Thailand

Stand: 20. Apr 2018

Meldungen

2. Mrz 2018: Thailand: Tollwut nimmt zu
Die WHO meldet dieses Jahr bereits 271 Tollwut-Fälle. Die meisten werden im Nordosten des Landes registriert. Weiter lesen

21. Jul 2017: Thailand: Reisender erkrankt an Hautdiphtherie
Ein 51-jähriger Tourist erkrankte nach seiner Rückreise aus Thailand an einer Hautdiphtherie; so wie bereits eine junge Reisende im April letzten Jahres. Weiter lesen

Wichtige Hinweise

Dengue Fieber
Thailand ist das Land, mit den meisten Dengue Fieber-Fällen, die nach Deutschland importiert werden. Es besteht ganzjährig ein landesweites Vorkommen in fast allen Provinzen. Die lokalen Behörden informieren, dass die Zahl der Erkrankungen in den vergangenen 50 Jahren um ein Dreißigfaches zugenommen haben soll. Die Erkrankungsrate liegt aktuell bei 29 Erkrankungsfällen auf 100.000 Einwohner. Die meisten Erkrankungen werden aus Bangkok berichtet. Weitere Orte und Regionen mit erhöhtem Auftreten sind Samutsakorn, Nakornpathom, Rayong und die beliebte Ferieninsel Phuket. 2015 wurden 140.000 Dengue Fieber-Fälle in Thailand registriert – darunter rund 140 Todesfälle. Die Übertragung erfolgt durch tag- und nachtaktive Mücken. Gute Mückenschutzmaßnahmen (Hautbedeckende Kleidung, Mückennetze, Lotionen, Sprays, Mückenabweisende Cremes, Räucherspiralen, Coils, etc.) sind daher empfohlen.

Masern
Landesweit wurden 2017 in 71 Provinzen 1.926 Masern-Fälle gemeldet. Das Vorkommen erstreckt sich über viele Regionen des Landes. Das deutsche Robert Koch-Institut empfiehlt Reisenden in Regionen mit aktuellen Masernausbrüchen ihren Masernimpfschutz zu überprüfen. Eine Impfung ist empfohlen für ungeimpfte Personen bzw. Personen, die noch keine Masern durchgemacht haben und in ein Masern-Epidemiegebiet reisen oder in medizinischen Einrichtungen zur Behandlung von Kindern, Tagesstätten, Kinderheimen, o. ä. arbeiten. Vor allem sollten Austauschschüler und Au-Pairs auf einen gültigen Masernschutz achten. Die Ständige Impfkommission empfiehlt zwei Masernimpfungen im zweiten Lebensjahr und fordert generell dazu auf, Impfungen vor dem 18. Geburtstag nachzuholen, wenn sie nicht zum empfohlenen Zeitpunkt durchgeführt werden konnten. Werden die Impflücken geschlossen, kann dadurch die Zahl der Erkrankten in der Bevölkerung gesenkt werden. Masern sind nicht nur eine Kinderkrankheit. Auch Erwachsene können daran erkranken! Sie entwickeln meistens einen schwereren Krankheitsverlauf und haben gegenüber Kleinkindern eine wesentliche höhere Komplikationsrate.

Hand-Fuß-Mund-Krankheit

In der ersten Jahreshälfte 2015 wurden 1.666 Erkrankungsfälle registriert. In über 80% aller Fälle handelt es sich um Kinder die jünger als vier Jahre sind. Bangkok wurde als 26. Provinz des Landes in die Liste der Provinzen mit Vorkommen der der „Hand-Fuß-Mund“-Krankheit aufgenommen. Während der Regenzeit (Juni bis Oktober) werden in der Regel die meisten Erkrankungsfälle gezählt.  Die Krankheit ist hoch ansteckend. Die Krankheit wird von Mensch zu Mensch mittels Tröpfcheninfektion, aber auch durch verunreinigte Nahrungsmittel und Trinkwasser (fäkal-oral) übertragen. Die Viren können aber auch durch direkten Kontakt, z.B. aufgeplatzte Hautblasen (Kontakt zum Körpersekret) oder Stuhl eines Erkrankten (Schmierinfektion), übertragen werden. Für Reisenden besteht in der Regel ein geringes Risiko. Dennoch sollten auf eine sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene geachtet, regelmäßig die Hände gewaschen und der Kontakt zu größeren Menschenansammlungen gemieden werden.

