• Meldungen

  • Wichtige Hinweise

    • Zika Virus-Infektion
      Landesweit treten Zika-Virus-Infektionen auf. Rund 20.000 Erkrankungsfälle wurden alleine bis Ende Januar landesweit gezählt – darunter über 2.000 Schwangere. Die Gesundheitsbehörden warnen vor dem möglichen Übertragungsrisiko und appelieren an Reisende sorgfältige Mückenschutzmaßnahmen durchzuführen.

      Masern
      Nach Angaben des Auswärtigen Amtes kann bei Einreise der Nachweis einer Masernimpfung bzw. ein Masern-Antikörper-Nachweis verlangt werden. Aktuelle Auskünfte erteilt die deutsche Niederlassung der kolumbianischen Botschaft. 

      Dengue Fieber
      Ganzjährig landesweites Vorkommen, v.a. in den Staaten Valle, Santander, Tolima, Meta, Norte de Santander, Antioquia, Cundinamarca, Cesar, Huila und Casanare. Seit Oktober 2013 werden vermehrt Erkrankungsfälle von der Atlantikküste, dem Departamento Tolima sowie den Städten Cali und Cucuta gemeldet. Gute Mückenschutzmaßnahmen empfohlen (Hautbedeckende Kleidung, Mückennetze, Lotionen, Sprays, Mückenabweisende Cremes, Räucherspiralen, Coils, etc.).

      Gelbfieber
      Regionales Auftreten v.a. in der nördlichen Provinz Norte de Santander, im Grenzgebiet zu Venezuela, in den Provinzen Meta und Guaviare, sowie generell im Norden, Osten und Süden des Landes v.a. im mittleren Talbett des Magdalena Flusses, in den östlichen und westlichen Hügellandschaften der Cordillera Oriental (vom Grenzgebiet Ecuadors hinreichend zum Grenzgebiet mit Venezuela, Urabá), an den Hängen der Sierra Nevada, sowie im östlichen Flachland Orinoquia und Amazonas. Sorgfältiger Mückenschutz und ggf. Gelbfieber-Impfung. Die Erkrankung wird durch Viren verursacht die durch tag- und nachtaktive Mücken auf den Menschen übertragen werden. Gefährdet sind Personen, die in Gelbfieber-Risikogebieten leben (Einheimische) oder die Risikogebiete besuchen (Reisende). Für Reisende, die ungeimpft sog. "Nicht-Immune" sind, endet die Erkrankung in 50% - 60% der Fälle tödlich.  

      Tollwut
      Landesweites Tollwut-Risiko. Häufiger Übertragungsweg sind Fledermaus- oder Hundebisse. Bei erhöhtem Reiserisiko (z.B. Trekking, Übernachten im Freien) Tollwut-Schutzimpfung erwägen. Bei einer Bissverletzung im Land sollte umgehend eine geeignete Versorgungseinrichtung aufgesucht werden, in der wirksame und moderne Impfstoffe verwendet werden und Hyper-Immunglobuline vorhanden sind.  Der Biss der Fledermaus kann u. U. unbemerkt bleiben, da Fledermäuse über sehr kleine Zähne verfügen. Das beinhaltet die Gefahr, dass der Biss nicht wahrgenommen wird und somit die Infektionsgefahr unerkannt bleibt. Das Risiko einer Tollwutinfektion hängt von vielen Faktoren ab. Dazu gehören die landesspezifischen Bedingungen, das Verhalten des Reisenden, die Reiseart und Reisedauer. Zum Personenkreis der so genannten "Risikogruppe" gehören "Rucksackreisende", Jäger, Waldarbeiter, Tierpfleger, Tierärzte und Personen mit häufigem Tierkontakt. Der Reisende kann sich durch eine aktive Schutzimpfung gegen Tollwut schützen. Als wichtigste Verhaltensmaßnahme für Reisende gilt, insbesondere in den Tropen und Subtro pen, freilaufende Tiere (v.a. Hunde und Katzen) nie zu streicheln oder zu berühren. Bei Bissverletzungen oder Belecken von Schleimhäuten oder Wunden durch streunende Tiere sowie bei Bissen oder direktem Kontakt durch Fledermäuse ist umgehend ein Arzt bzw. medizinische Hilfe aufzusuchen.  

