• Meldungen

  • Wichtige Hinweise

    • Masern
      Vorkommen in vielen Regionen des Landes, u.a. Hoima Distrikt, im Westen Ugandas (Region Kabwooya beobachtet, weitere Fälle folgten in Kiziranfumbi, Kyangwali, Sayuni, Kabegaramire, Nyairongo, Rwenkobe, Ibahura, Karokarungi, Dongo, Rwengabi und Nyakabaale). Das deutsche Robert Koch-Institut empfiehlt Reisenden in Regionen mit aktuellen Masernausbrüchen ihren Masernimpfschutz zu überprüfen. Auch Reisende die keinen Masernschutz besitzen können sich in Ländern mit Masernvorkommen anstecken und die Krankheit in ihr Heimatland importieren. Daher empfiehlt das deutsche Robert Koch-Institut (RKI) Reisenden in Regionen mit aktuellen Masernausbrüchen grundsätzlich den Masernimpfschutz zu überprüfen.

      Ebola
      Am 13. Januar 2013 erklärten das Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation den Distrikt von Luweero als frei von Ebola. Marburg- und Ebola-Infektionen wurden im Zusammenhang mit Fledermaus-Kontakten beobachtet. So wurden Infektionen nach dem Besuch von Fledermaushöhlen in Fort Portal im Westen des Landes, sowie in der „Python“-Höhle im Maramagambo-Wald im Süden des Landes (Teil des Queen-Elizabeth-Nationalparks) bekannt. Reisende sollten sich von Fledermaushöhlen, sowie Ansammlungen von Tieren fernhalten. Auf den Verzehr von rohem Wildfleisch, insbesondere von Affen („bush meat“) sollte in jedem Fall verzichtet werden. Schutzmaßnahmen bestehen des Weiteren in der Vermeidung von Körperkontakten mit den Erkrankten, sowie in der Vermeidung einer gemeinsamen Nutzung von Gegenständen (Essbesteck, Trinkgefäße, Hygieneartikel, etc.). Da aktuell keine weiteren Erkrankungsfälle aufgetreten sind, wird das Infektionsrisiko für Ebola derzeit als sehr gering eingeschätzt. 

      Kinderlähmung (Poliomyelitis)
      Zuletzt wurden in Uganda im Jahr 2010 Polio-Fälle berichtet. Weltweit wurden im vergangenen Jahr insgesamt 74 Polio-Fälle aus nur zwei Ländern berichtet (Pakistan 54, Afghanistan 20). In diesem Jahr wurden die ersten beiden Polio-Fälle aus Pakistan berichtet (25.2.2016). Immer wieder kommt es durch Unruhen und Krieg zu Unterbrechungen von Impfkampagnen, so dass die Durchimpfungsrate in der Bevölkerung die zur Ausrottung der Erkrankung erforderlich ist nicht erreicht werden kann. Die Deutsche Tropenmedizinische Gesellschaft (DTG) empfiehlt Reisenden nach Afrika grundsätzlich einen Impfschutz gegen Kinderlähmung. Zuletzt wurden in Uganda im Jahr 2010 Polio-Fälle berichtet (2009: 8). Bei  Personen ohne Polioschutz können die Erreger der Kinderlähmung (Polioviren) zu einer Infektion und in der Folge zu einer Erkrankung führen. Die Virusübertragung kann durch Nahrungsmittel oder Trinkwasser erfolgen, die durch virushaltige Stuhlausscheidungen verunreinigt wurden. Sehr sorgfältige Schutzmaßnahmen, insbesondere bei der Nahrungsmittel und Trinkwasserhygiene sind daher einzuhalten. Die aktuelle epidemiologische Lage ist zu beachten, insbesondere die Meldungen der Weltgesundheitsorganisation.

      Gelbfieber
      Vorkommen vor allem im Norden des Landes z.B. die Distrikte  Abim (v.a. Morulem), Agago (v.a. Omiya Chua, Adilang, Paimoi) und Kitgum (Orum, Namokora und Kitgum Stadtbereich), sowie Kaabong, Gulu, Lira und Pader. Reisenden ist eine Schutzimpfung empfohlen.

      Malaria
      Landesweites Vorkommen. In den vergangenen Jahren erkrankten auch deutsche Reisende nach ihrem Aufenthalt in Uganda an einer Malaria. Reisende sollten sich rechtzeitig vor der Reise reisemedizinisch beraten lassen. Reisende in Regionen mit Malariavorkommen, sollten unbedingt eine reisemedizinische Beratung vor der Abreise aufsuchen. Insbesondere bei Reisen in Malaria-Hochrisikogebiete südlich der Sahara sollten neben Mückenschutzmaßnahmen auch Malariamedikamente zur Prophylaxe eingesetzt werden. Welches Medikament und welche Prophylaxeform (Chemoprophylaxe oder Notfallmedikation) für den jeweiligen Reisenden die Richtige ist, kann dabei durch ein ärztliches Gespräch geklärt werden. Alle Reisenden, die nach Rückkehr Fieber und/oder Zeichen eines grippalen Infektes entwickeln, sollten sich umgehend in ärztliche Behandlung begeben, um möglichst früh eine Malaria erkennen und behandeln zu können.


