Simbabwe

Stand: 15. Nov 2018

Meldungen

20. Sep 2018: Simbabwe: Cholera-Ausbruch in Harare
Der Cholera-Ausbruch der in Harare seinen Anfang genommen hat, hat sich in der Zwischenzeit auf mehrere Provinzen im Land ausgedehnt. Weiter lesen

19. Jan 2018: Simbabwe: Typhus-Ausbruch in Harare
Rund 200 Typhus-Erkrankungen wurden in der ersten Januarwoche berichtet. Ein weiterer Anstieg der Erkrankungen wird befürchtet. Weiter lesen

Wichtige Hinweise

Regenzeit
Tropische Sommerregenzeit (November - März). Erhöhtes Übertragungsrisiko von Krankheiten die durch Mücken übertragen werden (z.B. Malaria). Malariavorkommen: Regionales Auftreten v.a. unter 1.200 m insbesondere im Norden (Sambesi-Tal, Victoria-Fälle). Während den Regenzeiten stehen für viele Insekten, wie z.B. Mücken vermehrt Brutplätze zur Verfügung. Dadurch nimmt die Anzahl der Überträgermücken zu. Aus diesem Grund treten Krankheiten, die durch Mücken übertragen werden, wie z.B. Malaria, während und nach Regenperioden häufiger auf. Auch Reisende sind bei Aufenthalten in Ländern mit Malaria-Vorkommen gefährdet – vor allem während den Regenzeiten. Daher sollte rechtzeitig vor der Reise eine aufklärende reisemedizinische Beratung erfolgen. Da eine Vielzahl von Faktoren das individuelle Malariarisiko festlegen, sollte in einer gründlichen Nutzen-Risiko Abwägung in einem persönlichen Gespräch mit dem Arzt die richtige Malariaprophylaxe individuell festgelegt werden.

Masern
Vorkommen in vielen Regionen des Landes; Viele Fälle werden im zentralen Mashonaland registriert, weitere in Chiweshe (Mazowe Distrikt). Die Hauptstadt Harare ist mit am stärksten betroffen. Doch auch in der Region Manicaland mit dem Makoni Distrikt und im Binnenland von Zvishavane wurden mehrere Masernerkrankungs- und Todesfälle registriert. Das deutsche Robert Koch-Institut empfiehlt Reisenden in Regionen mit aktuellen Masernausbrüchen ihren Masernimpfschutz zu überprüfen. Reisende die keinen Masernschutz besitzen können sich in Ländern mit Masernvorkommen anstecken und die Krankheit in ihr Heimatland importieren. Daher empfiehlt das deutsche Robert Koch-Institut (RKI) Reisenden in Regionen mit aktuellen Masernausbrüchen grundsätzlich den Masernimpfschutz zu überprüfen.Ungeimpften Personen bzw. Personen, die noch keine Masern durchgemacht haben und in ein Masern-Epidemiegebiet reisen oder in medizinischen Einrichtungen zur Behandlung von Kindern, Tagesstätten, Kinderheimen, u. ä. arbeiten, wird eine Impfung empfohlen.

Typhus
Landesweites Vorkommen v.a. in Harare. Nach Deutschland werden rund 80 - 90 % aller Typhus- und Paratyphusfälle aus Reiseregionen mit unzureichendem Hygienestandard importiert. Bei Reisen unter einfachen hygienischen Bedingungen (z.B. Rucksack- und Trekkingreisen) in Regionen mit erhöhtem Typhusvorkommen, ist daher ein Typhus - Impfschutz sinnvoll. Ein größerer Typhusausbruch ereignete sich im Jahr 2011/2012 bei dem über 4.000 Typhuserkrankungen aus Harare gemeldet wurden. Auch Todesfälle wurden berichtet. Über 1.700 Menschen mussten aufgrund der Schwere der Erkrankung in Krankenhäusern behandelt werden. Die meisten Erkrankungsfälle wurden aus Kuwadzana, Dzivaresekwa und Marlborough berichtet. Doch auch außerhalb von Harare, wurden aus verschiedenen Provinzen des Landes Typhus-Erkrankungs- und Verdachtsfälle berichtet. Seit Mitte des Jahres 2012 wurde ein allmählicher Rückgang des Ausbruchs beobachtet. Diese Beispiele zeigen, wie schnell sich die Infektionskrankheit im Land ausbreiten kann.