      Hepatitis A , Typhus , Bakterienruhr , Amöbenruhr , Lambliasis
      Landesweit besteht in vielen Regionen eine erhöhte Ansteckungsgefahr. Die Infektionsursache sind meist verunreinigte Speisen oder Getränke. Reisende sollten sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen durchführen. Ein Hepatitis A-Impfschutz bei Reisen in Länder mit erhöhtem Hepatitis A-Vorkommen ist empfohlen. Ein Typhus-Impfschutz kann bei erhöhter Exposition (z.B. Rucksack- und Trekkingreisen) in Erwägung gezogen werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt. Nach Deutschland werden rund 80-90% aller Typhus- und Paratyphusfälle aus Reiseregionen mit unzureichendem Hygienestandard importiert. Bei Reisen unter einfachen hygienischen Bedingungen wie z.B. Trekkingreisen in Regionen mit erhöhtem Typhusvorkommen oder auch bei längeren Aufenthalten in Risikogebieten, ist ein Typhus-Impfschutz sinnvoll.   

      Keuchhusten
      Keuchhusten (Pertussis) stellt in vielen Regionen ein Problem dar. Reisende sollten darauf achten, dass im Falle einer anstehenden Auffrischung gegen Tetanus- und/oder Diphtherie im Rahmen einer Reise, auch an die Mitimpfung von Keuchhusten gedacht wird. Zur Senkung der Erkrankungszahlen bei Erwachsenen und zum Schutz von Säuglingen empfiehlt die STIKO daher seit 2009, alle Erwachsene bei der nächst fälligen Tetanus und Diphtherie-Impfung auch gegen Pertussis zu impfen.

      Kinderlähmung (Poliomyelitis)
      Kolumbien gilt seit 1991als poliofrei. Ein Impfschutz für Reisende ist nicht empfohlen. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt Reisenden die Polio-Schutzimpfung nur bei Aufenthalt in Ländern mit Polio-Vorkommen (sog. Endemieländer) oder in Polio-Risikoländer (d.h. Länder in denen durch importierte Polioviren aus dem Ausland oder durch abgeleitete Impfviren [Lebendimpfstoff] ein Infektionsrisiko besteht).

  • Impfempfehlungen

    • KrankheitImpfschutzBemerkung
      Krankheit
      Diphtherie
      Impfschutz
      ja
      Bemerkung
      Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)
      Krankheit
      Gelbfieber
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Alle Reisende in Gebiete und Länder mit Gelbfiebervorkommen
      Krankheit
      Hepatitis A
      Impfschutz
      ja
      Bemerkung
      Alle Reisende in Länder mit erhöhtem Hepatitis-A-Vorkommen.

      Hepatitis-Auffrischung: Eine Hepatitis A-Impfung braucht 2 Impfungen: 1. Impfung (sofort) ⇒ 2. Impfung (ab 6 Monaten). Wenn nur eine Impfung erfolgt, ist der Impfschutz nicht abgeschlossen und wird langfristig keinen Schutz vor der Erkrankung ermöglichen. Erfolgen zwei Impfungen beträgt die Dauer der Wirksamkeit mehr als 10 Jahre, bei mindestens 95 % der Geimpften sogar über 25 Jahre.
      Krankheit
      Hepatitis B
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Reisende in Gebiete mit erhöhtem Hepatitis B-Vorkommen und bei erhöhtem Infektionsrisiko sowie bei längeren Aufenthalten (> 1 Monat).

      Anlässlich einer Reise ist es ratsam, eine Hepatitis B-Impfung grundsätzlich in Erwägung zu ziehen. Die Impfung ist für Kinder und Jugendliche in Deutschland routinemäßig empfohlen.