      Cholera
      Vorkommen in vielen Landesteilen; Die meisten Fälle werden v.a. gemeldet im Westen des Landes in den Distrikten Kisoro, Ntungamo, Kasasa, Masindi, Nebbi, Kabarole, Mpigi, Hoima, Rukungiri, sowie in Bundibugyo, Dei, Panyimur, Padyimur, Nyapea, Akworo, Congo, Pamyigoro und Parombo, sowie in Kampala, Rubaga, Makindye und Nakawa. Reisende haben ein geringes Infektionsrisiko. Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen sind empfohlen. Bei erhöhtem Risiko (z.B. Einsatz od. Besuch in Risikogebieten) Schutzimpfung. Das Erkrankungsrisiko betrifft vor allem die einheimische Bevölkerung, insbesondere unterernährte, vorerkrankte Menschen mit mangelnder medizinischer Betreuung und einem geschwächten körperlichen Abwehrsystem. Grundsätzlich kann die Cholera-Impfung für Reisende bei Aufenthalten in Cholera-Infektionsgebieten, speziell unter mangelhaften Hygienebedingungen, erwogen werden. Empfohlen ist die Cholera-Impfung für Einsätze bei Katastrophen und Flüchtlingssituationen in endemischen Gebieten (WHO), speziell unter mangelhaften Hygienebedingungen bei aktuellen Ausbrüchen.

      Hepatitis E
      Immer wieder werden Fälle von Hepatitis E aus Uganda berichtet, v.a. aus dem Norden. Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen sind empfohlen. Einer der größten Ausbrüche der letzten Jahre hielt bis Ende Juli 2008 an - über 6000 Erkrankungsfälle und über 90 Todesfälle wurden registriert. Viele der Erkrankungen stammten aus dem Kitgum-Distrikt, dem Yumbe-Distrikt und dem Padar Distrikt. Als Infektionsquelle wurde mit Hepatitis E-Viren verunreinigtes Trinkwasser, so wie Nahrungsmittel nachgewiesen.  Schwangere sollten sich von den Risikogebieten fernhalten.

      Pest
      Sporadisch einzelne Fälle in einigen Regionen, v.a. im Landesinneren  im Nebbi-Distrikt und in Masindi. Für Touristen sehr geringes Infektionsrisiko. Reisende haben ein sehr geringes Risiko einer Infektion mit dem Pesterreger. Ein Infektionsrisiko kann bestehen bei engem Kontakt zur Bevölkerung in Risikogebieten, bei Übernachtungen im Freien oder bei Kontakt zu Nagetieren der betroffenen Regionen.

      Afrikanische Trypanosomiasis (Schlafkrankheit)
      Vorkommen v.a. in den Regionen nördlich des Äquators, d.h. nördlich der Seen Viktoria und Edward. In bestimmten Regionen des Landes besteht ganzjährig ein erhöhtes Infektionsrisiko für Schlafkrankheit. Zu den Schutzmaßnahmen gehören (Repellentien, Insektizide) vor allem Körperbedeckende Kleidung (langärmeliges Oberteil, lange Hosen, die Fußknöchel bedeckende Socken) aus dickeren bzw. festen Stoffen. Auf dunkle Kleidung sollte verzichtet werden, da diese auf die Tse-Tse-Fliege anziehend wirkt. Die Schutzmaßnahmen können jedoch nicht vollständig vor dem Angriff der Tse-Tse-Fliege schützen. Im Dokolo Distrikt wurden Anfang März 2009 rund 120 Erkrankungsfälle (darunter auch Todesfälle) der Schlafkrankheit gemeldet. Der Distrikt liegt ca. 200km nördlich der Hauptstadt Kampala. Insbesondere betroffen waren die Regionen von Kwera, Kangai und Dokolo. Am 27. August 2005 wurde durch die ISTM (International Society for Infectious Diseases) gemeldet, dass durch die starke Ausbreitung des Erregers im Kaberamaido Distrikt, ein neues Risikogebiet entstanden ist. Rund 200.000 Menschen sind dadurch der permanenten Infektionsgefahr ausgesetzt.  Für Reisende besteht generell ein geringes Infektionsrisiko. Für Safariteilnehmer und Entwicklungshelfer (v.a. in Ostafrika), die in die Risikogebiete reisen, besteht jedoch ein erhöhtes Risiko. Bei Aufenthalten in Risikogebieten werden sorgfältige Schutzmaßnahmen empfohlen.

