China (VR)

Stand: 19. Jan 2018

Meldungen

19. Feb 2017: China: Todesopfer der Vogelgrippe in Guangdong
Gesundheitsbehörden melden für Januar 2017 rund 79 Todesfälle infolge einer Infektion mit dem Erreger der aviären Influenza A(H7N9). Weiter lesen

Wichtige Hinweise

Vogelgrippe - Influenza A (H7N9)
Am 5. April 2017 meldete die Weltgesundheitsorganisation (WHO), dass bis Ende März weitere 17 Erkrankungsfälle mit dem Erreger der Vogelgrippe Influenza A (H7N9) in China registriert wurden. Seit Dezember 2016 ist es zu einer deutlichen Zunahme der Erkrankungsfälle gekommen. Es handelt es sich um die fünfte Krankheitswelle seit Beginn des Ausbruchs 2013, die deutlich mehr Erkrankungsfälle aufweist als die Krankheitswellen zuvor. Die Infektionen wurden in Fujian (2), Guangxi (3), Guizhou (2), Hunan (6), Jiangsu (3) und Zhejiang (1) erworben. Seit März 2013 ist die Zahl der durch Laboruntersuchungen bestätigten humanen Influenza A (H7N9)-Infektionen auf 1.364 angestiegen. Es bestehen in diesem Zusammenhang derzeit keinerlei Reiseeinschränkungen; diese können aktuell beim Auswärtigen Amt oder der WHO abgefragt werden. Allerdings sollten Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden. Die örtlichen Gesundheitsbehörden als auch die Weltgesundheitsorganisation empfehlen Reisenden in Regionen in denen Ausbrüche von humanen Influenza A (H7N9) bekannt geworden sind, sich weiterhin von Geflügelstallungen und Geflügel vor allem auf Märkten fernzuhalten. Sorgfältige persönliche Hygienemaßnahmen, wie zum Beispiel das regelmäßige Händewaschen mit Seife und warmen Wasser, sollte immer eingehalten werden.  Der Erreger wurde erstmals im März 2013 in China nachgewiesen und führt seither vor allem in den Wintermonaten vermehrt zu Infektionen und Todesopfern. Das Virus überträgt sich von infizierten Tieren auf den Menschen.  Reiserückkehrer aus China sollten bei Auftreten von Atembeschwerden oder Husten innerhalb von 10 Tagen nach Reiserückkehr, sofort einen Arzt aufsuchen und die Ursache abklären.

MERS-CoV-Infektion
In China wurde ein Fall mit dem Middle East Respiratory Syndrome Coronavirus (MERS-CoV) bekannt. Ein erhöhtes Übertragungsrisiko für Touristen wird jedoch nicht angenommen. Bei grippeähnlichen Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden. Nur in wenigen Fällen wurde eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung beobachtet. Voraussetzung dafür ist ein enger Kontakt, wie zum Beispiel bei der Krankenpflege. Generell sollte bei schweren Pneumonien und Atemnotsyndromen immer eine labordiagnostische Abklärung erfolgen. Indizien für eine MERS-CoV-Infektion könnten u.a. der Aufenthalt in einem Land der arabischen Halbinsel sein, der Kontakt mit einer medizinischen Einrichtung in Südkorea oder aber auch der Kontakt mit einem Patienten mit bestätigter oder wahrscheinlicher MERS-CoV-Infektion. Eine spezifische Therapie gegen MERS-CoV existiert nicht, daher kann bei Behandlung der Erkrankten sich der Schwerpunkt nur auf die Linderung der Beschwerden beschränken.

Dengue Fieber
Ganzjährig landesweites Vorkommen, mit regionalen Schwankungen. Im Süden Chinas kommt es vor allem in den Monaten Juni bis Oktober zu häufigen Taifunen, die zu erheblichen Überschwemmungen führen können. Durch Regenfälle und hohe Außentemperaturen nimmt die Zahl der Überträgermücken zu. Übertragung erfolgt durch tag- und nachtaktive Mücken. Mückenschutzmaßnahmen (Hautbedeckende Kleidung, Mückennetze, Lotionen, Sprays, Mückenabweisende Cremes, Räucherspiralen, Coils, etc) sollten durchgeführt werden.

