Madagaskar

Stand: 19. Jan 2018

Meldungen

17. Jan 2018: Madagaskar: Lebensmittelvergiftung
Zehn Menschen starben nach dem Verzehr von Schildkrötenfleisch. Weiter lesen

5. Nov 2017: Madagaskar: Pestausbruch dehnt sich aus
Die Beulen- und Lungenpest hat sich bereits auf viele Regionen ausgedehnt. Ein weiterer Anstieg wird befürchtet. Auch der Reiseverkehr ist betroffen. Weiter lesen

15. Okt 2017: Madagaskar: Reisender erkrankt an Pest
Ein Reisender aus den Seychellen, der in Madagaskar Urlaub machte, erkrankte nach seiner Rückkehr auf den Seychellen an Pest. Weiter lesen

Wichtige Hinweise

Malaria
Landesweit tritt in Madagaskar überwiegend (99%) die gefährliche Form der Malaria, die sogenannte Malaria tropica auf. Eine Untersuchung ergab, dass die Zahl der Malaria-Erkrankungen auf Madagaskar im Jahr 2015 erheblich zugenommen hatte. Bereits in den ersten fünf Monaten des Jahres zählte das Land rund 213.000 Malaria-Fälle – darunter 187 Todesfälle. In 31 Distrikten ist die Zahl der Erkrankungen angestiegen. Die am stärksten betroffenen Regionen waren Atsimo-Andrefana, Atsimo-Atsinanana, Melaky und Analamanga. In der Region von Ambohidratrimo soll es eine Zunahme der Erkrankungsfälle um 87% gegeben haben. Im Jahr 2014 wurden insgesamt 387.045 Malaria-Erkrankungen und 641 Todesfälle berichtet. Ein nicht unerheblicher Teil der Erkrankungen wurde auch aus dem Hochland berichtet und ist als „Highland malaria“ bekannt. Neben unverzichtbaren Mückenschutzmaßnahmen, sollten bei Reisen nach Madagaskar auch Malariamedikamente zur Prophylaxe eingesetzt werden. Welches Medikament und welche Prophylaxeform (Chemoprophylaxe oder Notfallmedikation) erforderlich ist, sollte in einem ärztlichen Gespräch durch eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung individuell getroffen werden. Alle Reisenden, die nach Rückkehr Fieber und/oder Zeichen eines grippalen Infektes entwickeln, sollten sich umgehend in ärztliche Behandlung begeben, um möglichst früh eine Malaria erkennen und behandeln zu können. 

Kinderlähmung (Poliomyelitis)
Madagaskar gilt seit 1997 als poliofrei.

Pest

Auf Madagaskar hat die Zahl der Pesterkrankungen in den vergangenen Wochen und Monaten weiter zugenommen. Von August bis Ende Oktober 2017 wurden mehr als 1.800 Pest-Verdachtsfälle mit 127 Todesfällen bekannt. In über 60% aller Fälle handelt es sich um die Lungenpest. Nahezu 1.000 Patienten konnten bereits erfolgreich behandelt werden, viele stehen noch unter Therapie. Die Pest, die in Madagaskar in bestimmten Regionen ganzjährig auftritt, hat sich bereits auf benachbarte Landesteile, in denen die Pest bislang nicht vorkam, ausgedehnt. Eine Häufung von Erkrankungen wird alljährlich in den Monaten September bis April registriert. Demnach wird ein weiterer Anstieg der Erkrankungen in den kommenden Monaten befürchtet. In mehr als 35 Distrikten Madagaskars wurden in den vergangenen Wochen und Monate Pestfälle registriert. Das Gesundheitsministerium warnt die Bevölkerung und rät bei ersten Anzeichen sofort medizinische Hilfe aufzusuchen. Die WHO erarbeitete mit Ländern die mit Madagaskar direkte Flugverbindungen haben, Maßnahmen zur Früherkennung und Bekämpfung der Erkrankung im Falle eines Imports der Pest durch den Reiseverkehr. Dies betrifft vor allem Länder wie Mauritius, Mosambik, Südafrika, Kenia, Äthiopien und Tansania, so wie Inseln und Inselgruppen wie u.a. Réunion, die Seychellen, Mayotte und die Komoren. Selbst in europäischen Ländern wie zum Beispiel in Spanien, Málaga wurden Vorsichts- und Screeningsmaßnahmen von Passagieren aus Madagaskar initiiert, die bei Auftreten eines Verdachtsfalles sofortige Hilfe und Kontrolle der Erkrankung ermöglichen, um einer Ausbreitung vorzubeugen. Personen die Kontakt mit Erkrankten haben/hatten werden derzeit unentgeltlich behandelt. Viele Pesterkrankungen werden aus dem Befotaka Distrikt gemeldet, andere Fälle stammen aus dem Iakora Distrikt in der Region von Thorombe, der östlichen Hafenstadt Tamatave und der Stadt Faratsiho in der Zentralregion von Vakinankaratra ungefähr 100 km südwestlich von Antananarivo. Die Pest (Lungen- und Beulenpest) tritt ganzjährig in Madagaskar auf  v.a. in den Provinzen Antananarivo, Antsiranana, Fianarantsoa, Mahajanga und Toamasina. In Madagaskar treten ganzjährig Pesterkrankungen auf. Erhöhtes Übertragungsrisiko in den Monaten November - April. Für Reisende stellt die Pest nur in absoluten Sonderfällen (z.B. Trekking- und Abenteuertouren in touristisch nicht erschlossene Infektionsgebiete, bzw. berufliche Exposition bei Entwicklungshelfern) ein Risiko dar. Nach Flohstich in einem Pest-Risikogebiet bzw. nach direktem Kontakt mit Lungenpest-Erkrankten können - nach Absprache mit dem Arzt - vorbeugend Antibiotika eingenommen werden.