Malaria
Die Malaria tritt in vielen Regionen Thailands auf. Im vergangenen Jahr 2015 wurden aus Thailand rund 5000 Malaria-Fälle berichtet – darunter auch Todesfälle. Die meisten Erkrankungen werden aus dem Westen des Landes berichtet, v.a. aus Tak, Ubolrachathani, Maehongsorn, Ranong und Kanchanaburi. Ungefähr die Hälfte aller Fälle hatte die gutartige Form der Malaria, die sogenannte Malaria tertiana. Ein Viertel aller Erkrankungsfälle litt an der gefährliche Malariaform, der sogenannten Malaria tropica . Bei wiederum rund einem Viertel der Fälle konnte die Malariaform nicht untersucht und nachgewiesen werden. Im Jahr 2015 wurden über 30.000 Malaria-Fälle aus Thailand berichtet, darunter war die Zahl der Malaria tropica und Malaria tertiana-Fälle prozentual relativ ausgewogen. In Thailand besteht in manchen Regionen ein geringes Malariarisiko daher ist die Mitnahme eines Malaria-Notfallmedikamentes empfohlen.  Um sich bei Reisen in Malaria-Risikogebiete vor der Krankheit zu schützen, sollte rechtzeitig vor der Reise eine fachmännische reisemedizinische Beratung durchgeführt und eine geeignete Prophylaxemaßnahme getroffen werden. Es ist wichtig die möglichen Symptome einer Malaria zu kennen und bei Beschwerden, umgehend einen Arzt aufsuchen zu können und eine schnelle Diagnose und gegebenenfalls Therapie zu erhalten.

Chikungunya-Fieber
Landesweites Übertragungsrisiko. Das Chikungunya-Virus wird durch tag- und nachtaktive Mücken übertragen. Gute Mückenschutzmaßnahmen sind empfohlen. 

Hepatitis A , Typhus , Bakterienruhr , Amöbenruhr , Lambliasis
Landesweit besteht in vielen Regionen eine erhöhte Ansteckungsgefahr. Die Infektionsursache sind meist verunreinigte Speisen oder Getränke. Reisende sollten sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen durchführen. Ein Hepatitis A-Impfschutz bei Reisen in Länder mit erhöhtem Hepatitis A-Vorkommen ist empfohlen. Ein Typhus-Impfschutz kann bei erhöhter Exposition (z.B. Rucksack- und Trekkingreisen) in Erwägung gezogen werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt. Nach Deutschland werden rund 80-90% aller Typhus- und Paratyphusfälle aus Reiseregionen mit unzureichendem Hygienestandard importiert. Bei Reisen unter einfachen hygienischen Bedingungen wie z.B. Trekkingreisen in Regionen mit erhöhtem Typhusvorkommen oder auch bei längeren Aufenthalten in Risikogebieten, ist ein Typhus-Impfschutz sinnvoll.

Kinderlähmung (Poliomyelitis)
Thailand gilt seit 1997 als poliofrei. Ein Impfschutz für Reisende ist nicht empfohlen. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt Reisenden die Polio-Schutzimpfung nur bei Aufenthalt in Ländern mit Polio-Vorkommen (sog. Endemieländer) oder in Polio-Risikoländer (d.h. Länder in denen durch importierte Polioviren aus dem Ausland oder durch abgeleitete Impfviren [Lebendimpfstoff] ein Infektionsrisiko besteht).