Masern 
Zunahme der Erkrankungszahlen in vielen Provinzen (auch Taiwan). Mehr als 150.000 Masern-Fälle wurden in diesem Jahr landesweit gezählt. Reisende in Regionen mit aktuellen Masernausbrüchen sollten ihren Masernimpfschutz überprüfen. Bei Reisen in Risikogebiete ist eine Impfung empfohlen (MMR=Masern-Mumps-Röteln). Ungeimpften Personen bzw. Personen, die noch keine Masern durchgemacht haben und in ein Masern-Epidemiegebiet reisen oder in medizinischen Einrichtungen zur Behandlung von Kindern, Tagesstätten, Kinderheimen, u. ä. arbeiten, wird eine Impfung empfohlen. Die Ständige Impfkommission empfiehlt zwei Masernimpfungen im zweiten Lebensjahr und fordert generell dazu auf, Impfungen vor dem 18. Geburtstag nachzuholen, wenn sie nicht zum empfohlenen Zeitpunkt durchgeführt werden konnten. Vor allem sollten Austauschschüler und Au-Pairs auf einen gültigen Masernschutz achten.  

Tollwut
Jedes Jahr werden Tollwutfälle aus China gemeldet. Nach Indien stellt China das Land mit den meisten Tollwuterkrankungen beim Menschen dar. Impfschutz für Risikoreisende empfohlen und keine freilaufenden Tiere streicheln Asien gilt als der Kontinent mit den meisten Tollwuterkrankungen. Der Hauptüberträger der Tollwut ist der Hund. Rund 40.000 Todesfälle werden jährlich aus dem asiatischen Raum gemeldet. Eine hohe Dunkelziffer wird vermutet. Das Risiko einer Tollwutinfektion hängt von vielen Faktoren ab. Dazu gehören die landesspezifischen Bedingungen, das Verhalten des Reisenden, die Reiseart und Reisedauer. Zum Personenkreis der so genannten "Risikogruppe" gehören "Rucksackreisende", Jäger, Waldarbeiter, Tierpfleger, Tierärzte und Personen mit häufigem Tierkontakt. Der Reisende kann sich durch eine aktive Schutzimpfung gegen Tollwut schützen. Als wichtigste Verhaltensmaßnahme für Reisende gilt, insbesondere in den Tropen und Subtropen, freilaufende Tiere (v.a. Hunde und Katzen) nie zu streicheln oder zu berühren. Bei Bissverletzungen oder Belecken von Schleimhäuten oder Wunden durch streunende Tiere ist umgehend ein Arzt bzw. medizinische Hilfe aufzusuchen.

Hepatitis A , Typhus , Bakterienruhr , Amöbenruhr , Lambliasis
Landesweit besteht in vielen Regionen eine erhöhte Ansteckungsgefahr. Die Infektionsursache sind meist verunreinigte Speisen oder Getränke. Reisende sollten sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen durchführen. Ein Hepatitis A-Impfschutz bei Reisen in Länder mit erhöhtem Hepatitis A-Vorkommen ist empfohlen. Ein Typhus-Impfschutz kann bei erhöhter Exposition (z.B. Rucksack- und Trekkingreisen) in Erwägung gezogen werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt. Nach Deutschland werden rund 80-90% aller Typhus- und Paratyphusfälle aus Reiseregionen mit unzureichendem Hygienestandard importiert. Bei Reisen unter einfachen hygienischen Bedingungen wie z.B. Trekkingreisen in Regionen mit erhöhtem Typhusvorkommen oder auch bei längeren Aufenthalten in Risikogebieten, ist ein Typhus-Impfschutz sinnvoll.

Kinderlähmung (Poliomyelitis)
China gilt seit 1994 als poliofrei. Ein Impfschutz für Reisende ist nicht empfohlen. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt Reisenden die Polio-Schutzimpfung nur bei Aufenthalt in Ländern mit Polio-Vorkommen (sog. Endemieländer) oder in Polio-Risikoländer (d.h. Länder in denen durch importierte Polioviren aus dem Ausland oder durch abgeleitete Impfviren [Lebendimpfstoff] ein Infektionsrisiko besteht).

Impfempfehlungen

Cholera

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Bei Reisen in Risikogebiete

Diphtherie

Impfschutz: ja

Bemerkung: Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)

Gelbfieber

Impfschutz: nein

Bemerkung:

Hepatitis A

Impfschutz: ja

Bemerkung: Alle Reisende in Länder mit erhöhtem Hepatitis-A-Vorkommen.