Cholera
Vorkommen in vielen Landesteilen, v.a. in den Provinzen Mahajanga, Antananarivo, Antsiranana, Fianarantsoa, Toliary und Toamasina. Reisende haben ein geringes Infektionsrisiko. Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen sollten immer durchgeführt werden. Bei erhöhtem Risiko (z.B. Einsatz od. Besuch in Risikogebieten) Schutzimpfung empfohlen. Das Erkrankungsrisiko betrifft vor allem die einheimische Bevölkerung, insbesondere unterernährte, vorerkrankte Menschen mit mangelnder medizinischer Betreuung und einem geschwächten körperlichen Abwehrsystem. Grundsätzlich kann die Cholera-Impfung für Reisende bei Aufenthalten in Cholera-Infektionsgebieten, speziell unter mangelhaften Hygienebedingungen, erwogen werden. Empfohlen ist die Cholera-Impfung für Einsätze bei Katastrophen und Flüchtlingssituationen in endemischen Gebieten (WHO), speziell unter mangelhaften Hygienebedingungen bei aktuellen Ausbrüchen.

Hepatitis A , Typhus , Bakterienruhr , Amöbenruhr , Lambliasis
Landesweit besteht in vielen Regionen eine erhöhte Ansteckungsgefahr. Die Infektionsursache sind meist verunreinigte Speisen oder Getränke. Reisende sollten sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen durchführen. Ein Hepatitis A-Impfschutz bei Reisen in Länder mit erhöhtem Hepatitis A-Vorkommen ist empfohlen. Ein Typhus-Impfschutz kann bei erhöhter Exposition (z.B. Rucksack- und Trekkingreisen) in Erwägung gezogen werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt. Nach Deutschland werden rund 80-90% aller Typhus- und Paratyphusfälle aus Reiseregionen mit unzureichendem Hygienestandard importiert. Bei Reisen unter einfachen hygienischen Bedingungen wie z.B. Trekkingreisen in Regionen mit erhöhtem Typhusvorkommen oder auch bei längeren Aufenthalten in Risikogebieten, ist ein Typhus-Impfschutz sinnvoll.

Impfempfehlungen

Diphtherie

Impfschutz: ja

Bemerkung: Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)

Gelbfieber

Impfschutz: nein

Bemerkung:

Hepatitis A

Impfschutz: ja

Bemerkung: Alle Reisende in Länder mit erhöhtem Hepatitis-A-Vorkommen.

Hepatitis-Auffrischung: Eine Hepatitis A-Impfung braucht 2 Impfungen: 1. Impfung (sofort) ⇒ 2. Impfung (ab 6 Monaten). Wenn nur eine Impfung erfolgt, ist der Impfschutz nicht abgeschlossen und wird langfristig keinen Schutz vor der Erkrankung ermöglichen. Erfolgen zwei Impfungen beträgt die Dauer der Wirksamkeit mehr als 10 Jahre, bei mindestens 95 % der Geimpften sogar über 25 Jahre.

Hepatitis B

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Reisende in Gebiete mit erhöhtem Hepatitis B-Vorkommen und bei erhöhtem Infektionsrisiko sowie bei längeren Aufenthalten (> 1 Monat).