Hepatitis A , Bakterienruhr , Amöbenruhr , Lambliasis
Landesweit besteht in vielen Regionen eine erhöhte Ansteckungsgefahr. Infektionsursache sind verunreinigte Speisen oder Getränke. Reisenden sollten sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen durchführen. Ein Hepatitis A-Impfschutz ist empfohlen. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt. Bei Reisen unter einfachen hygienischen Bedingungen (z.B. Rucksack- und Trekkingreisen) oder auch bei längeren Aufenthalten in Ländern mit erhöhtem Hepatitis A-Vorkommen sollte ein Hepatitis A-Impfschutz in Erwägung gezogen werden.

Cholera
Am 6. September 2018 informierten die Gesundheitsbehörden von Simbabwe, dass aktuell in Harare ein Cholera-Ausbruch stattfindet. Anfang September wurden die ersten Patienten in ein Krankenhaus in Harare eingeliefert; 32 Patienten verstarben. Bis 15. September wurden 3.621 Fälle registriert. Die Erkrankten infizierten sich in Harare, vor allem in den Stadtteilen Glen View und Budiriro. In den nachfolgenden Tagen und Wochen hat sich der Ausbruch von Harare auf andere Gebiete ausgebreitet, so zum Beispiel in der zentralen Provinz im Mashonaland (Shamva District), so wie in Midlands Province (Gokwe North District), Manicaland Province (Buhera and Makoni districts), Masvingo Province und Chitungwiza City. Nach Angaben der WHO hat die Zahl der Cholera-Ausbrüche in Simbabwe seit 1990 zugenommen. Eines der größten Probleme bildet verunreinigtes Trinkwasser. Reisende haben ein geringes Infektionsrisiko; Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen sind empfohlen; Bei erhöhtem Risiko (z.B. Einsatz od. Besuch in Risikogebieten) Schutzimpfung empfohlen; Das Erkrankungsrisiko betrifft vor allem die einheimische Bevölkerung, insbesondere unterernährte, vorerkrankte Menschen mit mangelnder medizinischer Betreuung und einem geschwächten körperlichen Abwehrsystem. Grundsätzlich kann die Cholera-Impfung für Reisende bei Aufenthalten in Cholera-Infektionsgebieten, speziell unter mangelhaften Hygienebedingungen, erwogen werden. Empfohlen ist die Cholera-Impfung für Einsätze bei Katastrophen und Flüchtlingssituationen in endemischen Gebieten (WHO), speziell unter mangelhaften Hygienebedingungen bei aktuellen Ausbrüchen.

Kinderlähmung (Poliomyelitis)
Simbabwe gilt seit 1991 als poliofrei. Ein Impfschutz für Reisende ist nicht empfohlen. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt Reisenden die Polio-Schutzimpfung nur bei Aufenthalt in Ländern mit Polio-Vorkommen (sog. Endemieländer) oder in Polio-Risikoländer (d.h. Länder in denen durch importierte Polioviren aus dem Ausland oder durch abgeleitete Impfviren [Lebendimpfstoff] ein Infektionsrisiko besteht).

Impfempfehlungen

Cholera

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Bei Reisen in Risikogebiete

Diphtherie

Impfschutz: ja

Bemerkung: Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)

Gelbfieber

Impfschutz: nein

Bemerkung:

Hepatitis A

Impfschutz: ja

Bemerkung: Alle Reisende in Länder mit erhöhtem Hepatitis-A-Vorkommen.

Hepatitis-Auffrischung: Eine Hepatitis A-Impfung braucht 2 Impfungen: 1. Impfung (sofort) ⇒ 2. Impfung (ab 6 Monaten). Wenn nur eine Impfung erfolgt, ist der Impfschutz nicht abgeschlossen und wird langfristig keinen Schutz vor der Erkrankung ermöglichen. Erfolgen zwei Impfungen beträgt die Dauer der Wirksamkeit mehr als 10 Jahre, bei mindestens 95 % der Geimpften sogar über 25 Jahre.

Hepatitis B

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Reisende in Gebiete mit erhöhtem Hepatitis B-Vorkommen und bei erhöhtem Infektionsrisiko sowie bei längeren Aufenthalten (> 1 Monat).

