• Meldungen

  • Wichtige Hinweise

    • Dengue Fieber
      Die Zahl der Dengue Fieber-Fälle in auf den Philippinen in den ersten vier Monaten des Jahres weiter angestiegen und lag nach Aussage der Gesundheitsbehörden bis Anfang April 2019 bei nahezu 60.000 Fällen. Mit 237 Todesfällen hat die Zahl der an Dengue Fieber Verstorbenen im Vergleich zum Vorjahr deutlich zugenommen. Im vergangenen Jahr gab es im Vergleichszeitraum rund 32.000 Dengue Fieber-Erkrankungen mit 175 Todesfällen. Die meisten Erkrankungen wurden aus Central Visayas gemeldet, gefolgt von Manila Stadt und Caraga. Des Weiteren sind folgende Regionen aktuell von Dengue Fieber betroffen: Ilocos Region, Cagayan Valley, Zentral Luzon, Calabarzon (Cavite, Laguna, Batangas, Rizal, Quezon), Mimaropa (Mindoro, Marinduque, Romblon, Palawan), Bicol Region, West Visayas, Ost Visayas, Zamboanga Peninsula, Nord Mindanao, Davao Region, Soccsksargen (Süd Cotabato, Cotabato Provinz, Sultan Kudarat, Sarangani und General Santos), Mindanao und  Cordillera. In der Stadt Bacolod hat die Zahl der Dengue Fieber-Fälle um über 100% zugenommen; auch in  Vanuato ist die Zahl der Dengue Fieber-Verdachtsfälle angestiegen. Die Übertragung erfolgt durch tag- und nachtaktive Mücken. Gute Mückenschutzmaßnahmen sind empfohlen (Hautbedeckende Kleidung, Mückennetze, Lotionen, Sprays, Mückenabweisende Cremes, Räucherspiralen, Coils, etc.). Auch einige deutsche Urlauber erkrankten in den vergangenen Jahren während bzw. nach ihrem Aufenthalt an Dengue Fieber. 

      Masern
      Der Masern-Ausbruch 2019 der seinen Ursprung in der Stadt Manila und Zentral Luzon gefunden hatte, hat sich auf Calabarzon, Western Visayas und Central Visayas ausgebreitet. Am 19. März 2019 meldeten die lokalen Gesundheitsbehörden 22.967 Erkrankungsfälle – darunter 333 Todesfälle. Die Behörden erklärten weitere Regionen auf Luzon, Zentral und Ost Visayas zu Hochrisikogebieten. Die Erkrankungs- und Todesfälle wurden aus den Regionen I, II, III, Calabarzon, Mimaropa, V, VI, VII, VIII, X, XI, XII, Caraga, Car, Barmm und dem Umland der Hauptstadt gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr haben die Masern nach Aussage der lokalen Gesundheitsbehörden deutlich zugenommen. Das deutsche Robert Koch-Institut empfiehlt Reisenden in Regionen mit aktuellen Masernausbrüchen ihren Masernimpfschutz zu überprüfen. Auch die WHO empfiehlt internationalen Touristen eine Masern-Schutzimpfung.Reisende die keinen Masernschutz besitzen können sich in Ländern mit Masernvorkommen anstecken und die Krankheit in ihr Heimatland importieren. Daher empfiehlt das deutsche Robert Koch-Institut (RKI) Reisenden in Regionen mit aktuellen Masernausbrüchen grundsätzlich den Masernimpfschutz zu überprüfen. Ungeimpften Personen bzw. Personen, die noch keine Masern durchgemacht haben und in ein Masern-Epidemiegebiet reisen oder in medizinischen Einrichtungen zur Behandlung von Kindern, Tagesstätten, Kinderheimen, u. ä. arbeiten, wird eine Impfung empfohlen.

      Chikungunya-Fieber
      Weitverbreitetes Auftreten v.a. auf der Insel Batan, in Rapu-Rapu (Provinz Albay), Villarea, Catarman, Nord Samar, San Juan, Süd Leyte, Samar (Villareal town), Barangay Banquil, Guintarcan, Nord Mindanao, Ilocos, Cagayan Valley, National Capital Region, Calabarzon, Bicol, Western Visayas, Davao und Caraga. Seit 2013 kämpfen die philippinischen Gesundheitsbehörden vielerorts gegen das Vorkommen der Überträgermücke die sich landesweit ausgebreitet hat. Das Chikungunya-Virus das durch tag- und nachtaktive Mücken übertragen. Gute Mückenschutzmaßnahmen sind empfohlen.