Anlässlich einer Reise ist es ratsam, eine Hepatitis B-Impfung grundsätzlich in Erwägung zu ziehen. Die Impfung ist für Kinder und Jugendliche in Deutschland routinemäßig empfohlen.

Hepatitis-Auffrischung: Eine Hepatitis B-Impfung braucht 3 Teilimpfungen: 1. Impfung (sofort) ⇒ 2. Impfung (nach 1 Monat) ⇒ 3. Impfung (nach 6 Monaten). Wenn nur eine oder zwei Impfungen erfolgen, ist der Impfschutz nicht abgeschlossen und wird langfristig keinen Schutz ermöglichen. Vor der Reise sollten in der Regel 2 Impfungen erfolgt sein, um einen über 85 % Hepatitis B-Schutz gewährleisten zu können. Erfolgen drei Impfungen sollten sich ausreichend Antikörper bilden (Anti-HBs ≥ 100 IE im Bluttest), so dass in der Regel keine Auffrischimpfung mehr erforderlich ist.

Influenza

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Für alle Personen ≥ 60. Lebensjahr und Personen mit bestimmten chronischen Erkrankungen (Risikogruppen) ist die Impfung generell empfohlen. Für andere Reisende kann die Influenza-Impfung nach Risikoabwägung entsprechend dem Risiko vor Ort (Exposition) sinnvoll sein. Dabei ist das Auftreten der saisonalen Influenza zu beachten.

Keuchhusten

Impfschutz: ja

Bemerkung: Alle Erwachsenen sollten bei der nächsten fälligen Tetanus-Diphtherie-Impfung (Td) eine einmalige Impfung gegen Keuchhusten (Tdap) erhalten.

Masern

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Bei Reisen in Regionen mit aktuellen Ausbrüchen ist eine Schutzimpfung empfohlen. Die STIKO empfiehlt eine einmalige Impfung (MMR-Impfstoff) den nach 1970 geborenen Personen ≥ 18 Jahre mit unklarem Impfstatus, ohne Impfung oder mit nur einer Impfung in der Kindheit.

Pneumokokken

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Empfohlen für alle Personen ab vollendeten 2. Lebensjahr mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung aufgrund chronischer Erkrankungen (Risikogruppen)

Tetanus

Impfschutz: ja

Bemerkung: Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)

Tollwut

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Zu den Risikogruppen gehören: Reisende in Gebiete mit erhöhtem Tollwut-Vorkommen insbesondere bei Langzeitaufenthalten, Rucksackreisen, häufigen Aufenthalten/Übernachtungen im Freien, unzureichender medizinischer Versorgung vor Ort (z. B. Fehlen an Impfstoffen und Immunglobulinen für den Notfall nach Bissverletzungen oder Fehlen einer nahegelegenen medizinischen Versorgungsstelle).

Typhus

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Reisen in Länder mit unzureichender Hygiene und Trinkwasserversorgung (z.B. während Rucksack- und Abenteuerreisen).

Impfvorschriften

Gelbfieber:
Eine Gelbfieberimpfung ist erforderlich für alle Reisenden über dem 9. Lebensmonat, die aus Gelbfieber-Infektionsgebieten (Endemiegebieten) kommen und für Reisende, die sich länger als 12 Stunden im Transit auf einem Flughafen aufhielten, der in einem Land mit Gelbfiebervorkommen liegt. Als Gelbfieber-Endemiegebiete gelten die von der WHO ausgewiesenen (s. Karte Gelbfieber-Verbreitungsgebiete).

Seit 11.07.2016 gilt laut Internationaler Gesundheitsvorschrift (IGV) der Nachweis einer einmalig gültigen Gelbfieber-Impfung bei Einreise. Eine Auffrischimpfung ist demnach nicht mehr erforderlich. Die bisherige Anpassung der Einreisevorschriften in den Mitgliedstaaten erfolgt jedoch nur schrittweise. Daher ist es sinnvoll bei Reisen in Länder mit Gelbfieber- Impfvorschriften (auch Transit), sich  über die jeweiligen aktuellen Vorschriften bei einer autorisierten Gelbfieber-Impfstelle oder der Botschaft des Einreiselandes zu informieren. Folgende Länder sollen nach Auflistung der Internationalen Reisebestimmungen der WHO (International travel and Health) bereits ihre Empfehlungen auf lebenslangen Schutz umgestellt haben.

