Venezuela

Stand: 19. Jan 2018

Meldungen

19. Nov 2017: Venezuela: Steigende Masernzahlen
Zunächst kämpfte Venezuela gegen die Malaria, dann gegen Diphtherie und nun melden die Gesundheitsbehörden einen Masern-Ausbruch aus dem Bundesstaat Bolivar. Weiter lesen

11. Aug 2017: Venezuela: Immer mehr Diphtherie
Die Zahl der Diphtherie-Kranken ist landesweit am Zunehmen. Die meisten Fälle werden in Bolivar registriert. Weiter lesen

Wichtige Hinweise

Malaria
Das Infektionsrisiko hat in den vergangenen Monaten und Jahren deutlich zugenommen. In den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres (2016) wurden landesweit mehr als 125.000 Malaria-Fälle in 23 Bundesstaaten registriert – darunter etliche Fälle der gefährlichen Malaria tropica. Damit hat die Zahl der Malariakranken 2017 um mehr als 70% zugenommen. In der Stadt Guayana kam es im Mai zu Hunderten von Malaria-Fällen, welche zur Überlastung der örtlichen Krankenhäuser geführt haben. Die Deutsche Tropenmedizinische Gesellschaft (DTG) empfiehlt bei Reisen in die südlichen und östlichen Provinzen Venezuelas (Amazonas, Bolivar) die Einnahme einer regelmäßigen Chemoprophylaxe. Eine der beliebtesten Touristenattraktionen ist der Wasserfall Salto Àngel (Angel Falls) im Urwald im Südosten des Landes. Auch hier und in den Nationalparks sollte eine Malaria-Chemoprophylaxe gewissenhaft durchgeführt werden. Ein geringeres Risiko besteht in Apure, Monagas, Sucre und Zulia. Sogar im Marcano Bezirk  auf der beliebten Ferieninsel "Isla Margarita" besteht ein geringes Übertragungsrisiko. In diesen Regionen ist die Mitnahme einer Malaria-Notfallmedikation empfohlen. Als Malariafrei gelten Caracas, La Asuncion, Maracaibo und der übrige Teil von Isla Margarita (mit Ausnahme des Marcano Bezirk). Gute Mückenschutzmaßnahmen sollten Tag und Nacht über die gesamte Reisedauer durchgeführt werden.Reisende in Regionen mit Malariavorkommen, sollten unbedingt eine reisemedizinische Beratung vor der Abreise aufsuchen. Welches Medikament und welche Prophylaxeform (Chemoprophylaxe oder Notfallmedikation) für den jeweiligen Reisenden die Richtige ist, kann durch ein ärztliches Gespräch geklärt werden. Alle Reisenden, die nach der Rückkehr Fieber und/oder Zeichen eines grippalen Infektes entwickeln, sollten sich umgehend in ärztliche Behandlung begeben, um möglichst früh eine Malaria erkennen und behandeln zu können.

Chagas-Krankheit
Vereinzelnte Erkrankungsfälle können regional auftreten. Im Bundesstaat Merida erkrankten Ende des Jahres 2015 mehrere Personen einer Familie an der Chagas-Krankheit. Die Familie lebt in der Stadt La Macarena, ungefähr 60 km nordöstlich der gleichnamigen Hauptstadt Merida, in der Andenregion von Venezuela. Nach Aussage der Gesundheitsbehörden kam es bereits zu drei Todesfällen. Immer wieder kommt es zu Chagas-Erkrankungsfällen in Südamerika. In rund 20 Regionen ist die Krankheit endemisch. Nach Schätzung beträgt die Zahl der weltweit infizierten Personen 7-8 Millionen. Immer wieder treten Infektionsfälle auf. In der Regel besteht für Reisende nur ein sehr geringes Infektionsrisiko. Auf das Trinken offener Fruchtsäfte sollte ohnehin in Hinblickt auf die Infektionsgefahr diverser Durchfallerreger verzichtet werden. Bezüglich der Chagas-Krankheit sollten insbesondere Reisende bei Trekking- bzw. Überlandtouren darauf achten, in den Infektionsgebieten auf Übernachtungen in einfachen Holz- oder Lehmhütten zu vermeiden. Ein widerstandsfähiges Moskitonetz kann ebenfalls einen guten Schutz bieten, wenn es sorgfältig angebracht und gut unter die Matratze gesteckt wird.