      Tollwut
      Landesweites Vorkommen v.a. durch streunende Hunde insbesondere in der Provinz Tarlac auf Luzon, nördlich von Manila, sowie in den Regionen von Iloilo (Panay) und Koronadal (Mindanao). Laut Schätzungen erkranken jährlich zwischen 300 bis 600 Personen auf den Philippinen an Tollwut. Tollwut-Impfung (bei längeren oder ländlichen Aufenthalten) empfohlen. In Japan erkrankten zwei Reisende nach ihrem Aufenthalt auf den Philippinen an Tollwut (2006). Diese tragischen Erkrankungsfälle bekräftigen die Tollwut-Empfehlung für Reisende vor allem bei Langzeitreisen in Länder mit erhöhtem Tollwutvorkommen - vor allem im asiatischen Raum. Bei Bissverletzungen oder Belecken von Schleimhäuten oder Wunden durch streunende Tiere ist umgehend ein Arzt bzw. medizinische Hilfe aufzusuchen. Ebenso sollte bedacht werden, dass in vielen tropischen und subtropischen Ländern die medizinische Infrastruktur - v.a. in den ländlichen Regionen - unterentwickelt ist, so dass im Notfall bei postexpositioneller Behandlung u.U. nicht die richtigen Medikamente in der erforderlichen Zeit zur Verfügung stehen.  

      Lymphatischen Filariose
      Vorkommen in 39 Provinzen der Philippinen. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums sind über 600.000 Einwohner dem Übertragungsrisiko der Krankheit permanent ausgesetzt. Übertragung durch verschiedene Mückenarten. Guter Mückenschutz empfohlen. Für Reisende besteht nur ein sehr geringes Risiko, da aufgrund der geringen Wurmdichte, die bei kurzer Reisedauer aufgebaut werden kann, in der Regel keine schwerwiegenden Gesundheitsstörungen entstehen können. Dennoch sollte ein sorgfältiger und optimaler Mückenschutz permanent durchgeführt werden - insbesondere bei Langzeitaufenthalten.

      Hepatitis A , Typhus , Bakterienruhr , Amöbenruhr , Lambliasis
      Landesweit besteht in vielen Regionen eine erhöhte Ansteckungsgefahr. Die Infektionsursache sind meist verunreinigte Speisen oder Getränke. Reisende sollten sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen durchführen. Ein Hepatitis A-Impfschutz bei Reisen in Länder mit erhöhtem Hepatitis A-Vorkommen ist empfohlen. Ein Typhus-Impfschutz kann bei erhöhter Exposition (z.B. Rucksack- und Trekkingreisen) in Erwägung gezogen werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt. Nach Deutschland werden rund 80-90% aller Typhus- und Paratyphusfälle aus Reiseregionen mit unzureichendem Hygienestandard importiert. Bei Reisen unter einfachen hygienischen Bedingungen wie z.B. Trekkingreisen in Regionen mit erhöhtem Typhusvorkommen oder auch bei längeren Aufenthalten in Risikogebieten, ist ein Typhus-Impfschutz sinnvoll.

      Kinderlähmung (Poliomyelitis)
      Die Philippinen gelten seit 1993 als poliofrei. Ein Impfschutz für Reisende ist nicht empfohlen. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt Reisenden die Polio-Schutzimpfung nur bei Aufenthalt in Ländern mit Polio-Vorkommen (sog. Endemieländer) oder in Polio-Risikoländer (d.h. Länder in denen durch importierte Polioviren aus dem Ausland oder durch abgeleitete Impfviren [Lebendimpfstoff] ein Infektionsrisiko besteht).

  • Impfempfehlungen

    • KrankheitImpfschutzBemerkung
      Krankheit
      Cholera
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Bei Reisen in Risikogebiete
      Krankheit
      Diphtherie
      Impfschutz
      ja
      Bemerkung
      Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)
      Krankheit
      Gelbfieber
      Impfschutz
      nein
      Bemerkung
      Krankheit
      Hepatitis A
      Impfschutz
      ja
      Bemerkung
      Alle Reisende in Länder mit erhöhtem Hepatitis-A-Vorkommen.

      Hepatitis-Auffrischung: Eine Hepatitis A-Impfung braucht 2 Impfungen: 1. Impfung (sofort) ⇒ 2. Impfung (ab 6 Monaten). Wenn nur eine Impfung erfolgt, ist der Impfschutz nicht abgeschlossen und wird langfristig keinen Schutz vor der Erkrankung ermöglichen. Erfolgen zwei Impfungen beträgt die Dauer der Wirksamkeit mehr als 10 Jahre, bei mindestens 95% der Geimpften sogar über 25 Jahre.
      Krankheit
      Hepatitis B
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Die Hepatitis B ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten; ein Hepatitis B-Risiko besteht weltweit.

      Anlässlich einer Reise ist eine individuelle Gefährdungsbeurteilung erforderlich (Faktoren wie u.a. längere Reisedauer, Aufenthalte in Gebieten mit erhöhtem Hepatitis B-Vorkommen, sowie das persönliche Reiseverhalten bestimmen das individuelle Risiko).

