• Meldungen

  • Wichtige Hinweise

    • Zika-Virus
      In New York wurde seit April 2016 bei insgesamt 49 Schwangeren das Zika-Virus nachgewiesen. Ein Baby wurde bereits mit einer Mikrozephalie (zu kleiner Kopf) geboren. Bei allen betroffenen Frauen handelt es sich um Reisende die sich zuvor in Regionen aufhielten, in denen Zika aktuell vorkommt oder hatten sexuellen Kontakt zu solchen Reisenden. In einigen Regionen Floridas wurden sogar Zika-Ansteckungen gemeldet und das Zika-Virus  in einheimischen Mücken nachgewiesen. In Texas starb sogar ein Baby kurz nach seiner Geburt an den Folgen der Zika-Virus-Infektion. Insgesamt sollen in Texas bereits mehr als 100 Zika-Virus-Fälle registriert worden sein, die alle auf Reisen in Regionen mit Zika-Virus Vorkommen zurückzuführen sind.

      Pest
      Rund 1-17 Pestfälle werden jährlich in den USA registriert. In den meisten Fällen handelt es sich um die Beulenpest, die bei 80% aller infizierten Fälle, bei Einheimischen in den amerikanischen Risikogebieten auftritt. Durchschnittlich verläuft einer von sieben Pestfällen in den USA tödlich. Pestregionen in den USA befinden sich v.a. in den ländlichen Regionen (v.a. Nationalparks) die ein erhöhtes Vorkommen von Nagetieren aufweisen, v.a. im Norden von New Mexico, Nord Arizona, Süd-Colorado, Kalifornien, Süd-Oregon, als auch im Westen von Nevada. Wildlebende Nagetiere wie zum Beispiel Hasen, Eichhörnchen, Streifenhörnchen o.ä., die als Wirt der Pesterreger dienen, können die Erreger durch Flohstiche an den Menschen weitergeben. Die Pest in den USA wird zumeist bei Jägern oder Wanderern berichtet, die entlegene Naturherdgebiete (z.B. in den Rocky Mountains, National Parks) aufsuchen. Für Reisende stellt die Pest nur in absoluten Sonderfällen (z.B. Campen, Trekking- und Abenteuertouren in Infektionsgebieten, bzw. berufliche Exposition bei Entwicklungshelfern) ein Risiko dar. Camper, Wanderer oder Reisende die Regionen mit Pest besuchen sollten folgende Vorsichtsmaßnahmen befolgen: Vor dem Essen die Hände gut waschen; kein Kontakt zu wildlebenden Nagetieren und ihren Exkrementen, sowie toten Tieren; kein Campen in der Nähe von Kaninchenbau oder dem Erdloch/Höhle anderer Nagetieren; Benutzen von DEET-haltigen Cremes die das Risiko von Flohstichen reduzieren; kein Füttern von wildlebenden Nagetieren, (Lebensmittel gut wegsperren, damit keine Tiere angelockt werden); kein Feuerholz in Innenräumen lagern; Haustiere von Nagetieren fernhalten. 