Hepatitis-Auffrischung: Eine Hepatitis A-Impfung braucht 2 Impfungen: 1. Impfung (sofort) ⇒ 2. Impfung (ab 6 Monaten). Wenn nur eine Impfung erfolgt, ist der Impfschutz nicht abgeschlossen und wird langfristig keinen Schutz vor der Erkrankung ermöglichen. Erfolgen zwei Impfungen beträgt die Dauer der Wirksamkeit mehr als 10 Jahre, bei mindestens 95% der Geimpften sogar über 25 Jahre.

Hepatitis B

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Reisende in Gebiete mit erhöhtem Hepatitis B-Vorkommen und bei erhöhtem Infektionsrisiko sowie bei längeren Aufenthalten (> 1 Monat).

Anlässlich einer Reise ist es ratsam, eine Hepatitis B-Impfung grundsätzlich in Erwägung zu ziehen. Die Impfung ist für Kinder und Jugendliche in Deutschland routinemäßig empfohlen.

Hepatitis-Auffrischung: Eine Hepatitis B-Impfung braucht 3 Teilimpfungen: 1. Impfung (sofort) ⇒ 2. Impfung (nach 1 Monat) ⇒ 3. Impfung (nach 6 Monaten). Wenn nur eine oder zwei Impfungen erfolgen, ist der Impfschutz nicht abgeschlossen und wird langfristig keinen Schutz ermöglichen. Vor der Reise sollten in der Regel 2 Impfungen erfolgt sein, um einen über 85% Hepatitis B-Schutz gewährleisten zu können. Erfolgen drei Impfungen sollten sich ausreichend Antikörper bilden (Anti-HBs ≥ 100 IE im Bluttest), so dass in der Regel keine Auffrischimpfung mehr erforderlich ist.

Influenza

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Für alle Personen ≥ 60. Lebensjahr und Personen mit bestimmten chronischen Erkrankungen (Risikogruppen) ist die Impfung generell empfohlen. Für andere Reisende kann die Influenza-Impfung nach Risikoabwägung entsprechend dem Risiko vor Ort (Exposition) sinnvoll sein. Dabei ist das Auftreten der saisonalen Influenza zu beachten.

Japanische Enzephalitis

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Reisende mit längeren Aufenthalten in ländlichen Gebieten, in denen die Japanische Enzephalitis vorkommt, v.a. während Regenzeiten mit gehäufter Verbreitung der Überträgermücken

Keuchhusten

Impfschutz: ja

Bemerkung: Alle Erwachsenen sollten bei der nächsten fälligen Tetanus-Diphtherie-Impfung (Td) eine einmalige Impfung gegen Keuchhusten (Tdap) erhalten.

Masern

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Bei Reisen in Regionen mit aktuellen Ausbrüchen ist eine Schutzimpfung empfohlen. Die STIKO empfiehlt eine einmalige Impfung (MMR-Impfstoff) den nach 1970 geborenen Personen ≥ 18 Jahre mit unklarem Impfstatus, ohne Impfung oder mit nur einer Impfung in der Kindheit.

Pneumokokken

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Empfohlen für alle Personen ab vollendeten 2. Lebensjahr mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung aufgrund chronischer Erkrankungen (Risikogruppen)

Tetanus

Impfschutz: ja

Bemerkung: Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)

Tollwut

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Zu den Risikogruppen gehören: Reisende in Gebiete mit erhöhtem Tollwut-Vorkommen insbesondere bei Langzeitaufenthalten, Rucksackreisen, häufigen Aufenthalten/Übernachtungen im Freien, unzureichender medizinischer Versorgung vor Ort (z. B. Fehlen an Impfstoffen und Immunglobulinen für den Notfall nach Bissverletzungen oder Fehlen einer nahegelegenen medizinischen Versorgungsstelle).

Typhus

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Reisen in Länder mit unzureichender Hygiene und Trinkwasserversorgung (z.B. während Rucksack- und Abenteuerreisen).

Impfvorschriften

Gelbfieber:
Eine Gelbfieberimpfung ist erforderlich für alle Reisenden (Kinder über 1 Lj.), die aus Gelbfieber-Infektionsgebieten (Endemiegebieten) kommen und für Reisende, die sich im Transit auf einem Flughafen aufhielten, der in einem Land mit Gelbfiebervorkommen liegt. Als Gelbfieber-Endemiegebiete gelten die von der WHO ausgewiesenen (s. Karte Gelbfieber-Verbreitungsgebiete).