      Kindern und Jugendlichen in Deutschland ist die Impfung routinemäßig empfohlen.

      Im Erwachsenenalter ist die Impfung besonders gefährdeten Personengruppen empfohlen (STIKO). Zu den Personengruppen gehören laut STIKO sowohl Personen mit Immundefizienz und anderen Erkrankungen, die einen besonders ungünstigen Verlauf einer HBV-Infektion bewirken können, als auch Reisende (individuelle Gefährdungsbeurteilung erforderlich) und solche mit erhöhtem beruflichen und nicht beruflichen Expositionsrisiko.
      Krankheit
      Influenza
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Für alle Personen ≥ 60. Lebensjahr und Personen mit bestimmten chronischen Erkrankungen (Risikogruppen) ist die Impfung generell empfohlen. Für andere Reisende kann die Influenza-Impfung nach Risikoabwägung entsprechend dem Risiko vor Ort (Exposition) sinnvoll sein. Dabei ist das Auftreten der saisonalen Influenza zu beachten.
      Krankheit
      Japanische Enzephalitis
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Reisende mit längeren Aufenthalten in ländlichen Gebieten, in denen die Japanische Enzephalitis vorkommt, v.a. während Regenzeiten mit gehäufter Verbreitung der Überträgermücken
      Krankheit
      Keuchhusten
      Impfschutz
      ja
      Bemerkung
      Alle Erwachsenen sollten bei der nächsten fälligen Tetanus-Diphtherie-Impfung (Td) eine einmalige Impfung gegen Keuchhusten (Tdap) erhalten.
      Krankheit
      Masern
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Bei Reisen in Regionen mit aktuellen Ausbrüchen ist eine Schutzimpfung empfohlen. Die STIKO empfiehlt eine einmalige Impfung (MMR-Impfstoff) den nach 1970 geborenen Personen ≥ 18 Jahre mit unklarem Impfstatus, ohne Impfung oder mit nur einer Impfung in der Kindheit.
      Krankheit
      Pneumokokken
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Empfohlen für alle Personen ab vollendeten 2. Lebensjahr mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung aufgrund chronischer Erkrankungen (Risikogruppen)
      Krankheit
      Tetanus
      Impfschutz
      ja
      Bemerkung
      Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)
      Krankheit
      Tollwut
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Zu den Risikogruppen gehören: Reisende in Gebiete mit erhöhtem Tollwut-Vorkommen insbesondere bei Langzeitaufenthalten, Rucksackreisen, häufigen Aufenthalten/Übernachtungen im Freien, unzureichender medizinischer Versorgung vor Ort (z. B. Fehlen an Impfstoffen und Immunglobulinen für den Notfall nach Bissverletzungen oder Fehlen einer nahegelegenen medizinischen Versorgungsstelle).
      Krankheit
      Typhus
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Reisen in Länder mit unzureichender Hygiene und Trinkwasserversorgung (z.B. während Rucksack- und Abenteuerreisen).
  • Impfvorschriften

    • Gelbfieber:
      Eine Gelbfieberimpfung ist erforderlich für alle Reisenden (Kinder über 1 Lj.), die aus Gelbfieber-Infektionsgebieten (Endemiegebieten) kommen und für Reisende, die sich im Transit auf einem Flughafen aufhielten, der in einem Land mit Gelbfiebervorkommen liegt. Als Gelbfieber-Endemiegebiete gelten die von der WHO ausgewiesenen (s. Karte Gelbfieber-Verbreitungsgebiete).

