• Meldungen

  • Wichtige Hinweise

    • Malaria
       Landesweit tritt in Madagaskar überwiegend (99%) die gefährliche Form der Malaria, die sogenannte Malaria tropica auf. Eine Untersuchung ergab, dass die Zahl der Malaria-Erkrankungen auf Madagaskar im Jahr 2015 erheblich zugenommen hatte. Bereits in den ersten fünf Monaten des Jahres zählte das Land rund 213.000 Malaria-Fälle – darunter 187 Todesfälle. In 31 Distrikten ist die Zahl der Erkrankungen angestiegen. Die am stärksten betroffenen Regionen waren Atsimo-Andrefana, Atsimo-Atsinanana, Melaky und Analamanga. In der Region von Ambohidratrimo soll es eine Zunahme der Erkrankungsfälle um 87% gegeben haben. Im Jahr 2014 wurden insgesamt 387.045 Malaria-Erkrankungen und 641 Todesfälle berichtet. Ein nicht unerheblicher Teil der Erkrankungen wurde auch aus dem Hochland berichtet und ist als „Highland malaria“ bekannt. Neben unverzichtbaren Mückenschutzmaßnahmen, sollten bei Reisen nach Madagaskar auch Malariamedikamente zur Prophylaxe eingesetzt werden. Welches Medikament und welche Prophylaxeform (Chemoprophylaxe oder Notfallmedikation) erforderlich ist, sollte in einem ärztlichen Gespräch durch eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung individuell getroffen werden. Alle Reisenden, die nach Rückkehr Fieber und/oder Zeichen eines grippalen Infektes entwickeln, sollten sich umgehend in ärztliche Behandlung begeben, um möglichst früh eine Malaria erkennen und behandeln zu können. 

      Kinderlähmung (Poliomyelitis)
      In Ländern wie Madagaskar, Nigeria, Laos, Guinea, Myanmar oder auch der Ukraine, wurden 2015 Einzelfälle von Polio festgestellt die durch Polioviren verursacht wurden die sich von der Lebendvakzine ableiten. In diesem Fällen ruft die Weltgesundheitsorganisation bis auf Weiteres zur Vorsicht im internationalen Reiseverkehr auf. Personen die sich länger als vier Wochen im Land aufhalten, sollten vor der Ausreise eine Impfung gegen Kinderlähmung erhalten. Die Impfung sollte zwischen 4 Wochen und einem Jahr vor der Abreise verabreicht werden. Diese Maßnahme soll, laut WHO, der Vorbeugung dienen, dass sich die Erkrankung nicht weiter ausbreitet. Die Impfung soll zudem in einen international gültigen Impfausweis dokumentiert werden. Nach Einschätzungen der Weltgesundheitsorganisation wird das Risiko der Ausbreitung der Kinderlähmung durch den internationalen Reiseverkehr dennoch als gering eingestuft. Dennoch ruft die WHO die Länder zur Vorsicht auf, dass beim Auftreten von Erkrankungen durch vakzineabgeleitete Polioviren im Land, internationalen Reisenden eine Polio-Schutzimpfung empfohlen sein sollte. Die Deutsche Tropenmedizinische Gesellschaft (DTG) empfiehlt Reisenden nach Afrika ohnehin grundsätzlich einen Impfschutz gegen Kinderlähmung. Bei  Personen ohne Polioschutz können die Erreger der Kinderlähmung (Polioviren) zu einer Infektion und in der Folge zu einer Erkrankung führen. Die Virusübertragung kann durch Nahrungsmittel oder Trinkwasser erfolgen, die durch virushaltige Stuhlausscheidungen verunreinigt wurden. Sehr sorgfältige Schutzmaßnahmen, insbesondere bei der Nahrungsmittel und Trinkwasserhygiene sind daher einzuhalten. Die aktuelle epidemiologische Lage ist zu beachten, insbesondere die Meldungen der Weltgesundheitsorganisation.


      Pest

      Der letzte größere Ausbruch der Beulenpest in Madagaskar begann im August 2015 und führte bis Januar 2016 zu 63 Todesfällen. Mindestens 174 Menschen erkrankten. Am stärksten betroffen sind die Städte Tsiroanomandidy und Moramanga. Die Pest (Lungen- und Beulenpest) tritt ganzjährig in Madagaskar auf  v.a. in den Provinzen Antananarivo, Antsiranana, Fianarantsoa, Mahajanga und Toamasina. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnte bereits im September letzten Jahres vor der deutlichen Zunahme von Pesterkrankungen. Bereits zuvor im Jahr 2014 kam es zu einem Pestausbruch bei dem mindestens 335 Erkrankungsfälle gezählt wurden und 79 Personen starben.  In Madagaskar treten ganzjährig Pesterkrankungen auf. Erhöhtes Übertragungsrisiko in den Monaten November - April. Für Reisende stellt die Pest nur in absoluten Sonderfällen (z.B. Trekking- und Abenteuertouren in touristisch nicht erschlossene Infektionsgebiete, bzw. berufliche Exposition bei Entwicklungshelfern) ein Risiko dar. Nach Flohstich in einem Pest-Risikogebiet bzw. nach direktem Kontakt mit Lungenpest-Erkrankten können - nach Absprache mit dem Arzt - vorbeugend Antibiotika eingenommen werden.