Gesundheitsrisiken

Bilharziose

Anmerkung: Vorkommen: landesweit im Süßwasser; zentrale und östliche Landesteile: Hubei, Honan, Jiangxi, Anhui, Jiangsu

Schutz: Vermeidung von Hautkontakt mit Süßwasser (Seen, Tümpel, Flüsse und Bächen)

Borreliose

Anmerkung: landesweites Vorkommen
Übertragung: durch Zecken v.a. in Gräsern, Sträuchern, Unterholz

Schutz: Schutz vor Zecken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays)

Cholera

Anmerkung: Infektionsgebiete: keine näheren Angaben verfügbar

Schutz: Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene; bei erhöhtem Risiko: Schutzimpfung.

Dengue-Fieber

Anmerkung: Vorkommen: südliche Küste

Schutz: Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.

Diverse Darminfektionen

Anmerkung: Parasiten, Bakterien, Viren (Wurmbefall, Shigellen, Salmonellen, Amöben, Lamblien) Infektionsrisiko N > S

Schutz: Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene

Filariosen

Anmerkung: Vorkommen: vereinzelte Herde im Süden

Schutz: Schutz vor Insekten, v.a. Mücken durch hautbeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.

Fleckfieber

Anmerkung: Vorkommen: Buschland im Süden

Schutz: Schutz vor Kleiderläusen durch kontinuierliche und ordentliche Hygienemaßnahmen (sorgfältige Reinigung und regelmäßiger Wechsel der Wäsche).

Hepatitis B

Anmerkung: landesweites Vorkommen

Schutz: Schutzimpfung. Safer Sex (Verwendung von Kondomen). Bei medizinischen Eingriffen (Injektion, Nahtmaterial, Zahnbehandlung, OP) in Ländern mit unzureichender medizinischer Grundversorgung und mangelhafter Hygiene sollte auf steriles medizinisches (Wund-)Material geachtet werden.

Japanische Enzephalitis

Anmerkung: Übertragungsmonate: April-Oktober
v.a. zentrale und östliche Provinzen; JE-frei sind folgende Provinzen: Xizang (Tibet), Xinjiang, Quinghai

Schutz: Impfung. Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.

Kala Azar

Anmerkung: Vorkommen: vorwiegend Landesteile im Nordwesten und zentral-östliche Gebiete

Schutz: Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), engmaschige Mückennetze.

Leishmaniasis

Anmerkung: Vorkommen: vereinzelte Herde im Nordwesten (Xingjiang)

Schutz: Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), engmaschige Mückennetze.

Pest

Anmerkung: geringes Infektionsrisiko Vorkommen v.a. in Qinghai und Xizang

Schutz: Schutz vor Ratten (z.B. durch sichere Schlafplätz bei Übernachtungen im Freien) und Flöhen (häufiger hygienischer Wäschewechsel). Reisende sollten sich von Pestkranken fernhalten. Bei beruflicher Exposition können vorbeugend Antibiotika eingenommen werden.

Malariahinweise

Risikogebiete: Ganzjährig minimales Risiko in ländlichen Regionen unter 1.500 m Höhe in der Provinz Yunnan entlang der Grenze zu Myanmar und in Tibet

Kein Malariarisiko: Hongkong und der Rest des Landes

Übertragungsmonate: ganzjährig

Malariaart (lt. WHO Malaria Report) : 3 % Malaria tropica (P. falciparum), 97 % Malaria tertiana (P. vivax); selten P. knowlesi (an der Grenze zu Myanmar)

Keine medikamentöse Vorbeugung empfohlen: in ländlichen Regionen unter 1.500 m Höhe der Provinz Yunnan und in Tibet

Schutz vor Mückenstichen empfohlen: durch langärmelige Kleidung, Sprays, Cremes, Lotionen, Mosquitonetze, etc.

Malariarisikogebiete

Malariavorkommen

Klimatabelle

Min. Temp °C

JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
-9-60713182221147-1-7

Max. Temp °C

JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
161221273132302619104

Feuchtigkeit %

JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
384548434556757868655750

Regentage

JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
22235815118212

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