      Hepatitis-Auffrischung: Eine Hepatitis B-Impfung braucht 3 Teilimpfungen: 1. Impfung (sofort) ⇒ 2. Impfung (nach 1 Monat) ⇒ 3. Impfung (nach 6 Monaten). Wenn nur eine oder zwei Impfungen erfolgen, ist der Impfschutz nicht abgeschlossen und wird langfristig keinen Schutz ermöglichen. Vor der Reise sollten in der Regel 2 Impfungen erfolgt sein, um einen über 85 % Hepatitis B-Schutz gewährleisten zu können. Erfolgen drei Impfungen sollten sich ausreichend Antikörper bilden (Anti-HBs ≥ 100 IE im Bluttest), so dass in der Regel keine Auffrischimpfung mehr erforderlich ist.
      Krankheit
      Influenza
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Für alle Personen ≥ 60. Lebensjahr und Personen mit bestimmten chronischen Erkrankungen (Risikogruppen) ist die Impfung generell empfohlen. Für andere Reisende kann die Influenza-Impfung nach Risikoabwägung entsprechend dem Risiko vor Ort (Exposition) sinnvoll sein. Dabei ist das Auftreten der saisonalen Influenza zu beachten.
      Krankheit
      Keuchhusten
      Impfschutz
      ja
      Bemerkung
      Alle Erwachsenen sollten bei der nächsten fälligen Tetanus-Diphtherie-Impfung (Td) eine einmalige Impfung gegen Keuchhusten (Tdap) erhalten.
      Krankheit
      Masern
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Bei Reisen in Regionen mit aktuellen Ausbrüchen ist eine Schutzimpfung empfohlen. Die STIKO empfiehlt eine einmalige Impfung (MMR-Impfstoff) den nach 1970 geborenen Personen ≥ 18 Jahre mit unklarem Impfstatus, ohne Impfung oder mit nur einer Impfung in der Kindheit.
      Krankheit
      Pneumokokken
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Empfohlen für alle Personen ab vollendeten 2. Lebensjahr mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung aufgrund chronischer Erkrankungen (Risikogruppen)
      Krankheit
      Tetanus
      Impfschutz
      ja
      Bemerkung
      Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)
      Krankheit
      Tollwut
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Zu den Risikogruppen gehören: Reisende in Gebiete mit erhöhtem Tollwut-Vorkommen insbesondere bei Langzeitaufenthalten, Rucksackreisen, häufigen Aufenthalten/Übernachtungen im Freien, unzureichender medizinischer Versorgung vor Ort (z. B. Fehlen an Impfstoffen und Immunglobulinen für den Notfall nach Bissverletzungen oder Fehlen einer nahegelegenen medizinischen Versorgungsstelle).
      Krankheit
      Typhus
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Reisen in Länder mit unzureichender Hygiene und Trinkwasserversorgung (z.B. während Rucksack- und Abenteuerreisen).
  • Impfvorschriften

    • Gelbfieber:
      Kolumbien gilt als Land mit Gelbfieber-Infektionsgebieten. Eine Gelbfieber-Impfung ist nicht vorgeschrieben, wird aber empfohlen für alle Reisenden in folgende Gelbfiebergebiete unterhalb von 2.300 m Höhe: Amazonas, Antioquia, Arauca, Atlántico, Bolivar, Boyacá, Caldas, Caquetá, Casanare, Cauca, Cesar, Córdoba, Cundinamarca, Guainia, Guaviare, Huila, Magdalena, Meta, Norte de Santander, Putumayo, Quindio, Risaralda, San Andrés & Providecia, Santander, Sucre, Tolima, Vaupés, Vichada, Choco (nur die Städte Acandi, Juradó, Riosucio, Unguía) und La Guajira (nur die Städte Albania, Barrancas, Dibulla, Distracción, El Molino, Fonseca, Hatonuevo, La Jagua del Pilar, Maicao, Manaure, Riohacha, San Juan, del Cesar, Urumita und Villanueva).

      Die WHO betont, dass für folgende Regionen westlich der Anden unterhalb von 2.300 m Höhe keine Gelbfieber-Impfempfehlung vorliegt: Cauca, Narino, Valle de Cauca, Zentrales und Südliches Choco, die Städte Baranquilla, Cali, Cartagena, und Medellín, sowie für Regionen oberhalb von 2.300 m Höhe, einschließlich Bogotá, Uribia in La Guajira.
  • Gesundheitsrisiken