Gesundheitsrisiken

Bilharziose

Anmerkung: Vorkommen: landesweit im Süßwasser

Schutz: Vermeidung von Hautkontakt mit Süßwasser (Seen, Tümpel, Flüsse und Bächen)

Chikungunya Fieber

Anmerkung: Vorkommen v.a. in Küstenregionen

Schutz: Guter Mückenschutz

Cholera

Anmerkung: Infektionsgebiete v.a. in den Provinzen: Antananarivo (Distrikte: Ambohidratrimo, Atsimondrano, Avaradrano, Renivohitra), Antsiranana (Distrikte: Ambanja, Ambilobe, Antsiranana II, Nosy Be), Fianarantsoa (Vohipeno District), Majunga (Mahajanga) (Distrikte: Ambato-Boeni, Analalava, Antsohihy, Bealanana, Befandriana Nord, Maevatanana, Mahajanga I, Mahajanga II, Mampikony, Mandritsara, Marovoay, Mitsinjo, Port Bergé, Soalala), Toliary (Distrikte: Amboasary Sud, Belo sur Tsiribihina, Mahabo, Morondava, Toliary I, Toliary II, Tsihombe)

Schutz: Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene; bei erhöhtem Risiko: Schutzimpfung.

Diverse Darminfektionen

Anmerkung: Landesweites Vorkommen von Parasiten, Bakterien, Viren (Wurmbefall, Shigellen, Salmonellen, Amöben, Lamblien)

Schutz: Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene

Filariosen

Anmerkung: Vorkommen: vor allem in den Küstenregionen

Schutz: Schutz vor Insekten, v.a. Mücken durch hautbeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.

Hepatitis B

Anmerkung: landesweites Vorkommen

Schutz: Schutzimpfung. Safer Sex (Verwendung von Kondomen). Bei medizinischen Eingriffen (Injektion, Nahtmaterial, Zahnbehandlung, OP) in Ländern mit unzureichender medizinischer Grundversorgung und mangelhafter Hygiene sollte auf steriles medizinisches (Wund-)Material geachtet werden.

Pest

Anmerkung: Vorkommen: in den Provinzen Antananarivo (Regionen: Ambohidratrimo, Antananarivo-Avaradrano, Ambatolampy, Anjozorobe, Antananarivo, Antanifotsy, Antsirabe I, Antsirabe II (Distrikte: Ambodiala, Ambohitsimanova, Ampasatanety, Manandona, Soanindrariny, Tsarofar, Vinaninkarena), Arivonimamo, Betafo (Distrikt: Alakamisy-Anativato), Fanandriana, Manjakandriana, Miarinarivo (Distrikte: Analavory und Anosibe Ifanja), Renivohitra, Soavinandriana (Distrikt: Ambatoasana Centre), Tsiroanomandidy, Antsiranana (in der Region Andapa, Distrikt: Doany), Fianarantsoa (in der Region Ambatofinandrahana, Distrikte: Ambondromisotra, Andrefambohitra, Bevonotany, Soaniherenana), Ambohimahasoa (Distrikt: Manandroy), Ambositra (Distrikte: Ambatomarina, Ambohimahazo, Ambovombe, Andina, Anjoma N´Ankona, Anjomà Navona, Ankazoambo, Ivato, Ivony, Talata-Vohimena, Tsarasaotra), Fandriana (Distrikt: Fiadranana), Fianarantsoa I (Distrikt Mahatsinjo), Fianarantsoa II (Distrikte: Andoharanomaitso, Fianarantsoa II), Manandriana, Majunga (Mahajanga), Toamasina (in der Region: Moramanga)

Schutz: Schutz vor Ratten (z.B. durch sichere Schlafplätz bei Übernachtungen im Freien) und Flöhen (häufiger hygienischer Wäschewechsel). Reisende sollten sich von Pestkranken fernhalten. Bei beruflicher Exposition können vorbeugend Antibiotika eingenommen werden.

Malariahinweise

Risikogebiete: Hohes Risiko im ganzen Land einschließlich der Städte und Küstenregionen. Ein erhöhtes Übertragungsrisiko wird aus den Küstenregionen gemeldet.

Übertragungsmonate: ganzjährige Gefährdung

Malariaart (lt. WHO Malaria Report): 96 % Malaria tropica (P. falciparum)

Vorbeugung mit Medikamenten empfohlen (Chemoprophylaxe): ganzjährig, landesweit einschließlich der Städte

Schutz vor Mückenstichen empfohlen: durch langärmelige Kleidung, Sprays, Cremes, Lotionen, Mosquitonetze, etc.

Malariarisikogebiete

Malariavorkommen

Klimatabelle

Min. Temp °C

JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
1616161412109911121416

Max. Temp °C

JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
262626242321202123272727

Feuchtigkeit %

JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
818281817978777571677077

Regentage

JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
2120171199109791320

Botschaften


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