      Masern
      In den ersten sieben Monaten 2015 wurden mehr als 180 Masern-Fälle aus 24 Bundesstaaten gemeldet. Die meisten Fälle wuden in Kalifornien registriert. Eine Schutzimpfung (Masern, Mumps, Röteln = MMR) ist empfohlen für alle nach 1970 Geborenen mit unklarem Impfstatus, ohne Impfung oder mit nur einer Impfung in der Kindheit, insbesondere wenn im Gesundheitsdienst, Gemeinschaftseinrichtungen und in der Betreuung von Immunsupprimierten und -defizienten gearbeitet wird. Die Ständige Impfkommission empfiehlt zwei Masernimpfungen im zweiten Lebensjahr und fordert generell dazu auf, Impfungen vor dem 18. Geburtstag nachzuholen, wenn sie nicht zum empfohlenen Zeitpunkt durchgeführt werden konnten. Im Jahr 2014 wurden in den USA insgesamt 644 Maser-Fälle in 24 Bundesstaaten berichtet. Einige der Erkrankten erwarben ihre Infektion im Ausland (Aserbaidschan, China, Deutschland, Indien, Indonesien, Kirgisistan, Pakistan, Qatar, Singapur und die Vereinigten Arabischen Emirate). Die Gesundheitsbehörden warnen, dass bei Besuch von Großveranstaltungen, Freizeit- oder Abenteuerparks, immer die Gefahr einer Maserninfektion besteht. Personen die mit dem Masernvirus infiziert aber noch nicht erkrankt sind, können bei größeren Menschenansammlungen die sehr infektiöse Krankheit übertragen. So erkrankten auch einige Besucher die sich in Disneyland aufhielten nach ihrer Rückreise in Utah, Washington, Oregon, Colorado und Mexiko an Masern. Die Gesundheitsbehörden betonen, dass bei vorhandener Masern-Immunität ein Besuch von Disneyland absolut sicher sei. Daher sollten Säuglinge unter sechs Monaten, die noch keine Masern Immunisierung erhalten haben, Orte meiden, an denen sich internationale Reisende vermehrt aufhalten und somit ein Masernrisiko besteht. Dazu zählen u.a. Freizeitparks oder Flughäfen.  In Regionen mit geringen Masern-Impfraten kann es infolge der hohen Infektiosität des Masern-Virus immer wieder zu Masernausbrüchen kommen. Die Ursache für die Ausbreitung der Masern sehen die Experten in Impflücken bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 5 bis 19 Jahren. Werden die Impflücken geschlossen, kann dadurch die Zahl der Erkrankten in der Bevölkerung gesenkt werden. Masern sind nicht nur eine Kinderkrankheit. Auch Erwachsene können daran erkranken! Sie entwickeln meistens einen schwereren Krankheitsverlauf und haben gegenüber Kleinkindern eine wesentliche höhere Komplikationsrate. Ungeimpften Personen bzw. Personen, die noch keine Masern durchgemacht haben und in ein Masern-Epidemiegebiet reisen oder in medizinischen Einrichtungen zur Behandlung von Kindern, Tagesstätten, Kinderheimen, u. ä. arbeiten, wird eine Impfung empfohlen.

      Kinderlähmung (Poliomyelitis)
      Die USA gelten seit 1979 als poliofrei. Ein Impfschutz für Reisende ist nicht empfohlen. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt Reisenden die Polio-Schutzimpfung nur bei Aufenthalt in Ländern mit Polio-Vorkommen (sog. Endemieländer) oder in Polio-Risikoländer (d.h. Länder in denen durch importierte Polioviren aus dem Ausland oder durch abgeleitete Impfviren [Lebendimpfstoff] ein Infektionsrisiko besteht).

      Dengue Fieber
      Vereinzelte Fälle werden aus Florida (Key West, Martin und St. Lucie) und Texas (Cameron und Hidalgo) gemeldet. Die Übertragung erfolgt durch tag- und nachtaktive Mücken. Gute Mückenschutzmaßnahmen (Hautbedeckende Kleidung, Mückennetze, Lotionen, Sprays, Mückenabweisende Cremes, Räucherspiralen, Coils, etc.) empfohlen. 

      Keuchhusten
      Keuchhusten (Pertussis) stellt in vielen Regionen ein Problem dar. Reisende sollten darauf achten, dass im Falle einer anstehenden Auffrischung gegen Tetanus- und/oder Diphtherie im Rahmen einer Reise, auch an die Mitimpfung von Keuchhusten gedacht wird. Im Jahr 2010 wurde in Kalifornien mit 8.383 Keuchhusten-Fälle ein trauriger Höchststand registriert. So viele Erkrankungen wie 2010 wurden in Kalifornien seit über 60 Jahren nicht mehr verzeichnet (zuletzt 1947:  9.934). Die kalifonischen Behörden betonen die Wichtigkeit des Impfschutzes für Säuglinge, Kinder und ihre Kontaktpersonen und führen Aufklärungskampagnen in der Bevölkerung durch. Insgesamt wurden in den USA rund 48.277 Keuchhustenfälle im Jahr 2012 registriert.