    • KrankheitAnmerkungSchutz
      Krankheit
      Chagas-Krankheit
      Anmerkung
      Vorkommen: vor allem in ländlichen Gebieten des Tieflandes
      Schutz
      Bei Übernachtungen im Freien: Schutz vor dem Überträger, der sog. Raubwanze, die sich v.a. in Lehmhütten aufhält und nachtaktiv ist
      Krankheit
      Cholera
      Anmerkung
      Vorkommen: landesweit v.a. in den Departments Amazonas, Antioquia, Atlantico, Bolivar, Boyaca, Caldas, Caqueta, Cauca, Cesar, Choco, Cordoba, Cundinamarca, Guajira, Huila, Magdalena, Meta, Narino, Norte de Santander, Puntumayo, Quindio, Risaralda, San Andres Intendency, San José del Guaviare, Santa Fe de Bogota, Santander, Sucre, Tolima, Valle
      Schutz
      Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene; bei erhöhtem Risiko: Schutzimpfung.
      Krankheit
      Dengue-Fieber
      Anmerkung
      Vorkommen: landesweit
      Schutz
      Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.
      Krankheit
      Diverse Darminfektionen
      Anmerkung
      Landesweites Vorkommen von Parasiten, Bakterien, Viren (Wurmbefall, Shigellen, Salmonellen, Amöben, Lamblien)
      Schutz
      Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene
      Krankheit
      Fleckfieber
      Anmerkung
      Vorkommen: vor allem in Slums im kühlen Hochland
      Schutz
      Schutz vor Kleiderläusen durch kontinuierliche und ordentliche Hygienemaßnahmen (sorgfältige Reinigung und regelmäßiger Wechsel der Wäsche).
      Krankheit
      Gelbfieber
      Anmerkung
      Infektionsgebiete: v.a. Tiefland und Waldgebiete östlich der Anden in den Departementen: Antioquia (Anori, Taraza, Yondo, Arauca, Saravena), Boyaca (Chita, Puerta Boyaca), Caquetá (Belén de los Andaquiés, El Doncello, San Vicente de Caguán), Csanare (Hato Corozal, Tamara, Yopal), Cesar (Valledupar), Choco (Rio Sucio), Cundinamarca (Maya, Miraflores, San Juan del Guaviare), Meta (Cabuyaro, La Primavera, San Carlo de Guaroa, Villavicencio, Vista Hermosa), Norte de Santander (Cucuta, Tibu, Toledo), Putumayo (Puerto Asis), Santander (Bucaramanga, Cimitarra, El Carmen), Vichada (Puerto Trujillo)
      Schutz
      Impfung. Schutz vor Mücken durch hautbeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.
      Krankheit
      Leishmaniasis
      Anmerkung
      landesweites Vorkommen
      Schutz
      Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), engmaschige Mückennetze.
  • Malariahinweise

    • Risikogebiete: Ganzjährig im ganzen Land < 1.700 m Höhe, v.a. in Land- und Dschungelgebieten, insbesondere Orinoquía, Urabá-Bajo Cauca, Pacífico und Amazonia. Das Malariaübertragungsrisiko variiert in den Gebieten. Das höchste Risiko besteht in Amazonas, Antioquia, Chocó, Córdoba, Guaviare, La Guajira, Narino und Vichada. In den Landregionen des Nordens und den karibischen Inseln San Andrés & Providencia besteht ein sehr geringes Risiko.

      Kein Malariarisiko: in Großstädten (u.a. Bogota)

      Übertragungsmonate: ganzjährig Gefährdung

      Malariaart: 60 % Malaria tropica (P. falciparum), 40 % Malaria tertiana (P. vivax)

      Nur Notfallmedikation empfohlen (Standby): ganzjährig im ganzen Land < 1.700 m Höhe (ausser im Norden) v.a. in den ländlichen Gebieten und Urwaldregionen

      Keine medikamentöse Vorbeugung empfohlen: ganzjährig in den Landregionen des Nordens

      Schutz vor Mückenstichen empfohlen: durch langärmelige Kleidung, Sprays, Cremes, Lotionen, Mosquitonetze, etc.

  • Malariarisikogebiete

    • Malariavorkommen

  • Klimatabelle

    • Min. Temp °C

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      99101111111010910109

      Max. Temp °C

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      192019191918181819191919

      Feuchtigkeit %

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      686869717271706968747671

      Regentage

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      6713201716181613201615
  • Botschaften


    • Botschaft der Republik Kolumbien

      Taubenstraße 23
      10117 Berlin
      Öffnungszeiten: Mo-Fr: 9.30-12.30 Uhr und 14.30-17 Uhr
      Tel.: (030) 263 961 0
      Fax.: (030) 263 961 25
      Email: info@botschaft-kolumbien.de
      Web: www.botschaft-kolumbien.de

      Hausanschrift
      Embajada de la República Federal de Alemania

      Calle 110 No. 9-25, piso 11
      Torre Empresarial Edificio Pacífic P. H.
      Bogotá, D. C.
      Tel.: (0057 1) 423 26 00
      Fax.: (0057 1 429 31 45
      Email: info@bogota.diplo.de
      Web: www.bogota.diplo.de

      Postanschrift
      Embajada de la República Federal de Alemania

      Apartado Aéreo 98 833
      Bogotá, D. C.
      Kolumbien