      Cholera
      Vorkommen in vielen Landesteilen, v.a. in den Provinzen Mahajanga, Antananarivo, Antsiranana, Fianarantsoa, Toliary und Toamasina. Reisende haben ein geringes Infektionsrisiko. Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen sollten immer durchgeführt werden. Bei erhöhtem Risiko (z.B. Einsatz od. Besuch in Risikogebieten) Schutzimpfung empfohlen. Das Erkrankungsrisiko betrifft vor allem die einheimische Bevölkerung, insbesondere unterernährte, vorerkrankte Menschen mit mangelnder medizinischer Betreuung und einem geschwächten körperlichen Abwehrsystem. Grundsätzlich kann die Cholera-Impfung für Reisende bei Aufenthalten in Cholera-Infektionsgebieten, speziell unter mangelhaften Hygienebedingungen, erwogen werden. Empfohlen ist die Cholera-Impfung für Einsätze bei Katastrophen und Flüchtlingssituationen in endemischen Gebieten (WHO), speziell unter mangelhaften Hygienebedingungen bei aktuellen Ausbrüchen.

      Hepatitis A
      , Typhus , Bakterienruhr , Amöbenruhr , Lambliasis
      Landesweit besteht in vielen Regionen eine erhöhte Ansteckungsgefahr. Die Infektionsursache sind meist verunreinigte Speisen oder Getränke. Reisende sollten sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen durchführen. Ein Hepatitis A-Impfschutz bei Reisen in Länder mit erhöhtem Hepatitis A-Vorkommen ist empfohlen. Ein Typhus-Impfschutz kann bei erhöhter Exposition (z.B. Rucksack- und Trekkingreisen) in Erwägung gezogen werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt. Nach Deutschland werden rund 80-90% aller Typhus- und Paratyphusfälle aus Reiseregionen mit unzureichendem Hygienestandard importiert. Bei Reisen unter einfachen hygienischen Bedingungen wie z.B. Trekkingreisen in Regionen mit erhöhtem Typhusvorkommen oder auch bei längeren Aufenthalten in Risikogebieten, ist ein Typhus-Impfschutz sinnvoll.

  • Impfempfehlungen

    • KrankheitImpfschutzEmpfehlung
      Krankheit
      Diphtherie
      Impfschutz
      ja
      Empfehlung
      Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)
      Krankheit
      Gelbfieber
      Impfschutz
      nein
      Empfehlung
      Krankheit
      Hepatitis A
      Impfschutz
      ja
      Empfehlung
      Alle Reisende in Länder mit erhöhtem Hepatitis-A-Vorkommen
      Krankheit
      Hepatitis B
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Empfehlung
      Reisende in Gebiete mit erhöhtem Hepatitis B-Vorkommen und bei erhöhtem Infektionsrisiko sowie bei längeren Aufenthalten (> 1 Monat).

