• Wichtige Hinweise

    • COVID-19
      Weiterhin werden weltweit COVID-19-Fälle verzeichnet. Über die aktuellen Zahlen weltweit informiert die WHO, über die aktuellen Zahlen in Deutschland informiert das Robert Koch-Institut. Hilfreiche Antworten auf Fragen rund um das Coronavirus bietet das Bundesministerium für Gesundheit an. Aktuelle Reisewarnungen sowie Reise- und Sicherheitshinweise können beim Auswärtigen Amt eingesehen werden.

      Masern
      Landesweites Vorkommen. Das deutsche Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt Reisenden in Regionen mit aktuellen Masernausbrüchen grundsätzlich den Masernimpfschutz zu überprüfen. Ungeimpften Personen bzw. Personen, die noch keine Masern durchgemacht haben und in ein Masern-Epidemiegebiet reisen wird eine Impfung empfohlen. Nach 1970 geborene ungeimpfte bzw. in der Kindheit nur einmal geimpfte Personen ≥ 18 Jahre oder nach 1970 geborene Personen ≥ 18 Jahre mit unklarem Impfstatus ist ebenfalls eine Impfung empfohlen. Wenn ungeimpfte oder nur einmal geimpfte Personen Kontakt zu einer an Masern erkrankten Person hatten, sollten sie innerhalb der nächsten drei Tage nach Kontakt eine Schutzimpfung erhalten.

      West Nil Fieber
      Regionales Auftreten. Die Hauptübertragungszeit des West Nil Fiebers in Europa findet gewöhnlich in den Monaten Juli, August und September statt. Zum Herbst hin klingt die Zahl der Erkrankungen in Europa mit den kühleren Temperaturen wieder ab. Da die Viren durch Mücken auf den Menschen übertragen werden, besteht der einzige Schutz vor West-Nil Fieber in sorgfältigen Mückenschutzmaßnahmen.

      Tollwut
      Tollwutrisiko im Tel Dan Naturpark im Norden Israels. Das Naturreservat liegt ungefähr einen Kilometer entfernt von  Kibbuz Dan und ist eine häufig besuchte Touristenattraktion. Am 18. März 2018 wurden drei Besucher durch einen streunenden Hund attackiert. Das Tier hielt sich im nördlichen Teil des Parks in Obergalliäa auf. Nach der Attacke wurde der Hund untersucht und es wurde nachgewiesen, dass er an Tollwut erkrankt war. Bereits 2017 wurden im Naturpark tollwütige Hunde beobachtet, die Besucher angriffen. Die Gesundheitsbehörden warnen daher Touristen und Besucher des Naturreservates vor Tollwut und betonen die Wichtigkeit, bei Kontakt oder Angriff durch streunende Tiere umgehend medizinische Hilfe aufzusuchen. Reisende sollten sich der Tollwut-Gefahr bei Besuch des Reservates  bewusst sein. Tragische Erkrankungsfälle - auch bei Touristen -  bekräftigen die Tollwut-Impfempfehlung für Reisende vor allem bei Langzeitreisen in Länder mit erhöhtem Tollwutvorkommen. Bei Bissverletzungen oder Belecken von Schleimhäuten oder Wunden durch streunende Tiere ist umgehend ein Arzt bzw. medizinische Hilfe aufzusuchen. Dieser sollte neben der Wundversorgung eine aktive und passive Immunisierung gegen Tollwut durchführen. Daher sollte bei erhöhtem Reiserisiko z.B. Trekking oder Übernachten im Freien, eine Tollwut-Schutzimpfung in Erwägung gezogen werden.

      Kinderlähmung (Poliomyelitis)
      Israel gilt seit 1988 als poliofrei. Ein Impfschutz für Reisende ist nicht empfohlen. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt Reisenden die Polio-Schutzimpfung nur bei Aufenthalt in Ländern mit Polio-Vorkommen (sog. Endemieländer) oder in Polio-Risikoländer (d.h. Länder in denen durch importierte Polioviren aus dem Ausland oder durch abgeleitete Impfviren [Lebendimpfstoff] ein Infektionsrisiko besteht).

  • Impfvorschriften

    • Landeseigene Impfvorschriften sind zu beachten. Die Einreisevorschriften werden durch die Länder selbst erhoben. Viele Botschaften haben die Informationen dazu auf ihre Websites gestellt. Aufgrund der Aufforderung zur Polio-Impfung durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kann bei fehlendem Impfnachweis die Ausreise aus dem Land verweigert bzw. auf dem Flughafen bei der Ausreise geimpft werden.

  • Impfempfehlungen

  • Gesundheitsrisiken

    • KrankheitAnmerkungSchutz
      Krankheit
      Diverse Darminfektionen
      Anmerkung
      Landesweites Vorkommen von Parasiten, Bakterien, Viren (Wurmbefall, Shigellen, Salmonellen, Amöben, Lamblien)
      Schutz
      Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene
      Krankheit
      Hepatitis B
      Anmerkung
      landesweites Vorkommen
      Schutz
      Schutzimpfung. Safer Sex (Verwendung von Kondomen). Bei medizinischen Eingriffen (Injektion, Nahtmaterial, Zahnbehandlung, OP) in Ländern mit unzureichender medizinischer Grundversorgung und mangelhafter Hygiene sollte auf steriles medizinisches (Wund-)Material geachtet werden.
      Krankheit
      Leishmaniasis
      Anmerkung
      landesweites Vorkommen
      Schutz
      Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), engmaschige Mückennetze.
      Krankheit
      Zeckenbissfieber
      Anmerkung
      landesweites Vorkommen
      Schutz
      Schutz vor Zecken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays).
  • Botschaften


    • Botschaft des Staates Israel

      Auguste-Viktoria-Straße 74-76
      14193 Berlin
      Öffnungszeiten: Mo-Do: 08.30-17 Uhr; Fr: 08.30-14.30 Uhr
      Tel.: (030) 89 04 55 00
      Fax.: (030) 89 04 55 55

      Hausanschrift
      Embassy of the Federal Republic of Germany

      3, Daniel Frisch Street, 19. Stock
      64731 Tel Aviv
      Tel.: +972 3 693 13 13
      Fax.: +972 3 696 92 17

      Postanschrift
      Embassy of the Federal Republic of Germany

      P.O. Box 16038
      61160 Tel Aviv
      Israel
  • Klima

    • Klimatabelle

      Min. Temp °C

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      101112141720222322181412

      Max. Temp °C

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      181819212326282828262319

      Feuchtigkeit %

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      717271727577797672716970

      Regentage

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      855200000158