      Tollwut
      Tollwut-Risiko in einigen umschriebenen Regionen (auch Stadtparks!) u.a. durch Waschbären, Füchse, Stinktiere, Kojoten und Fledermäusen. Bei erhöhtem Reiserisiko (z.B. Trekking, Übernachten im Freien) Tollwut-Schutzimpfung erwägen. Bei einer Bissverletzung im Land sollte umgehend eine geeignete Versorgungseinrichtung aufgesucht werden, in der wirksame und moderne Impfstoffe verwendet werden und Hyper-Immunglobuline vorhanden sind. Im Jahr 2010 haben die Behörden für den Central Park in New York City eine Tollwutwarnung ausgesprochen. Grund dafür waren 28 tollwütige Waschbären die im oder in der Nähe des Central Parks registriert wurden. Die Stadtverwaltung zeigte sich besorgt, da die Zahl der Fälle die Zahlen der Vorjahre von nur drei Fällen im Zeitraum 2003 bis November 2009 stark überstiegen hatte. Durch die infizierten Waschbären bestand die Gefahr der Virusübertragung auf den Menschen. Auch aus Manhatten hatten die Gesundheitsbehörden im Jahr  2010 zehn Tollwutmeldungen erhalten - darunter acht Meldungen im Monat Dezember. Zuvor wurde nur ein Fall im Zeitraum 2003 bis 2008 berichtet. Obgleich Waschbären, Stinktiere, Füchse und Kojoten die gefährlichsten Infektionsquellen darstellen, sind es dennoch die Fledermäuse die in den USA am häufigsten die Tollwut auf den Menschen übertragen. In den USA nimmt das Tollwut-Übertragungsrisiko durch Fledermäuse auf den Menschen erheblich zu. Vor rund 60 Jahren infizierten sich ungefähr 90% aller Tollwutpatienten in den USA durch Hundebisse. Heute wird die Tollwut häufiger durch Fledermäuse übertragen als durch Hunde. Zwischen 3 - 5 Todesfälle werden in Nordamerika jährlich durch Fledermausbisse verursacht. Untersuchungen zeigten, dass nur 8% der Patienten, bei denen ein Fledermaus-spezifisches Tollwutvirus nachgewiesen werden konnte, sich an eine Bissverletzung erinnern konnten. 38% konnten sich an einen Körperkontakt mit einer Fledermaus erinnern und 21% hatten in ihren Häusern und ihrem Lebensumfeld Fledermäuse. Ein gutes Drittel der Patienten, bei denen ein Fledermaus-spezifisches Tollwutvirus nachgewiesen wurde, konnte sich an überhaupt keinen Kontakt mit Fledermäusen erinnern. Ein zehn Jahre altes Mädchen ist im Jahr 2006 im Norden von Indiana an Tollwut erkrankt, nachdem sie von einer Fledermaus attackiert wurde. Das Kind starb vier Monate nach dem tödlichen Biss. Dieser Fall ist der erste Tollwutfall im Bundesstaat Indiana seit 1959. Für USA Reisende, die in Regionen mit erhöhten Fledermaus-Vorkommen reisen, ist wichtig zu wissen, dass der Biss einer Fledermaus unter Umständen unbemerkt bleiben kann. Da Fledermäuse über sehr kleine Zähne verfügen, besteht die Gefahr, dass der Biss nicht wahrgenommen wird und die Infektionsgefahr unerkannt bleibt. In den meisten Tollwutfällen die in den USA auftreten, handelt es sich jedoch um Wildtollwut. Betroffen sind vor allem Füchse, Stinktiere, Waschbären und Wölfe. Das Risiko einer Tollwutinfektion hängt von vielen Faktoren ab. Dazu gehören u.a. die landesspezifischen Bedingungen, das Verhalten des Reisenden, die Reiseart und Reisedauer. Zum Personenkreis der so genannten "Risikogruppe" gehören "Rucksackreisende", Jäger, Waldarbeiter, Tierpfleger, Tierärzte und Personen mit häufigem Tierkontakt. Auch Personen, die mit Fledermäusen in Kontakt stehen - unter anderem auch Höhlenforscher und Höhlenbesucher - gehören in den USA zu den Risikogruppen, denen eine vorbeugende Impfung gegen Tollwut empfohlen wird. Der Reisende kann sich ebenfalls durch eine Schutzimpfung gegen Tollwut schützen. Als wichtigste Verhaltensmaßnahme für Reisende gilt jedoch, sich von freilaufenden Tieren (v.a. Füchse, Stinktiere, Waschbären) fernzuhalten und auch die Kadaver nicht zu berühren. Bei Bissverletzungen durch Fledermäuse oder im Falle von Blut- bzw. Speichelkontakt durch streunende Tiere ist umgehend ein Arzt bzw. medizinische Hilfe aufzusuchen.