      Anlässlich einer Reise ist es ratsam, eine Hepatitis B Impfung grundsätzlich in Erwägung zu ziehen. Die Impfung ist für Kinder und Jugendliche in Deutschland routinemäßig empfohlen.
      Krankheit
      Influenza
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Empfehlung
      Für alle Personen ≥ 60. Lebensjahr und Personen mit bestimmten chronischen Erkrankungen (Risikogruppen) ist die Impfung generell empfohlen. Für andere Reisende kann die Influenza-Impfung nach Risikoabwägung entsprechend dem Risiko vor Ort (Exposition) sinnvoll sein. Dabei ist das Auftreten der saisonalen Influenza zu beachten.
      Krankheit
      Keuchhusten
      Impfschutz
      ja
      Empfehlung
      Alle Erwachsenen sollten bei der nächsten fälligen Tetanus-Diphtherie-Impfung (Td) eine einmalige Impfung gegen Keuchhusten (Tdap) erhalten.
      Krankheit
      Masern
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Empfehlung
      Bei Reisen in Regionen mit aktuellen Ausbrüchen ist eine Schutzimpfung empfohlen. Die STIKO empfiehlt eine einmalige Impfung (MMR-Impfstoff) den nach 1970 geborenen Personen ≥ 18 Jahre mit unklarem Impfstatus, ohne Impfung oder mit nur einer Impfung in der Kindheit.
      Krankheit
      Pneumokokken
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Empfehlung
      Empfohlen für alle Personen ab vollendeten 2. Lebensjahr mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung aufgrund chronischer Erkrankungen (Risikogruppen)
      Krankheit
      Tetanus
      Impfschutz
      ja
      Empfehlung
      Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)
      Krankheit
      Tollwut
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Empfehlung
      Reisende in Gebiete mit erhöhtem Tollwut-Vorkommen (z.B. durch Hunde, Katzen und Waldtiere; Auch Fledermäuse können durch einen Biss Tollwut übertragen!) und/oder erhöhter Infektionsgefahr (z.B. durch Langzeitaufenthalte, Rucksack- und/oder Abenteuerreisen). Kinder gelten als besonders gefährdet. Zu den beruflichen Risikogruppen zählen Tierärzte, Jäger und Forstpersonal.
      Krankheit
      Typhus
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Empfehlung
      Reisen in Länder mit unzureichender Hygiene und Trinkwasserversorgung (z.B. während Rucksack- und Abenteuerreisen).
  • Impfvorschriften

    • Gelbfieber:
      Eine Gelbfieberimpfung ist erforderlich für alle Reisenden über dem 9. Lebensmonat, die aus Gelbfieber-Infektionsgebieten (Endemiegebieten) kommen und für Reisende, die sich länger als 12 Stunden im Transit auf einem Flughafen aufhielten, der in einem Land mit Gelbfiebervorkommen liegt. Als Gelbfieber-Endemiegebiete gelten die von der WHO ausgewiesenen (s. Karte Gelbfieber-Verbreitungsgebiete).

      Seit 11.07.2016 gilt laut Internationaler Gesundheitsvorschrift (IGV) der Nachweis einer einmalig gültigen Gelbfieber-Impfung bei Einreise. Eine Auffrischimpfung ist demnach nicht mehr erforderlich. Die bisherige Anpassung der Einreisevorschriften in den Mitgliedstaaten erfolgt jedoch nur schrittweise. Daher ist es sinnvoll bei Reisen in Länder mit Gelbfieber- Impfvorschriften (auch Transit), sich  über die jeweiligen aktuellen Vorschriften bei einer autorisierten Gelbfieber-Impfstelle oder der Botschaft des Einreiselandes zu informieren. Folgende Länder sollen nach Auflistung der Internationalen Reisebestimmungen der WHO (International travel and Health) bereits ihre Empfehlungen auf lebenslangen Schutz umgestellt haben.

