.

Hepatitis-Auffrischung: Eine Hepatitis A-Impfung braucht 2 Impfungen: 1. Impfung (sofort) ⇒ 2. Impfung (ab 6 Monaten). Wenn nur eine Impfung erfolgt, ist der Impfschutz nicht abgeschlossen und wird langfristig keinen Schutz vor der Erkrankung ermöglichen. Erfolgen zwei Impfungen beträgt die Dauer der Wirksamkeit mehr als 10 Jahre, bei mindestens 95% der Geimpften sogar über 25 Jahre.

Hepatitis B

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Reisende in Gebiete mit erhöhtem Hepatitis B-Vorkommen und bei erhöhtem Infektionsrisiko sowie bei längeren Aufenthalten (> 1 Monat).

Anlässlich einer Reise ist es ratsam, eine Hepatitis B-Impfung grundsätzlich in Erwägung zu ziehen. Die Impfung ist für Kinder und Jugendliche in Deutschland routinemäßig empfohlen.

Hepatitis-Auffrischung: Eine Hepatitis B-Impfung braucht 3 Teilimpfungen: 1. Impfung (sofort) ⇒ 2. Impfung (nach 1 Monat) ⇒ 3. Impfung (nach 6 Monaten). Wenn nur eine oder zwei Impfungen erfolgen, ist der Impfschutz nicht abgeschlossen und wird langfristig keinen Schutz ermöglichen. Vor der Reise sollten in der Regel 2 Impfungen erfolgt sein, um einen über 85% Hepatitis B-Schutz gewährleisten zu können. Erfolgen drei Impfungen sollten sich ausreichend Antikörper bilden (Anti-HBs ≥ 100 IE im Bluttest), so dass in der Regel keine Auffrischimpfung mehr erforderlich ist.

Influenza

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Für alle Personen ≥ 60. Lebensjahr und Personen mit bestimmten chronischen Erkrankungen (Risikogruppen) ist die Impfung generell empfohlen. Für andere Reisende kann die Influenza-Impfung nach Risikoabwägung entsprechend dem Risiko vor Ort (Exposition) sinnvoll sein. Dabei ist das Auftreten der saisonalen Influenza zu beachten.

Japanische Enzephalitis

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Reisende mit längeren Aufenthalten in ländlichen Gebieten, in denen die Japanische Enzephalitis vorkommt, v.a. während Regenzeiten mit gehäufter Verbreitung der Überträgermücken

Keuchhusten

Impfschutz: ja

Bemerkung: Alle Erwachsenen sollten bei der nächsten fälligen Tetanus-Diphtherie-Impfung (Td) eine einmalige Impfung gegen Keuchhusten (Tdap) erhalten.

Masern

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Bei Reisen in Regionen mit aktuellen Ausbrüchen ist eine Schutzimpfung empfohlen. Die STIKO empfiehlt eine einmalige Impfung (MMR-Impfstoff) den nach 1970 geborenen Personen ≥ 18 Jahre mit unklarem Impfstatus, ohne Impfung oder mit nur einer Impfung in der Kindheit.

Pneumokokken

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Empfohlen für alle Personen ab vollendeten 2. Lebensjahr mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung aufgrund chronischer Erkrankungen (Risikogruppen)

Tetanus

Impfschutz: ja

Bemerkung: Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)

Tollwut

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Zu den Risikogruppen gehören: Reisende in Gebiete mit erhöhtem Tollwut-Vorkommen insbesondere bei Langzeitaufenthalten, Rucksackreisen, häufigen Aufenthalten/Übernachtungen im Freien, unzureichender medizinischer Versorgung vor Ort (z. B. Fehlen an Impfstoffen und Immunglobulinen für den Notfall nach Bissverletzungen oder Fehlen einer nahegelegenen medizinischen Versorgungsstelle).

Typhus

Impfschutz: ja

Bemerkung: Reisen in Länder mit unzureichender Hygiene und Trinkwasserversorgung (z.B. während Rucksack- und Abenteuerreisen).

