• Meldungen

  • Wichtige Hinweise

  • Impfvorschriften

    • Landeseigene Impfvorschriften sind zu beachten. Die Einreisevorschriften werden durch die Länder selbst erhoben. Viele Botschaften haben die Informationen dazu auf ihre Websites gestellt. Aufgrund der Aufforderung zur Polio-Impfung durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kann bei fehlendem Impfnachweis die Ausreise aus dem Land verweigert bzw. auf dem Flughafen bei der Ausreise geimpft werden.

  • Impfempfehlungen

    • KrankheitImpfschutzBemerkung
      Krankheit
      Diphtherie
      Impfschutz
      ja
      Bemerkung

      Alle Personen sollten einen vollständigen Impfschutz haben (Auffrischung alle 10 Jahre).

      Krankheit
      FSME
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung

      Impfung empfohlen für Risikopersonen und bei erhöhter Zeckenexposition in FSME-Risikogebieten.

      Krankheit
      Hepatitis A
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung

      Impfung empfohlen für Risikopersonen und Reisen in Regionen mit erhöhtem Hepatitis A-Vorkommen.

      Krankheit
      Hepatitis B
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung

      Ein Hepatitis B-Infektionsrisiko besteht weltweit. Risikopersonen bzw. bei Reisen mit erhöhtem Risiko ist eine Impfung empfohlen.

      Krankheit
      Influenza
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung

      Personen ≥ 60. Lebensjahr, Risikopersonen und Reisende entsprechend dem Expositionsrisiko.

      Krankheit
      Keuchhusten
      Impfschutz
      ja
      Bemerkung

      Alle Erwachsenen sollten bei der nächsten fälligen Tetanus-Diphtherie-Impfung (Td) eine einmalige Impfung gegen Keuchhusten (Tdap) erhalten (Kinder/Jugendliche entsprechend STIKO-Impfkalender).

      Krankheit
      Masern
      Impfschutz
      ja
      Bemerkung

      Schutzimpfung als Standardimpfung empfohlen.

      Krankheit
      Meningokokken-Meningitis
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung

      Impfung empfohlen für Risikopersonen sowie Reisen in Risikogebiete (v.a. bei häufigen Personenkontakten, Menschenansammlungen, Langzeitreisen, Ausbrüchen); Landeseigene Impfempfehlungen/-vorschriften beachten. Die Meningitis-Impfung gehört in der Schweiz zum Regel-Impfprogramm für Kinder und Jugendliche.

      Krankheit
      Pneumokokken
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Empfohlen für alle Personen ab vollendeten 2. Lebensjahr mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung aufgrund chronischer Erkrankungen (Risikogruppen)
      Krankheit
      Tetanus
      Impfschutz
      ja
      Bemerkung

      Alle Personen sollten einen vollständigen Impfschutz haben (Auffrischung alle 10 Jahre).

      Krankheit
      Tollwut
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung

      Bei erhöhter Tollwutgefahr (z.B. Langzeit- oder häufige Kurzzeitreisen, einfache Reisebedingungen, mangelhafte medizinische Infrastruktur) und für Risikopersonen ist die Impfung empfohlen.

  • Gesundheitsrisiken

    • KrankheitAnmerkungSchutz
      Krankheit
      Borreliose
      Anmerkung
      Landesweites Vorkommen. Das Übertragungsrisiko beginnt im Frühjahr und endet im Spätherbst.
      Schutz

      Schutz vor Zecken durch hautbedeckende Kleidung und insektenabweisende Mittel (Cremes, Lotionen, Sprays).

      Krankheit
      Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)
      Anmerkung
      Aufgrund der Ausbreitung der FSME in der Schweiz, erklärt das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) das gesamte Land – mit Ausnahme der Kantone Genf und Tessin - zum FSME-Risikogebiet. Zu den meisten Erkrankungen kommt es im März bis Ende Juni. Das Übertragungsrisiko beginnt im Frühjahr und endet im Spätherbst. Zu den Gebieten mit erhöhtem Risiko gehören u. a. Aargau (Rheinfelden, Möhlin, Wallbach, Bezirk Laufenburg, Koblenz, Döttingen, Zurzach, Birr, Brugg, Würenlingen, Baden, Wettingen, Rothrist, Zofingen, Brittnau, Gontenschwil, Schöftland, Muhen, Gränichen), Bern (Gampelen, Erlach, Grosses Moos, Lyss, Jens, Port, Moutier, allon de Saint-Imier, Mühleberg, Gurbrü, Kriechenwil, Laupen, Belp, Münsingen, Steffisburg, Thun, Spiez, Frutigen, Erlenbach, vorderes Simmental), Fribourg (Salvenach, Ulmiz, Kerzers, Portalban, Autavaux, Franex, Nuvilly, Villeneuve), Graubünden (Malans, Fläsch, Luziensteig, Grüsch, Seewis, Region Chur), Luzern (Reiden, Langnau, Dagmersellen, Nebikon, Egolzwil, Kottwil, Sursee, Knutwil), Nidwalden (Stans, Buochs, Bürgenstock, Stanserhorn).
      Schutz

      Schutzimpfung und Schutz vor Zecken durch hautbedeckende Kleidung und insektenabweisende Mittel (Cremes, Lotionen, Sprays). Eine interaktive Karte über die aktuellen Zeckengebiete in der Schweiz stellt die Schweizerische Eidgenossenschaft zur Verfügung sowie das Bundesamt für Gesundheit (BAG).

       

       

       

      Krankheit
      Masern
      Anmerkung
      Landesweites Vorkommen mit regionalen Schwankungen.
      Schutz

      Reisende die keinen Masernschutz besitzen können sich in Ländern mit Masernvorkommen anstecken und die Krankheit in ihr Heimatland importieren. Daher empfiehlt die WHO die Masern-Schutzimpfung für den internationalen Reiseverkehr.

  • Botschaften


    • Botschaft der Schweizerischen Eidgenossenschaft

      Otto-von-Bismarck-Allee 4 A
      10557 Berlin
      Öffnungszeiten: Mo-Fr: 9-12 Uhr
      Tel.: (030) 390 40 00
      Fax.: (030) 391 10 30

      Hausanschrift
      Botschaft der Bundesrepublik Deutschland

      Willadingweg 83
      3006 Bern
      Tel.: (0041 31) 359 41 11
      Fax.: (0041 31) 359 44 44

      Postanschrift
      Botschaft der Bundesrepublik Deutschland

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      Schweiz
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