Anlässlich einer Reise ist es ratsam, eine Hepatitis B-Impfung grundsätzlich in Erwägung zu ziehen. Die Impfung ist für Kinder und Jugendliche in Deutschland routinemäßig empfohlen.

Hepatitis-Auffrischung: Eine Hepatitis B-Impfung braucht 3 Teilimpfungen: 1. Impfung (sofort) ⇒ 2. Impfung (nach 1 Monat) ⇒ 3. Impfung (nach 6 Monaten). Wenn nur eine oder zwei Impfungen erfolgen, ist der Impfschutz nicht abgeschlossen und wird langfristig keinen Schutz ermöglichen. Vor der Reise sollten in der Regel 2 Impfungen erfolgt sein, um einen über 85 % Hepatitis B-Schutz gewährleisten zu können. Erfolgen drei Impfungen sollten sich ausreichend Antikörper bilden (Anti-HBs ≥ 100 IE im Bluttest), so dass in der Regel keine Auffrischimpfung mehr erforderlich ist.

Influenza

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Für alle Personen ≥ 60. Lebensjahr und Personen mit bestimmten chronischen Erkrankungen (Risikogruppen) ist die Impfung generell empfohlen. Für andere Reisende kann die Influenza-Impfung nach Risikoabwägung entsprechend dem Risiko vor Ort (Exposition) sinnvoll sein. Dabei ist das Auftreten der saisonalen Influenza zu beachten.

Keuchhusten

Impfschutz: ja

Bemerkung: Alle Erwachsenen sollten bei der nächsten fälligen Tetanus-Diphtherie-Impfung (Td) eine einmalige Impfung gegen Keuchhusten (Tdap) erhalten.

Masern

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Bei Reisen in Regionen mit aktuellen Ausbrüchen ist eine Schutzimpfung empfohlen. Die STIKO empfiehlt eine einmalige Impfung (MMR-Impfstoff) den nach 1970 geborenen Personen ≥ 18 Jahre mit unklarem Impfstatus, ohne Impfung oder mit nur einer Impfung in der Kindheit.

Pneumokokken

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Empfohlen für alle Personen ab vollendeten 2. Lebensjahr mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung aufgrund chronischer Erkrankungen (Risikogruppen)

Tetanus

Impfschutz: ja

Bemerkung: Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)

Tollwut

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Zu den Risikogruppen gehören: Reisende in Gebiete mit erhöhtem Tollwut-Vorkommen insbesondere bei Langzeitaufenthalten, Rucksackreisen, häufigen Aufenthalten/Übernachtungen im Freien, unzureichender medizinischer Versorgung vor Ort (z. B. Fehlen an Impfstoffen und Immunglobulinen für den Notfall nach Bissverletzungen oder Fehlen einer nahegelegenen medizinischen Versorgungsstelle).

Typhus

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Reisen in Länder mit unzureichender Hygiene und Trinkwasserversorgung (z.B. während Rucksack- und Abenteuerreisen).

Impfvorschriften

Gelbfieber:
Eine Gelbfieberimpfung ist erforderlich für alle Reisenden ab dem 9. Lebensmonat, die aus Ländern mit Gelbfieber-Infektionsgebieten (Endemiegebieten) kommen und für Reisende, die sich länger als 12 Stunden im Transit auf einem Flughafen aufhalten, der in einem Land mit Gelbfiebervorkommen liegt.

Die Einreisevorschriften werden durch die Länder selbst erhoben. Im Allgemeinen gelten als Gelbfieber Endemiegebiete die von der WHO ausgewiesenen Länder. Jedoch können für die Einreisevorschrift auch andere, bei der WHO nicht aufgeführten Länder, durch das Einreiseland als Gelbfieber-Risikoland gelistet beziehungsweise von der Listung ausgenommen werden. Daher ist es sinnvoll, sich vor der Reise bei der Botschaft bezüglich der medizinischen Einreisebedingungen zu informieren. Viele Botschaften haben die Informationen dazu auf ihre Websites gestellt.