  • Impfempfehlungen

    • KrankheitImpfschutzBemerkung
      Krankheit
      Diphtherie
      Impfschutz
      ja
      Bemerkung
      Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)
      Krankheit
      Gelbfieber
      Impfschutz
      nein
      Bemerkung
      Krankheit
      Hepatitis B
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Reisende in Gebiete mit erhöhtem Hepatitis B-Vorkommen und bei erhöhtem Infektionsrisiko sowie bei längeren Aufenthalten (> 1 Monat).

      Anlässlich einer Reise ist es ratsam, eine Hepatitis B-Impfung grundsätzlich in Erwägung zu ziehen. Die Impfung ist für Kinder und Jugendliche in Deutschland routinemäßig empfohlen.

      Hepatitis-Auffrischung: Eine Hepatitis B-Impfung braucht 3 Teilimpfungen: 1. Impfung (sofort) ⇒ 2. Impfung (nach 1 Monat) ⇒ 3. Impfung (nach 6 Monaten). Wenn nur eine oder zwei Impfungen erfolgen, ist der Impfschutz nicht abgeschlossen und wird langfristig keinen Schutz ermöglichen. Vor der Reise sollten in der Regel 2 Impfungen erfolgt sein, um einen über 85% Hepatitis B-Schutz gewährleisten zu können. Erfolgen drei Impfungen sollten sich ausreichend Antikörper bilden (Anti-HBs ≥ 100 IE im Bluttest), so dass in der Regel keine Auffrischimpfung mehr erforderlich ist.
      Krankheit
      Influenza
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Für alle Personen ≥ 60. Lebensjahr und Personen mit bestimmten chronischen Erkrankungen (Risikogruppen) ist die Impfung generell empfohlen. Für andere Reisende kann die Influenza-Impfung nach Risikoabwägung entsprechend dem Risiko vor Ort (Exposition) sinnvoll sein. Dabei ist das Auftreten der saisonalen Influenza zu beachten.
      Krankheit
      Keuchhusten
      Impfschutz
      ja
      Bemerkung
      Alle Erwachsenen sollten bei der nächsten fälligen Tetanus-Diphtherie-Impfung (Td) eine einmalige Impfung gegen Keuchhusten (Tdap) erhalten.
      Krankheit
      Masern
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Bei Reisen in Regionen mit aktuellen Ausbrüchen ist eine Schutzimpfung empfohlen. Die STIKO empfiehlt eine einmalige Impfung (MMR-Impfstoff) den nach 1970 geborenen Personen ≥ 18 Jahre mit unklarem Impfstatus, ohne Impfung oder mit nur einer Impfung in der Kindheit.
      Krankheit
      Meningokokken-Meningitis
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Der Tertravalente Konjugatimpfstoff (ACWY) ist empfohlen. Die Meningitis-Impfung gehört in den USA zum Regel-Impfprogramm für Kinder und Jugendliche. Daher gilt die STIKO-Empfehlung für Reisende: "Die Meningitis-Impfung ist empfohlen für Schüler/Studenten vor Langzeitaufenthalten in Ländern mit empfohlener allgemeiner Impfung für Jugendliche oder selektiver Impfung für Schüler/Studenten."
      Krankheit
      Pneumokokken
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Empfohlen für alle Personen ab vollendeten 2. Lebensjahr mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung aufgrund chronischer Erkrankungen (Risikogruppen)
      Krankheit
      Tetanus
      Impfschutz
      ja
      Bemerkung
      Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)
      Krankheit
      Tollwut
      Impfschutz
      Risikogruppen ja
      Bemerkung
      Geringes Risiko für Reisende in Gebiete mit erhöhtem Tollwut-Vorkommen (z. B. Waschbären, Füchse, Stinktiere, Kojoten und Fledermäuse und/oder erhöhter Infektionsgefahr z. B. durch Langzeitaufenthalte in Nationalparks, Rucksack- und/oder Abenteuerreisen.
  • Gesundheitsrisiken