Impfvorschriften

Gelbfieber:
Eine Gelbfieberimpfung ist erforderlich für alle Reisenden (über dem 9. Lebensmonat), die aus Gelbfieber-Infektionsgebieten (Endemiegebieten) kommen. Als Gelbfieber-Endemiegebiete gelten die von der WHO ausgewiesenen (s. Karte Gelbfieber-Verbreitungsgebiete).

Gesundheitsrisiken

Bilharziose

Anmerkung: Vorkommen: im Süßwasser; Zentral-Sulawesi, eventuell auch in Zentral-Java

Schutz: Vermeidung von Hautkontakt mit Süßwasser (Seen, Tümpel, Flüsse und Bächen)

Dengue-Fieber

Anmerkung: Vorkommen: landesweit
Übertragungsmonate: Oktober - März

Schutz: Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.

Diverse Darminfektionen

Anmerkung: Landesweites Vorkommen von Parasiten, Bakterien, Viren (Wurmbefall, Shigellen, Salmonellen, Amöben, Lamblien)

Schutz: Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene

Filariosen

Anmerkung: landesweites Vorkommen

Schutz: Schutz vor Insekten, v.a. Mücken durch hautbeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.

Fleckfieber

Anmerkung: landesweites Vorkommen

Schutz: Schutz vor Kleiderläusen durch kontinuierliche und ordentliche Hygienemaßnahmen (sorgfältige Reinigung und regelmäßiger Wechsel der Wäsche).

Hepatitis B

Anmerkung: landesweites Vorkommen

Schutz: Schutzimpfung. Safer Sex (Verwendung von Kondomen). Bei medizinischen Eingriffen (Injektion, Nahtmaterial, Zahnbehandlung, OP) in Ländern mit unzureichender medizinischer Grundversorgung und mangelhafter Hygiene sollte auf steriles medizinisches (Wund-)Material geachtet werden.

Japanische Enzephalitis

Anmerkung: Vorkommen: gering in ländlichen Gebieten
Übertragungsmonate: September-März

Schutz: Impfung. Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.

Pest

Anmerkung: Vorkommen v.a. auf der Insel Java (südlich von Surakarta)

Schutz: Schutz vor Ratten (z.B. durch sichere Schlafplätze bei Übernachtungen im Freien) und Flöhen (häufiger hygienischer Wäschewechsel). Reisende sollten sich von Pestkranken fernhalten. Bei beruflicher Exposition können vorbeugend Antibiotika eingenommen werden.

Malariahinweise

Risikogebiete: Hochrisikogebiete in Irian Jaya (West-Neuguinea) und auf allen Inseln östlich von Lombok / Gili Islands: Sumbawa, Flores, Timor und den Molukken. Geringes Risiko in den übrigen Gebieten inkl Lombok/Gili Islands.. 

Kein Malariarisiko: Jakarta und große Städte und Touristenzentren von Java und Bali

Übertragungsmonate: ganzjährige Gefährdung

Malariaart (lt. WHO Malaria Report) : 57 % Malaria tropica (P. falciparum), ansonsten Malaria tertiana, P. knowlesi-Infektionen in Kalimantan (Borneo) nachgewiesen.

Vorbeugung mit Medikamenten empfohlen (Chemoprophylaxe): ganzjährig in den Hochrisikogebieten von Irian Jaya (West-Neuguinea), sowie auf allen Inseln östlich von Lombok / Gili Islands: Sumbawa, Flores, Timor und den Molukken.

Nur Notfallmedikation empfohlen (Standby): ganzjährig in den übrigen Gebieten inkl. Lombok/Gili Islands.. 

Keine medikamentöse Vorbeugung empfohlen: Jakarta, große Städte und Touristenzentren von Java und Bali

Schutz vor Mückenstichen empfohlen: durch langärmelige Kleidung, Sprays, Cremes, Lotionen, Mosquitonetze, etc.

Malariarisikogebiete

Malariavorkommen

Klimatabelle

Min. Temp °C

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Max. Temp °C

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Feuchtigkeit %

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Regentage

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Botschaften


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