Seit dem 11.07.2016 gilt laut Internationaler Gesundheitsvorschrift (IGV) der Nachweis einer einmalig gültigen Gelbfieber-Impfung bei Einreise. Eine Auffrischimpfung ist demnach nicht mehr erforderlich. Die bisherige Anpassung der Einreisevorschriften in den Mitgliedstaaten erfolgt jedoch nur schrittweise. Daher ist es sinnvoll bei Reisen in Länder mit Gelbfieber- Impfvorschriften (auch Transit), sich  über die jeweiligen aktuellen Vorschriften bei einer autorisierten Gelbfieber-Impfstelle oder der Botschaft des Einreiselandes zu informieren. Folgende Länder sollen nach Auflistung der Internationalen Reisebestimmungen der WHO (International travel and Health) bereits ihre Empfehlungen auf lebenslangen Schutz umgestellt haben.

Gesundheitsrisiken

Bilharziose

Anmerkung: Vorkommen: landesweit im Süßwasser

Schutz: Vermeidung von Hautkontakt mit Süßwasser (Seen, Tümpel, Flüsse und Bächen)

Cholera

Anmerkung: Infektionsgebiete sind die Provinzen:Manicaland (Chipinge District), Mashonaland Central (Mt. Darwin District), Mashonaland West (Zvimba District), Masvingo Province (Chiredzi District)

Schutz: Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene; bei erhöhtem Risiko: Schutzimpfung.

Diverse Darminfektionen

Anmerkung: Landesweites Vorkommen von Parasiten, Bakterien, Viren (Wurmbefall, Shigellen, Salmonellen, Amöben, Lamblien)

Schutz: Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene

Hepatitis B

Anmerkung: landesweites Vorkommen

Schutz: Schutzimpfung. Safer Sex (Verwendung von Kondomen). Bei medizinischen Eingriffen (Injektion, Nahtmaterial, Zahnbehandlung, OP) in Ländern mit unzureichender medizinischer Grundversorgung und mangelhafter Hygiene sollte auf steriles medizinisches (Wund-)Material geachtet werden.

Pest

Anmerkung: Vorkommen: Matabeleland North (Distrikte: Lupane und Nkayi)

Schutz: Schutz vor Ratten (z.B. durch sichere Schlafplätz bei Übernachtungen im Freien) und Flöhen (häufiger hygienischer Wäschewechsel). Reisende sollten sich von Pestkranken fernhalten. Bei beruflicher Exposition können vorbeugend Antibiotika eingenommen werden.

Schlafkrankheit

Anmerkung: landesweites Vorkommen

Schutz: Schutz vor Bremsen durch hautbedeckende Kleidung (dunkle Farben vermeiden). Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.

Malariahinweise

Risikogebiete: Ganzjährig hohes Risiko im Norden (Tal des Sambesi und bei den Viktoriafällen), sowie November bis Juni in allen anderen Landesteilen unter 1.200 m Höhenlage. In den Monaten Juli bis Oktober nimmt das Übertragungsrisiko in den Gebieten unter 1.200 m Höhenlage ab (= mittleres Risiko). Geringes Übertragungsrisiko besteht in der Hauptstadt Harare, in Bulawango und in Höhenlagen über 1.200 m.

Übertragungsmonate: ganzjährig hohes Malariarisiko im Norden (Sambesi-Tal, Viktoria-Fälle). In den übrigen Landesteilen unter 1.200 m Höhe erhöhtes Risiko in der Regenzeit November bis Juni

Malariaart (lt. WHO Malaria Report) : 100 % Malaria tropica (P. falciparum)

Vorbeugung mit Medikamenten empfohlen (Chemoprophylaxe):
ganzjährig: im Norden (Sambesi-Tal, Viktoria-Fälle)
November bis Juni: in den übrigen Landesteilen unter 1.200 m Höhe

Nur Notfallmedikation empfohlen (Standby):
ganzjährig: in Harare und Bulawayo und in Höhenlagen über 1.200 m
Juli bis Oktober: in den übrigen Landesteilen unter 1.200 m Höhe

Schutz vor Mückenstichen empfohlen: durch langärmelige Kleidung, Sprays, Cremes, Lotionen, Mosquitonetze, etc.

Malariarisikogebiete

Malariavorkommen

Klimatabelle

Min. Temp °C

JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
15151413977812141515

Max. Temp °C

JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
262626262321212326282726

Feuchtigkeit %

JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
666564564947453935355062

Regentage

JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
18151352111141116

Botschaften


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