      Hepatitis A , Typhus , Bakterienruhr , Amöbenruhr , Lambliasis
      Landesweit besteht in vielen Regionen eine erhöhte Ansteckungsgefahr. Die Infektionsursache sind meist verunreinigte Speisen oder Getränke. Reisende sollten sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen durchführen. Ein Hepatitis A-Impfschutz bei Reisen in Länder mit erhöhtem Hepatitis A-Vorkommen ist empfohlen. Ein Typhus-Impfschutz kann bei erhöhter Exposition (z.B. Rucksack- und Trekkingreisen) in Erwägung gezogen werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt. Nach Deutschland werden rund 80-90% aller Typhus- und Paratyphusfälle aus Reiseregionen mit unzureichendem Hygienestandard importiert. Bei Reisen unter einfachen hygienischen Bedingungen wie z.B. Trekkingreisen in Regionen mit erhöhtem Typhusvorkommen oder auch bei längeren Aufenthalten in Risikogebieten, ist ein Typhus-Impfschutz sinnvoll.

  • Impfempfehlungen

    • KrankheitImpfschutzEmpfehlung
      Krankheit
      Cholera
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Empfehlung
      Bei Reisen in Risikogebiete
      Krankheit
      Diphtherie
      Impfschutz
      ja
      Empfehlung
      Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)
      Krankheit
      Gelbfieber
      Impfschutz
      ja
      Empfehlung
      Alle Reisende in Gebiete und Länder mit Gelbfiebervorkommen
      Krankheit
      Hepatitis A
      Impfschutz
      ja
      Empfehlung
      Alle Reisende in Länder mit erhöhtem Hepatitis-A-Vorkommen
      Krankheit
      Hepatitis B
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Empfehlung
      Reisende in Gebiete mit erhöhtem Hepatitis B-Vorkommen und bei erhöhtem Infektionsrisiko sowie bei längeren Aufenthalten (> 1 Monat).

      Anlässlich einer Reise ist es ratsam, eine Hepatitis B Impfung grundsätzlich in Erwägung zu ziehen. Die Impfung ist für Kinder und Jugendliche in Deutschland routinemäßig empfohlen.
      Krankheit
      Influenza
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Empfehlung
      Für alle Personen ≥ 60. Lebensjahr und Personen mit bestimmten chronischen Erkrankungen (Risikogruppen) ist die Impfung generell empfohlen. Für andere Reisende kann die Influenza-Impfung nach Risikoabwägung entsprechend dem Risiko vor Ort (Exposition) sinnvoll sein. Dabei ist das Auftreten der saisonalen Influenza zu beachten.
      Krankheit
      Keuchhusten
      Impfschutz
      ja
      Empfehlung
      Alle Erwachsenen sollten bei der nächsten fälligen Tetanus-Diphtherie-Impfung (Td) eine einmalige Impfung gegen Keuchhusten (Tdap) erhalten.
      Krankheit
      Masern
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Empfehlung
      Bei Reisen in Regionen mit aktuellen Ausbrüchen ist eine Schutzimpfung empfohlen. Die STIKO empfiehlt eine einmalige Impfung (MMR-Impfstoff) den nach 1970 geborenen Personen ≥ 18 Jahre mit unklarem Impfstatus, ohne Impfung oder mit nur einer Impfung in der Kindheit.
      Krankheit
      Meningokokken-Meningitis
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Empfehlung
      Reisende in Gebiete mit erhöhtem Meningokokken-Meningitis Vorkommen (z.B. während Trockenzeiten und bei Ausbrüchen) und/oder erhöhtem Ansteckungsrisiko (z.B. durch engere Kontakte zur Bevölkerung oder längere Aufenthalte in den betroffenen Gebieten)
      Krankheit
      Pneumokokken
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Empfehlung
      Empfohlen für alle Personen ab vollendeten 2. Lebensjahr mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung aufgrund chronischer Erkrankungen (Risikogruppen)
      Krankheit
      Polio
      Impfschutz
      ja
      Empfehlung
      Reisende in Gebiete mit erhöhtem Polio-Infektionsrisiko
      Krankheit
      Tetanus
      Impfschutz
      ja
      Empfehlung
      Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)
      Krankheit
      Tollwut
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Empfehlung
      Reisende in Gebiete mit erhöhtem Tollwut-Vorkommen (z.B. durch Hunde, Katzen und Waldtiere; Auch Fledermäuse können durch einen Biss Tollwut übertragen!) und/oder erhöhter Infektionsgefahr (z.B. durch Langzeitaufenthalte, Rucksack- und/oder Abenteuerreisen). Kinder gelten als besonders gefährdet. Zu den beruflichen Risikogruppen zählen Tierärzte, Jäger und Forstpersonal.
      Krankheit
      Typhus
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Empfehlung
      Reisen in Länder mit unzureichender Hygiene und Trinkwasserversorgung (z.B. während Rucksack- und Abenteuerreisen).
  • Impfvorschriften