Tollwut
Landesweites Tollwut-Risiko v.a. durch Hunde in Stadtbereichen wie z.B. in Bangkok. Bei erhöhtem Reiserisiko (z.B. Trekking, Übernachten im Freien) Tollwut-Schutzimpfung erwägen. Bei einer Bissverletzung im Land sollte umgehend eine geeignete Versorgungseinrichtung aufgesucht werden, in der wirksame und moderne Impfstoffe verwendet werden und Hyper-Immunglobuline vorhanden sind. Die Datenlage ist spärlich. Es liegen Daten von den ersten fünf Monaten 2010 vor, in denen 13 Todesfälle aus sieben verschiedenen Provinzen gemeldet wurden. Die meisten Tollwuterkrankungen ereigneten sich durch Hundebisse in Bangkok und Kanchanaburi. Eine ausreichende medizinische Versorgung nach Bissverletzung ist nicht immer sicher gewährleistet. Bei längeren Aufenthalten wird daher vorsorglich eine Tollwut-Impfung empfohlen. Rund 40.000 Todesfälle werden jährlich aus dem asiatischen Raum gemeldet. Eine hohe Dunkelziffer wird vermutet. Das Risiko einer Tollwutinfektion hängt von vielen Faktoren ab. Dazu gehören die landesspezifischen Bedingungen, das Verhalten des Reisenden, die Reiseart und Reisedauer. Zum Personenkreis der so genannten "Risikogruppe" gehören "Rucksackreisende", Jäger, Waldarbeiter, Tierpfleger, Tierärzte und Personen mit häufigem Tierkontakt. Der Reisende kann sich durch eine aktive Schutzimpfung gegen Tollwut schützen. Als wichtigste Verhaltensmaßnahme für Reisende gilt, insbesondere in den Tropen und Subtropen, freilaufende Tiere (v.a. Hunde und Katzen) nie zu streicheln oder zu berühren. Bei Bissverletzungen oder im Falle von Blut- bzw. Speichelkontakt durch streunende Tiere ist umgehend ein Arzt bzw. medizinische Hilfe aufzusuchen.

Impfempfehlungen

Cholera

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Bei Reisen in Risikogebiete

Diphtherie

Impfschutz: ja

Bemerkung: Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)

Gelbfieber

Impfschutz: nein

Bemerkung:

Hepatitis A

Impfschutz: ja

Bemerkung: Alle Reisende in Länder mit erhöhtem Hepatitis-A-Vorkommen.

Hepatitis-Auffrischung: Eine Hepatitis A-Impfung braucht 2 Impfungen: 1. Impfung (sofort) ⇒ 2. Impfung (ab 6 Monaten). Wenn nur eine Impfung erfolgt, ist der Impfschutz nicht abgeschlossen und wird langfristig keinen Schutz vor der Erkrankung ermöglichen. Erfolgen zwei Impfungen beträgt die Dauer der Wirksamkeit mehr als 10 Jahre, bei mindestens 95 % der Geimpften sogar über 25 Jahre.

Hepatitis B

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Reisende in Gebiete mit erhöhtem Hepatitis B-Vorkommen und bei erhöhtem Infektionsrisiko sowie bei längeren Aufenthalten (> 1 Monat).

Anlässlich einer Reise ist es ratsam, eine Hepatitis B-Impfung grundsätzlich in Erwägung zu ziehen. Die Impfung ist für Kinder und Jugendliche in Deutschland routinemäßig empfohlen.

Hepatitis-Auffrischung: Eine Hepatitis B-Impfung braucht 3 Teilimpfungen: 1. Impfung (sofort) ⇒ 2. Impfung (nach 1 Monat) ⇒ 3. Impfung (nach 6 Monaten). Wenn nur eine oder zwei Impfungen erfolgen, ist der Impfschutz nicht abgeschlossen und wird langfristig keinen Schutz ermöglichen. Vor der Reise sollten in der Regel 2 Impfungen erfolgt sein, um einen über 85 % Hepatitis B-Schutz gewährleisten zu können. Erfolgen drei Impfungen sollten sich ausreichend Antikörper bilden (Anti-HBs ≥ 100 IE im Bluttest), so dass in der Regel keine Auffrischimpfung mehr erforderlich ist.