Dengue Fieber
Ganzjährig landesweites Vorkommen (auch auf der Insel Margarita), mit regionalen Schwankungen. Häufig betroffen sind die Bundestaaten Nueva Esparta, Monagas, Delta Amacuro, Bolivar, Apure, Amazonas und Barinas. Die Übertragung erfolgt durch tag- und nachtaktive Mücken. Gute Mückenschutzmaßnahmen (Hautbedeckende Kleidung, Mückennetze, Lotionen, Sprays, Mückenabweisende Cremes, Räucherspiralen, Coils, etc.) empfohlen. 

Chikungunya Fieber
Landesweit erhöhtes Übertragungsrisiko mit regionalen Schwankungen. Die Übertragung erfolgt durch tag- und nachtaktive Mücken. Gute Mückenschutzmaßnahmen sind empfohlen.

Gelbfieber
Einzelne Infektionsgebiete, v.a. im Grenzgebiet zu Brasilien, in der Parima-Region im Staat Amazonas, sowie in Bolivar besteht ein generelles Gelbfieber-Übertragungsrisiko. Viele Fälle werden auch in in Zulia (v.a. aus den Dörfern Jesus Maria Semprun, Colon und Machiques de Perija), Sucre (Merida) und Tachira (Uribante) registriert. Sorgfältiger Mückenschutz und ggf. Gelbfieber-Impfung.

Tollwut
Landesweites Tollwut-Risiko v.a. durch Haustiere (Hunde, Katzen) aber auch durch Fledermäuse. Bei erhöhtem Reiserisiko (z.B. Trekking, Übernachten im Freien) Tollwut-Schutzimpfung erwägen. Bei einer Bissverletzung im Land sollte umgehend eine geeignete Versorgungseinrichtung aufgesucht werden, in der wirksame und moderne Impfstoffe verwendet werden und Hyper-Immunglobuline vorhanden sind. Der Biss der Fledermaus kann u. U. unbemerkt bleiben, da Fledermäuse über sehr kleine Zähne verfügen. Das beinhaltet die Gefahr, dass der Biss nicht wahrgenommen wird und somit die Infektionsgefahr unerkannt bleibt. Dazu gehören die landesspezifischen Bedingungen, das Verhalten des Reisenden, die Reiseart und Reisedauer. Zum Personenkreis der so genannten "Risikogruppe" gehören "Rucksackreisende", Jäger, Waldarbeiter, Tierpfleger, Tierärzte und Personen mit häufigem Tierkontakt. Der Reisende kann sich durch eine aktive Schutzimpfung gegen Tollwut schützen. Als wichtigste Verhaltensmaßnahme für Reisende gilt, insbesondere in den Tropen und Subtropen, freilaufende Tiere (v.a. Hunde und Katzen) nie zu streicheln oder zu berühren. Bei Bissverletzungen oder im Falle von Blut- bzw. Speichelkontakt durch streunende Tiere ist umgehend ein Arzt bzw. medizinische Hilfe aufzusuchen.

Hepatitis A , Typhus , Bakterienruhr , Amöbenruhr , Lambliasis
Landesweit besteht in vielen Regionen eine erhöhte Ansteckungsgefahr. Die Infektionsursache sind meist verunreinigte Speisen oder Getränke. Reisende sollten sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen durchführen. Ein Hepatitis A-Impfschutz bei Reisen in Länder mit erhöhtem Hepatitis A-Vorkommen ist empfohlen. Ein Typhus-Impfschutz kann bei erhöhter Exposition (z.B. Rucksack- und Trekkingreisen) in Erwägung gezogen werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt. Nach Deutschland werden rund 80-90% aller Typhus- und Paratyphusfälle aus Reiseregionen mit unzureichendem Hygienestandard importiert. Bei Reisen unter einfachen hygienischen Bedingungen wie z.B. Trekkingreisen in Regionen mit erhöhtem Typhusvorkommen oder auch bei längeren Aufenthalten in Risikogebieten, ist ein Typhus-Impfschutz sinnvoll.

Kinderlähmung (Poliomyelitis)
Venezuela gilt seit 1989 als poliofrei. Ein Impfschutz für Reisende ist nicht empfohlen. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt Reisenden die Polio-Schutzimpfung nur bei Aufenthalt in Ländern mit Polio-Vorkommen (sog. Endemieländer) oder in Polio-Risikoländer (d.h. Länder in denen durch importierte Polioviren aus dem Ausland oder durch abgeleitete Impfviren [Lebendimpfstoff] ein Infektionsrisiko besteht).