    • Gelbfieber:
      Gelbfieberimpfung ist erforderlich für alle Reisenden (Kinder über 1 Lj.), die aus Gelbfieber-Infektionsgebieten (Endemiegebieten) kommen. Als Gelbfieber-Endemiegebiete gelten die von der WHO ausgewiesenen (s. Karte Gelbfieber-Verbreitungsgebiete).

      Uganda gilt als Land mit Gelbfieber-Infektionsgebieten. Daher empfiehlt die WHO unabhängig von den Landesvorschriften nachdrücklich die Impfung für alle Reisende in Gelbfieber-Infektionsgebiete (d.h. für alle Regionen aus denen humane Gelbfieberfälle gemeldet wurden bzw. das Gelbfieber-Virus bei Primaten nachgewiesen wurde).

  • Gesundheitsrisiken

    • KrankheitAnmerkungSchutz
      Krankheit
      Bilharziose
      Anmerkung
      Vorkommen: landesweit im Süßwasser
      v.a. in der Umgebung des Lake Albert, bis nach Pakwach im Nordwesten
      Schutz
      Vermeidung von Hautkontakt mit Süßwasser (Seen, Tümpel, Flüsse und Bächen)
      Krankheit
      Cholera
      Anmerkung
      Infektionsgebiete: v.a. in den Regionen Central, Eastern, Western
      Schutz
      Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene.
      Krankheit
      Filariosen
      Anmerkung
      landesweites Vorkommen
      Schutz
      Schutz vor Insekten, v.a. Mücken durch hautbeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.
      Krankheit
      Hepatitis B
      Anmerkung
      landesweites Vorkommen
      Schutz
      Impfung. Verwendung von Kondomen und sterilen Spritzen und Nadeln
      Krankheit
      Kala Azar
      Anmerkung
      Vorkommen: vor allem in der Karamoja-Region im Nordosten
      Schutz
      Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), engmaschige Mückennetze.
      Krankheit
      Meningokokken-Meningitis
      Anmerkung
      Vorkommen: landesweit, v.a. im Nordwesten und -osten
      Übertragungsmonate: v.a. Dezember - Mai
      Schutz
      Impfung. Vermeidung von größeren Menschenansammlungen (z.B. enge Wohnverhältnisse, überfüllte Verkehrsmittel, etc.)
      Krankheit
      Pest
      Anmerkung
      Vorkommen: Nothern Region (Arua Distrikt), Western Region (Nebbi Distrikt)
      Schutz
      Schutz vor Ratten (z.B. durch sichere Schlafplätz bei Übernachtungen im Freien) und Flöhen (häufiger hygienischer Wäschewechsel). Reisende sollten sich von Pestkranken fernhalten. Bei beruflicher Exposition können vorbeugend Antibiotika eingenommen werden.
      Krankheit
      Schlafkrankheit
      Anmerkung
      Vorkommen: vor allem vom nördlichen Viktoriasee bis nördlich vom Kyoga-See und im Grenzgebiet nördlich des Lake Edward
      Schutz
      Schutz vor Bremsen durch hautbedeckende Kleidung (dunkle Farben vermeiden). Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.
      Krankheit
      Tollwut
      Anmerkung
      landesweites Vorkommen
      Schutz
      Impfung. Fernhalten von freilaufenden, streunenden Tieren (v.a. Hunden und Katzen)
      Krankheit
      Zeckenbissfieber
      Anmerkung
      landesweites Vorkommen
      Schutz
      Schutz vor Zecken durch hautbeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays).
  • Malariahinweise

    • Risikogebiete: hohes Risiko im ganzen Land einschließlich der Städte

      Übertragungsmonate: ganzjährige Gefährdung

      Malariaart: > 99 % Malaria tropica (P. falciparum)

      Vorbeugung mit Medikamenten empfohlen (Chemoprophylaxe): ganzjährig, landesweit einschließlich der Städte

      Schutz vor Mückenstichen empfohlen: durch langärmelige Kleidung, Sprays, Cremes, Lotionen, Mosquitonetze, etc.

  • Malariarisikogebiete

    • Malariavorkommen

  • Klimatabelle

    • Min. Temp °C

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      181818181717171617171717

      Max. Temp °C

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      282827262625252627272727

      Feuchtigkeit %

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      666973798179787876747572

      Regentage

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      9914191911101412141612
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