Influenza

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Für alle Personen ≥ 60. Lebensjahr und Personen mit bestimmten chronischen Erkrankungen (Risikogruppen) ist die Impfung generell empfohlen. Für andere Reisende kann die Influenza-Impfung nach Risikoabwägung entsprechend dem Risiko vor Ort (Exposition) sinnvoll sein. Dabei ist das Auftreten der saisonalen Influenza zu beachten.

Japanische Enzephalitis

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Reisende mit längeren Aufenthalten in ländlichen Gebieten, in denen die Japanische Enzephalitis vorkommt, v.a. während Regenzeiten mit gehäufter Verbreitung der Überträgermücken

Keuchhusten

Impfschutz: ja

Bemerkung: Alle Erwachsenen sollten bei der nächsten fälligen Tetanus-Diphtherie-Impfung (Td) eine einmalige Impfung gegen Keuchhusten (Tdap) erhalten.

Masern

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Bei Reisen in Regionen mit aktuellen Ausbrüchen ist eine Schutzimpfung empfohlen. Die STIKO empfiehlt eine einmalige Impfung (MMR-Impfstoff) den nach 1970 geborenen Personen ≥ 18 Jahre mit unklarem Impfstatus, ohne Impfung oder mit nur einer Impfung in der Kindheit.

Pneumokokken

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Empfohlen für alle Personen ab vollendeten 2. Lebensjahr mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung aufgrund chronischer Erkrankungen (Risikogruppen)

Tetanus

Impfschutz: ja

Bemerkung: Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)

Tollwut

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Zu den Risikogruppen gehören: Reisende in Gebiete mit erhöhtem Tollwut-Vorkommen insbesondere bei Langzeitaufenthalten, Rucksackreisen, häufigen Aufenthalten/Übernachtungen im Freien, unzureichender medizinischer Versorgung vor Ort (z. B. Fehlen an Impfstoffen und Immunglobulinen für den Notfall nach Bissverletzungen oder Fehlen einer nahegelegenen medizinischen Versorgungsstelle).

Typhus

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Reisen in Länder mit unzureichender Hygiene und Trinkwasserversorgung (z.B. während Rucksack- und Abenteuerreisen).

Impfvorschriften

Gelbfieber:
Eine Gelbfieberimpfung ist für alle Reisenden erforderlich, die älter als neun Monate sind und aus einem Land mit Gelbfieber-Infektionsgebieten kommen. Eine Impfung ist auch für Reisende erforderlich, die sich länger als zwölf Stunden im Transit auf einem Flughafen aufhalten, der in einem Land mit Gelbfiebervorkommen liegt.

Die Einreisevorschriften werden durch die Länder selbst erhoben. Im Allgemeinen gelten als Gelbfieber Endemiegebiete die von der WHO ausgewiesenen Länder. Jedoch können für die Einreisevorschrift auch andere, bei der WHO nicht aufgeführten Länder, durch das Einreiseland als Gelbfieber-Risikoland gelistet beziehungsweise von der Listung ausgenommen werden.  Daher ist es sinnvoll, sich vor der Reise bei der Botschaft bezüglich der medizinischen Einreisebedingungen zu informieren. Viele Botschaften haben die Informationen dazu auf ihre Websites gestellt.

Seit dem 11.07.2016 gilt laut Internationaler Gesundheitsvorschrift (IGV) der Nachweis einer einmalig gültigen Gelbfieber-Impfung bei Einreise. Eine Auffrischimpfung ist demnach nicht mehr erforderlich. Die bisherige Anpassung der Einreisevorschriften in den Mitgliedstaaten erfolgt jedoch nur schrittweise. Daher ist es sinnvoll bei Reisen in Länder mit Gelbfieber- Impfvorschriften (auch Transit), sich  über die jeweiligen aktuellen Vorschriften bei einer autorisierten Gelbfieber-Impfstelle oder der Botschaft des Einreiselandes zu informieren. Folgende Länder sollen nach Auflistung der Internationalen Reisebestimmungen der WHO (International travel and Health) bereits ihre Empfehlungen auf lebenslangen Schutz umgestellt haben.