Impfempfehlungen

Diphtherie

Impfschutz: ja

Bemerkung: Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)

Gelbfieber

Impfschutz: ja

Bemerkung: Alle Reisende in Gebiete und Länder mit Gelbfiebervorkommen

Hepatitis A

Impfschutz: ja

Bemerkung: Alle Reisende in Länder mit erhöhtem Hepatitis-A-Vorkommen.

Hepatitis-Auffrischung: Eine Hepatitis A-Impfung braucht 2 Impfungen: 1. Impfung (sofort) ⇒ 2. Impfung (ab 6 Monaten). Wenn nur eine Impfung erfolgt, ist der Impfschutz nicht abgeschlossen und wird langfristig keinen Schutz vor der Erkrankung ermöglichen. Erfolgen zwei Impfungen beträgt die Dauer der Wirksamkeit mehr als 10 Jahre, bei mindestens 95% der Geimpften sogar über 25 Jahre.

Hepatitis B

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Reisende in Gebiete mit erhöhtem Hepatitis B-Vorkommen und bei erhöhtem Infektionsrisiko sowie bei längeren Aufenthalten (> 1 Monat).

Anlässlich einer Reise ist es ratsam, eine Hepatitis B-Impfung grundsätzlich in Erwägung zu ziehen. Die Impfung ist für Kinder und Jugendliche in Deutschland routinemäßig empfohlen.

Hepatitis-Auffrischung: Eine Hepatitis B-Impfung braucht 3 Teilimpfungen: 1. Impfung (sofort) ⇒ 2. Impfung (nach 1 Monat) ⇒ 3. Impfung (nach 6 Monaten). Wenn nur eine oder zwei Impfungen erfolgen, ist der Impfschutz nicht abgeschlossen und wird langfristig keinen Schutz ermöglichen. Vor der Reise sollten in der Regel 2 Impfungen erfolgt sein, um einen über 85% Hepatitis B-Schutz gewährleisten zu können. Erfolgen drei Impfungen sollten sich ausreichend Antikörper bilden (Anti-HBs ≥ 100 IE im Bluttest), so dass in der Regel keine Auffrischimpfung mehr erforderlich ist.

Influenza

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Für alle Personen ≥ 60. Lebensjahr und Personen mit bestimmten chronischen Erkrankungen (Risikogruppen) ist die Impfung generell empfohlen. Für andere Reisende kann die Influenza-Impfung nach Risikoabwägung entsprechend dem Risiko vor Ort (Exposition) sinnvoll sein. Dabei ist das Auftreten der saisonalen Influenza zu beachten.

Keuchhusten

Impfschutz: ja

Bemerkung: Alle Erwachsenen sollten bei der nächsten fälligen Tetanus-Diphtherie-Impfung (Td) eine einmalige Impfung gegen Keuchhusten (Tdap) erhalten.

Masern

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Bei Reisen in Regionen mit aktuellen Ausbrüchen ist eine Schutzimpfung empfohlen. Die STIKO empfiehlt eine einmalige Impfung (MMR-Impfstoff) den nach 1970 geborenen Personen ≥ 18 Jahre mit unklarem Impfstatus, ohne Impfung oder mit nur einer Impfung in der Kindheit.

Pneumokokken

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Empfohlen für alle Personen ab vollendeten 2. Lebensjahr mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung aufgrund chronischer Erkrankungen (Risikogruppen)

Tetanus

Impfschutz: ja

Bemerkung: Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre)

Tollwut

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Zu den Risikogruppen gehören: Reisende in Gebiete mit erhöhtem Tollwut-Vorkommen insbesondere bei Langzeitaufenthalten, Rucksackreisen, häufigen Aufenthalten/Übernachtungen im Freien, unzureichender medizinischer Versorgung vor Ort (z. B. Fehlen an Impfstoffen und Immunglobulinen für den Notfall nach Bissverletzungen oder Fehlen einer nahegelegenen medizinischen Versorgungsstelle).

Typhus

Impfschutz: Risikogruppen ja

Bemerkung: Reisen in Länder mit unzureichender Hygiene und Trinkwasserversorgung (z.B. während Rucksack- und Abenteuerreisen).

Impfvorschriften

Gelbfieber: 
Es besteht keine Impfvorschrift, aber eine ausdrückliche Impfempfehlung für die Risikogebiete.