  • Gesundheitsrisiken

    • KrankheitAnmerkungSchutz
      Krankheit
      Bilharziose
      Anmerkung
      Vorkommen: im Süßwasser
      v.a. Luzon, Mindoro, Mindanao, Samar, Bohol, Leyte
      Schutz
      Vermeidung von Hautkontakt mit Süßwasser (Seen, Tümpel, Flüsse und Bächen)
      Krankheit
      Cholera
      Anmerkung
      Regionale Infektionsgebiete u.a in der National Capital Region, Region 4 (Iloilo, Kalookan, Malabon, Manila, Muntinlupa, Paranaque)
      Schutz
      Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene; bei erhöhtem Risiko: Schutzimpfung.
      Krankheit
      Dengue-Fieber
      Anmerkung
      Vorkommen: landesweit
      Schutz
      Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.
      Krankheit
      Diverse Darminfektionen
      Anmerkung
      Landesweites Vorkommen von Parasiten, Bakterien, Viren (Wurmbefall, Shigellen, Salmonellen, Amöben, Lamblien)
      Schutz
      Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene
      Krankheit
      Filariosen
      Anmerkung
      Vorkommen: vor allem in den ländlichen Gebieten in Minadanao, Palawan, Sorsogon und Samar
      Schutz
      Schutz vor Insekten, v.a. Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.
      Krankheit
      Fleckfieber
      Anmerkung
      Vorkommen: vor allem auf den nördlichen Inseln
      Schutz
      Schutz vor Kleiderläusen durch kontinuierliche und ordentliche Hygienemaßnahmen (sorgfältige Reinigung und regelmäßiger Wechsel der Wäsche).
      Krankheit
      Hepatitis B
      Anmerkung
      landesweites Vorkommen
      Schutz
      Schutzimpfung. Safer Sex (Verwendung von Kondomen). Bei medizinischen Eingriffen (Injektion, Nahtmaterial, Zahnbehandlung, OP) in Ländern mit unzureichender medizinischer Grundversorgung und mangelhafter Hygiene sollte auf steriles medizinisches (Wund-)Material geachtet werden.
      Krankheit
      Japanische Enzephalitis
      Anmerkung
      Vorkommen: ländliche Gebiete
      Übertragungsmonate: ganzjährig
      Schutz
      Impfung. Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.
      Krankheit
      Zika-Virus Infektion
      Anmerkung
      Regionales Auftreten
      Schutz
      Guter Mückenschutz; Schwangere sollten wegen möglicher sexueller Übertragbarkeit der Viren "Safer Sex" praktizieren, wenn ihre Partner in betroffenen Gebieten leben oder aus solchen zurückkehren (WHO). Darüber hinaus sollten Schwangere, die sich in einem Zika-Ausbruchsgebiet aufgehalten haben, ihren Frauenarzt darauf hinweisen, damit der Verlauf der Schwangerschaft entsprechend überwacht werden kann. Paare, die in einem Zika-Ausbruchsgebiet waren, sollten nach ihrer Rückkehr mindestens sechs Monate mit einer Schwangerschaftsplanung warten.
  • Malariahinweise

    • Risikogebiete: geringes Risiko in ländlichen Gebieten unter 600 m Höhenlage von Mindanao, Palawan, Sulu (Jolo) und Tawi Tawi. Minimales Risiko in ländlichen Gebieten unter 600 m Höhenlage von Luzon, Panay und Negros

      Kein Malariarisiko: in Aklan, Albay, Benguet, Biliran, Bohol, Camiguin, Capiz, Catanduanes, Cavite, Cebu, Guimaras, Iloilo, Northern Leyte, Southern Leyte, Marinduque, Masbate, Eastern Samar, Northern Samar, Western Samar, Siquijor, Sorsogon, Surigao Del Norte sowie  Manila-City und Großstädte

      Übertragungsmonate: ganzjährige Gefährdung. Im Westen erhöhtes Übertragungsrisiko während der Regenzeit Juni - November

      Malariaart: 85 % Malaria tropica (P. falciparum);ansonsten Malaria tertiana (Plasmodium vivax)
      Humane Infektionen durch P. knowlesi wurden aus der Provinz Palawan berichtet.

      Nur Notfallmedikation empfohlen (Standby): ganzjährig in ländlichen Gebieten unter 600 m Höhenlage von Mindanao, Palawan, Sulu (Jolo) und Tawi Tawi.

      Keine medikamentöse Vorbeugung empfohlen: ganzjährig in den übrigen Landesteilen, auch Manila-City und Großstädte

      Schutz vor Mückenstichen empfohlen: durch langärmelige Kleidung, Sprays, Cremes, Lotionen, Mosquitonetze, etc.

  • Malariarisikogebiete

    • Malariavorkommen

  • Klimatabelle

    • Min. Temp °C

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      212122232424242424232221

      Max. Temp °C

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      303133343433313131313130

      Feuchtigkeit %

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      767470707580838383828079

      Regentage

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      63441217242322191411
  • Botschaften


    • Botschaft der Republik der Philippinen

      Luisenstraße 16
      10117 Berlin
      Öffnungszeiten: Mo-Fr: 8.30-17.30 Uhr
      Tel.: (030) 864 95 00
      Fax.: (030) 873 25 51
      Email: info@philippine-embassy.de
      Web: www.philippine-embassy.de

      Hausanschrift
      Embassy of the Federal Republic of Germany

      25/F, Tower II, RCBC Plaza,
      6819 Ayala Avenue
      1200 Makati City, Metro Manila
      Philippinen
      Tel.: +63-2 702 30 00
      Fax.: +63-2 702 30 15
      Email: info@manila.diplo.de
      Web: www.manila.diplo.de

      Postanschrift
      Embassy of the Federal Republic of Germany

      P.O. Box 2190
      Makati CPO
      1261 Makati, Metro Manila
      Philippinen