  • Gesundheitsrisiken

    • KrankheitAnmerkungSchutz
      Krankheit
      Bilharziose
      Anmerkung
      Vorkommen: landesweit im Süßwasser
      Schutz
      Vermeidung von Hautkontakt mit Süßwasser (Seen, Tümpel, Flüsse und Bächen)
      Krankheit
      Chikungunya Fieber
      Anmerkung
      Vorkommen v.a. in Küstenregionen
      Schutz
      Guter Mückenschutz
      Krankheit
      Cholera
      Anmerkung
      Infektionsgebiete v.a. in den Provinzen: Antananarivo (Distrikte: Ambohidratrimo, Atsimondrano, Avaradrano, Renivohitra), Antsiranana (Distrikte: Ambanja, Ambilobe, Antsiranana II, Nosy Be), Fianarantsoa (Vohipeno District), Majunga (Mahajanga) (Distrikte: Ambato-Boeni, Analalava, Antsohihy, Bealanana, Befandriana Nord, Maevatanana, Mahajanga I, Mahajanga II, Mampikony, Mandritsara, Marovoay, Mitsinjo, Port Bergé, Soalala), Toliary (Distrikte: Amboasary Sud, Belo sur Tsiribihina, Mahabo, Morondava, Toliary I, Toliary II, Tsihombe)
      Schutz
      Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene; bei erhöhtem Risiko: Schutzimpfung.
      Krankheit
      diverse Darminfektionen
      Anmerkung
      Landesweites Vorkommen von Parasiten, Bakterien, Viren (Wurmbefall, Shigellen, Salmonellen, Amöben, Lamblien)
      Schutz
      Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene
      Krankheit
      Filariosen
      Anmerkung
      Vorkommen: vor allem in den Küstenregionen
      Schutz
      Schutz vor Insekten, v.a. Mücken durch hautbeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.
      Krankheit
      Hepatitis B
      Anmerkung
      landesweites Vorkommen
      Schutz
      Impfung. Verwendung von Kondomen und sterilen Spritzen und Nadeln
      Krankheit
      Pest
      Anmerkung
      Vorkommen: in den Provinzen Antananarivo (Regionen: Ambohidratrimo, Antananarivo-Avaradrano, Ambatolampy, Anjozorobe, Antananarivo, Antanifotsy, Antsirabe I, Antsirabe II (Distrikte: Ambodiala, Ambohitsimanova, Ampasatanety, Manandona, Soanindrariny, Tsarofar, Vinaninkarena), Arivonimamo, Betafo (Distrikt: Alakamisy-Anativato), Fanandriana, Manjakandriana, Miarinarivo (Distrikte: Analavory und Anosibe Ifanja), Renivohitra, Soavinandriana (Distrikt: Ambatoasana Centre), Tsiroanomandidy, Antsiranana (in der Region Andapa, Distrikt: Doany), Fianarantsoa (in der Region Ambatofinandrahana, Distrikte: Ambondromisotra, Andrefambohitra, Bevonotany, Soaniherenana), Ambohimahasoa (Distrikt: Manandroy), Ambositra (Distrikte: Ambatomarina, Ambohimahazo, Ambovombe, Andina, Anjoma N´Ankona, Anjomà Navona, Ankazoambo, Ivato, Ivony, Talata-Vohimena, Tsarasaotra), Fandriana (Distrikt: Fiadranana), Fianarantsoa I (Distrikt Mahatsinjo), Fianarantsoa II (Distrikte: Andoharanomaitso, Fianarantsoa II), Manandriana, Majunga (Mahajanga), Toamasina (in der Region: Moramanga)
      Schutz
      Schutz vor Ratten (z.B. durch sichere Schlafplätz bei Übernachtungen im Freien) und Flöhen (häufiger hygienischer Wäschewechsel). Reisende sollten sich von Pestkranken fernhalten. Bei beruflicher Exposition können vorbeugend Antibiotika eingenommen werden.
      Krankheit
      Tollwut
      Anmerkung
      landesweites Vorkommen
      Schutz
      Impfung. Fernhalten von freilaufenden, streunenden Tieren (v.a. Hunden und Katzen)
  • Malariahinweise

    • Risikogebiete: Hohes Risiko im ganzen Land einschließlich der Städte und Küstenregionen. Ein erhöhtes Übertragungsrisiko wird aus den Küstenregionen gemeldet.

      Übertragungsmonate: ganzjährige Gefährdung

      Malariaart: 96 % Malaria tropica (P. falciparum)

      Vorbeugung mit Medikamenten empfohlen (Chemoprophylaxe): ganzjährig, landesweit einschließlich der Städte

      Schutz vor Mückenstichen empfohlen: durch langärmelige Kleidung, Sprays, Cremes, Lotionen, Mosquitonetze, etc.

  • Malariarisikogebiete

    • Malariavorkommen

  • Klimatabelle

    • Min. Temp °C

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      1616161412109911121416

      Max. Temp °C

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      262626242321202123272727

      Feuchtigkeit %

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      818281817978777571677077

      Regentage

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      2120171199109791320
  • Botschaften


    • Botschaft der Republik Madagaskar

      Seepromenade 92
      14612 Falkensee (Brandenburg)
      Tel.: (03322) 231 40
      Fax.: (03322) 231 429
      Email: info@botschaft-madagaskar.de
      Web: www.botschaft-madagaskar.de

      Hausanschrift
      Ambassade de la République fédérale d´Allemagne

      101, Rue du Pasteur Rabeony Hans (Ambodirotra)
      Antananarivo 101
      Madagaskar
      Tel.: (00261 20) 222 38-02 / -03, 222 16 91
      Fax.: (00261 20) 222 66 27
      Email: info@antananarivo.diplo.de
      Web: www.antananarivo.diplo.de
      Hinweis: Keine Wahrnehmung von Rechts- und Konsularangelegenheiten - nur Nothilfe. Keine Erteilung von Visa.

      Postanschrift
      Ambassade de la République fédérale d´Allemagne

      B.P. 516
      Antananarivo
      Madagaskar

      Hausanschrift
      Embassy of the Federal Republic of Germany

      Umoja House
      Mirambo Street/Garden Ave., 2nd Floor
      Daressalam
      Tansania
      Tel.: +255 22 211 74 - 09, bis - 15
      Fax.: +255 22 211 29 44
      Email: info@daressalam.diplo.de
      Web: www.daressalam.diplo.de
      Hinweis: Die Vertretung unterstützt die Botschaft Antananarivo (Madagaskar) in Rechts- und Konsularangelegenheiten.

      Postanschrift
      Embassy of the Federal Republic of Germany

      P.O. Box 95 41
      Dar-es-Salaam
      Tansania