    • KrankheitAnmerkungSchutz
      Krankheit
      Borreliose
      Anmerkung
      Vorkommen: nördliche und östliche Staaten
      Erreger: Bakterien (Borrelien)
      Übertragung: durch Zecken v.a. in Gräsern, Sträuchern, Unterholz
      Übertragungsmonate: April-September
      Schutz
      Schutz vor Zecken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays)
      Krankheit
      Dengue-Fieber
      Anmerkung
      Vorkommen: im südlichen Texas im Spätsommer/Herbst
      Schutz
      Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.
      Krankheit
      Pest
      Anmerkung
      Vorkommen: vereinzelte Herde im mittleren Westen und Westen
      Schutz
      Schutz vor Ratten (z.B. durch sichere Schlafplätz bei Übernachtungen im Freien) und Flöhen (häufiger hygienischer Wäschewechsel). Reisende sollten sich von Pestkranken fernhalten. Bei beruflicher Exposition können vorbeugend Antibiotika eingenommen werden.
      Krankheit
      West-Nil-Fieber
      Anmerkung
      Vorkommen: Alabama, Arkansas, Florida, Georgia, Illinois, Indiana, Iowa, Kentucky, Louisiana, Maryland, Massachusetts, Michigan, Minnesota, Mississippi, Missouri, Nebraska, New York, North Dakota, Ohio, Oklahoma, South Carolina, South Dakota, Tennessee, Texas, Virginia, Wisconsin und der Distrikt Columbia,Connecticut, Pennsylvania


      Übertragungsmonate:vorwiegend Spätsommer/Herbst
      Schutz
      guter Mückenschutz
  • Klimatabelle

    • Min. Temp °C

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      -1-13814182120161150

      Max. Temp °C

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      881319242931302621138

      Feuchtigkeit %

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      626060606361666770706865

      Regentage

      JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
      766597765566
  • Botschaften


    • Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika

      Pariser Platz 2
      10117 Berlin
      Öffnungszeiten: Mo-Fr: 8.30-17.30 Uhr
      Tel.: (030) 830 50
      Fax.: (030) 830 510 50
      Web: www.usembassy.de


      Embassy of the Federal Republic of Germany

      4645 Reservoir Road NW
      Washington, DC 20007
      USA
      Tel.: (001 202) 298 40 00
      Fax.: (001 202) 298 42 61
      Email: info@washington.diplo.de
      Web: www.washington.diplo.de


      Consulate General of the Federal Republic of Germany

      Marquis Two Tower, Suite 901
      285 Peachtree Center Avenue, N.E.
      Atlanta, GA 30303-1221
      USA
      Tel.: (001 404) 659 47 60
      Fax.: (001 404) 659 12 80
      Email: info@atlanta.diplo.de
      Web: www.atlanta.diplo.de


      Consulate General of the Federal Republic of Germany

      Three Copley Place, Suite 500
      Boston, MA 02116
      USA
      Tel.: (001 617) 369 49 34 (direkt), 369 49 00 (Ansage)
      Fax.: (001 617) 369 49 40
      Email: info@boston.diplo.de
      Web: www.boston.diplo.de


      Consulate General of the Federal Republic of Germany

      676 North Michigan Avenue, Suite 3200
      Chicago, IL 60611
      USA
      Tel.: (001 312) 202 04 80
      Fax.: (001 312) 202 04 66
      Email: info@chicago.diplo.de
      Web: www.chicago.diplo.de


      Consulate General of the Federal Republic of Germany

      1330 Post Oak Blvd., Suite 1850
      Houston, TX 77056-3018
      USA
      Tel.: (001 713) 627 77 70
      Fax.: (001 713) 627 05 06
      Email: info@houston.diplo.de
      Web: www.houston.diplo.de


      Consulate General of the Federal Republic of Germany

      6222 Wilshire Boulevard, Suite 500
      Los Angeles, CA 90048
      USA
      Tel.: (001 323) 930 27 03
      Fax.: (001 323) 930 28 05
      Email: info@los-angeles.diplo.de 
      Web: www.los-angeles.diplo.de


      Consulate General of the Federal Republic of Germany

      100 N. Biscayne Boulevard, Suite 2200
      Miami, FL 33132
      USA
      Tel.: (001 305) 358 02 90
      Fax.: (001 305) 358 03 07
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      Consulate General of the Federal Republic of Germany

      871 United Nations Plaza
      New York, NY 10017
      USA
      Tel.: (001 212) 610 97 00
      Fax.: (001 212) 940 04 02
      Email: info@new-york.diplo.de
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      1960 Jackson Street
      San Francisco, CA 94109
      USA
      Tel.: (001 415) 775 10 61
      Fax.: (001 415) 775 01 87
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