Venezuela gilt als Land mit Gelbfieber-Infektionsgebieten (v.a. Amazonas-Staat). Daher empfiehlt die WHO nachdrücklich die Impfung für alle Reisenden ab dem 9. Lebensmonat in Gelbfieber-Infektionsgebiete.
Ausgenommen sind laut WHO die folgenden Regionen für die keine Gelbfieberimpfung empfohlen ist: Aragua, Carabobo, Miranda, Vargas, Yaracuy, Didstrito Federal, Falcon, Lara, Paez in der Provinz Zuila, Insel Margarita, Caracas und Valencia.

Gesundheitsrisiken

Bilharziose

Anmerkung: Vorkommen: landesweit im Süßwasser
v.a. in ländlichen Gebieten von Maracay, Aragua, Corabobo, Valencia

Schutz: Vermeidung von Hautkontakt mit Süßwasser (Seen, Tümpel, Flüsse und Bächen)

Chagas-Krankheit

Anmerkung: Vorkommen: ländliche Gebiete im Norden

Schutz: Bei Übernachtungen im Freien: Schutz vor dem Überträger, der sog. Raubwanze, die sich v.a. in Lehmhütten aufhält und nachtaktiv ist

Cholera

Anmerkung: Infektonsgebiete v.a. in den Staaten: Anzoátegui, Delta Amacuro, Monagas, Nueva Esparta, Sucre

Schutz: Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene; bei erhöhtem Risiko: Schutzimpfung.

Dengue-Fieber

Anmerkung: Vorkommen: landesweit

Schutz: Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.

Diverse Darminfektionen

Anmerkung: Landesweites Vorkommen von Parasiten, Bakterien, Viren (Wurmbefall, Shigellen, Salmonellen, Amöben, Lamblien)

Schutz: Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene

Filariosen

Anmerkung: Vorkommen: vereinzelte Herde in ländlichen Gebieten

Schutz: Schutz vor Insekten, v.a. Mücken durch hautbeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.

Gelbfieber

Anmerkung: Infektionsgebiete: v.a. in den südlichen Landesteilen in den Staaten Amazonas (Parima Region) und Bolivar (Gran Sabana Region)

Schutz: Impfung. Schutz vor Mücken durch hautbeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc.

Hepatitis B

Anmerkung: landesweites Vorkommen

Schutz: Schutzimpfung. Safer Sex (Verwendung von Kondomen). Bei medizinischen Eingriffen (Injektion, Nahtmaterial, Zahnbehandlung, OP) in Ländern mit unzureichender medizinischer Grundversorgung und mangelhafter Hygiene sollte auf steriles medizinisches (Wund-)Material geachtet werden.

Kala Azar

Anmerkung: Vorkommen vereinzelter Herde in nördlichen Teilen des Landes

Schutz: Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), engmaschige Mückennetze.

Leishmaniasis

Anmerkung: landesweites Vorkommen

Schutz: Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), engmaschige Mückennetze.

Malariahinweise

Risikogebiete (lt. WHO Malaria Report): hohes Risiko in südlichen und östlichen Provinzen Amazonas, Anzoátegui, Bolívar (inkl. Angel Falls) und Delta Amacuro (Nationalparks). Ein geringeres Risiko besteht in Apure, Monagas, Sucre und Zulia.

Kein Malariarisiko: Städte und mittlere Küstenabschnitte mit den vorgelagerten Inseln (mit Ausnahme des Marcano Bezirks auf der Isla Margerita (lt. DTG 2017)

Übertragungsmonate: ganzjährige Gefährdung

Malariaart (lt. WHO Malaria Report): 26 % Malaria tropica (P. falciparum); 74 % Malaria tertiana (P. vivax) 

Vorbeugung mit Medikamenten empfohlen (Chemoprophylaxe): ganzjährig in den südlichen und östlichen Provinzen Amazonas, Anzoátegui, Bolívar und Delta Amacuro.

Nur Notfallmedikation empfohlen (Standby): ganzjährig in Apure, Monagas, Sucre und Zulia.

Schutz vor Mückenstichen empfohlen: durch langärmelige Kleidung, Sprays, Cremes, Lotionen, Mosquitonetze, etc.

Malariarisikogebiete

Malariavorkommen

Klimatabelle

Min. Temp °C

JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
131314161717161616161614

Max. Temp °C

JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
242526272726262527262526

Feuchtigkeit %

JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
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Regentage

JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
6234914151513121310

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