Gesundheitsrisiken

Bilharziose

Anmerkung: Vorkommen: landesweit im Süßwasser
v.a. in Phitsanulok, Phichit, Surat Thani

Schutz: Vermeidung von Hautkontakt mit Süßwasser (Seen, Tümpel, Flüsse und Bächen)

Borreliose

Anmerkung: landesweites Vorkommen

Schutz: Schutz vor Zecken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays)

Dengue-Fieber

Anmerkung: Vorkommen: landesweit

Schutz: Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.

Diverse Darminfektionen

Anmerkung: Landesweites Vorkommen von Parasiten, Bakterien, Viren (Wurmbefall, Shigellen, Salmonellen, Amöben, Lamblien)

Schutz: Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene

Filariosen

Anmerkung: Vorkommen: Grenzgebiete im Westen und Feuchtbiotope an der Südostküste

Schutz: Schutz vor Insekten, v.a. Mücken durch hautbeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.

Fleckfieber

Anmerkung: Vorkommen: vor allem im Buschland im Norden und Nordosten

Schutz: Schutz vor Kleiderläusen durch kontinuierliche und ordentliche Hygienemaßnahmen (sorgfältige Reinigung und regelmäßiger Wechsel der Wäsche).

Hepatitis B

Anmerkung: landesweites Vorkommen

Schutz: Schutzimpfung. Safer Sex (Verwendung von Kondomen). Bei medizinischen Eingriffen (Injektion, Nahtmaterial, Zahnbehandlung, OP) in Ländern mit unzureichender medizinischer Grundversorgung und mangelhafter Hygiene sollte auf steriles medizinisches (Wund-)Material geachtet werden.

Japanische Enzephalitis

Anmerkung: Vorkommen: ländliche und suburbane Gebiete im N > S
Übertragungsmonate: Mai - Oktober

Schutz: Impfung. Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.

Malariahinweise

Risikogebiete: Geringes Risiko in den Grenzgebieten der Nordhälfte, einschließlich der Touristengebiete im Goldenen Dreieck, sowie in der Südhälfte des Landes, einschließlich der Küstenregionen, im Khao Sok National Park und auf den meisten Inseln (u.a. Ko Chang, Ko Mak, Ko Phangan, Ko Phi Phi, Ko Tao)

Kein Malariarisiko: in den zentralen Gebieten der Nordhälfte des Landes, Bangkok, Chanthaburi, Chiang Mai, Chiang Rai, Pattaya, Phuket und Ko Samui 

Übertragungsmonate: ganzjährige Gefährdung. Erhöhtes Risiko während der Regenzeit Mai bis Oktober

Malariaart: 42 % Malaria tropica (P. falciparum); 58 % Malaria tertiana (P. vivax); Humane Infektionen durch P. knowlesi wurden ebenfalls berichtet.

Nur Notfallmedikation empfohlen (Standby): ganzjährig in den Grenzgebieten der Nordhälfte, einschließlich der Touristengebiete im Goldenen Dreieck, sowie in der Südhälfte des Landes, einschließlich der Küstenregionen, im Khao Sok National Park und auf den meisten Inseln (u.a. Ko Chang, Ko Mak, Ko Phangan, Ko Phi Phi, Ko Tao)

Keine medikamentöse Vorbeugung empfohlen: in den zentralen Gebieten der Nordhälfte des Landes, Bangkok, Chanthaburi, Chiang Mai, Chiang Rai, Pattaya, Phuket und Ko Samui

Schutz vor Mückenstichen empfohlen: durch langärmelige Kleidung, Sprays, Cremes, Lotionen, Mosquitonetze, etc.

Malariarisikogebiete

Malariavorkommen

Klimatabelle

Min. Temp °C

JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
202224252524242424242220

Max. Temp °C

JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
323234353433323232313131

Feuchtigkeit %

JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
727474747879797982827974

Regentage

JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
11339101313151451

Botschaften


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